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LEM 2006: Anfahrtsskizze und Stadtplan online!

Auf der Seite der LEM 2006 (rechts) sind Links zu einem Stadtplan und zur Hotel-Homepage online!
Geschrieben am 28.12.2005 von Marcel Jünemann

Aus dem Archiv

LEM 2006: Schon wieder ein Update der Startliste

Es sind jetzt genau 100! Teilnehmer angemeldet.

Rest s.u. ,-).
Geschrieben am 23.12.2005 von Marcel Jünemann

Aus dem Archiv

Arbeiterschachturnier in Serpukhov bei Moskau 12.12.-15.12.2005

Aus Niedersachsen mit dabei: Manfred Tietze und Godehard Murkisch (beide Göttingen).

Mehr als 70 Jahre nach dem Ende des Deutschen Arbeiterschachbunds kam es jetzt zu einem deutsch - russischen Arbeiterschachturnier. Auslöser für dieses Turnier waren der Vorsitzende der Schachföderation Serpukhov, Viktor Schekin und das Standardwerk von Gerhard Willeke zur Geschichte des deutschen Arbeiterschach. Mehr...

Nach Informationen von Manfred Tietze

Weitere Bilder auch bei Chessbase.
Geschrieben am 23.12.2005 von Marcel Jünemann

Aus dem Archiv

Nds.Pokal 2005/2006: Die Ergebnisse sind endlich wieder online!

Alle, mir bekannten, Ergebnisse des Nds.Pokals 2005/2006 (Runden 1+2) sind wieder online und können hier abgerufen werden.

Bei Korrekturen und Ergänzungen bitte eine Mail an mich.

Ich wünsche allen Schachfreunden in Niedersachsen und darüber hinaus

Frohe Weihnachten, einen guten Rutsch und ein erfolgreiches Jahr 2006!
Geschrieben am 23.12.2005 von Marcel Jünemann

Aus dem Archiv

Grußwort des Präsidenten

Liebe Schachfreundinnen und Schachfreunde,

ein ereignisreiches Jahr nähert sich seinem Ende. Aus der Vielzahl von Neuerungen ist für uns Schachspieler sicher der bereits Ende 2004 erfolgte Zuschlag für die Schacholympiade 2008 in Dresden die Bedeutendste. Die ersten Veranstaltungen im Rahmen der Vorbereitung auf diese Großveranstaltung sind bereits durchgeführt worden. In den nächsten Jahren werden wir, wie auch die anderen Verbände im Deutschen Schachbund einen Großteil der Kräfte auf dieses Ziel bündeln.

Für mich als neu gewählten Verbandspräsidenten gilt dies ganz besonders. In der kurzen Zeit seit meiner Amtsübernahme war aber auch die Aufgaben- und Zielsetzung innerhalb des Niedersächsischen Schachverbandes wichtig. Es ist mein Wunsch, dass in mich gesetzte Vertrauen zu rechtfertigen und zur Zufriedenheit aller Schachfreunde in unserem Verband tätig sein zu können.

Das Präsidium und der Vorstand des Niedersächsischen Schachverbandes wünschen Ihnen und Ihren Angehörigen ein geruhsames Weihnachtsfest, einen friedlichen Jahreswechsel und ein erfolgreiches Jahr 2006.

Für das vergangene Jahr bedanken wir uns bei den Vereinen und den ehrenamtlich Tätigen für die geleistete Arbeit und freuen uns auf eine weiterhin vertrauensvolle Zusammenarbeit im nächsten Jahr.

Detlef Wickert
Geschrieben am 23.12.2005 von Marcel Jünemann

Aus dem Archiv

LEM 2006: Aktualisierte Startliste online

Es sind wieder 'nen gutes Dutzend neue Spieler hinzugekommen und bereits 80 Teilnehmer bei der LEM 2006 in Verden. Anmeldeschluss ist am 30.Dez. Also nix wie ...angemeldet.

Aktuelle Infos unter 'LEM 2006' (rechts) oder hier.
Geschrieben am 22.12.2005 von Marcel Jünemann

Aus dem Archiv

Weihnachtsgrüße

Liebe Schachfreundinnen und Schachfreunde,

auch das Jahr 2005 ist geradezu atemberaubend schnell vorbei gegangen und wieder steht das Weihnachtsfest direkt vor unserer Tür!

Da ist es an der Zeit, das abgelaufene Jahr kurz Revue passieren zu lassen und darüber hinaus einen Ausblick in das Jahr 2006 zu wagen.

Das Jahr 2005 war insgesamt lange Zeit ruhiger als das mit der Vergabe der Schacholympiade nach Deutschland aber auch kaum zu "toppende" Jahr 2004! Trotzdem gab es Höhepunkte:
  • Der FIDE-Kongress wurde im August in Dresden durchgeführt und wurde von allen Seiten als eine mehr als gelungene Generalprobe für das Großereignis 2008 bewertet!

  • Es war wieder (diesmal die FIDE-) Weltmeisterschaft und wir konnten kämpferisches Schach der Spitzenklasse mit einem mehr als würdigen neuen Weltmeister bewundern!

  • Mit Elisabeth Pähtz haben wir eine Weltmeisterin! Sie errang in Istanbul den Titel in der Konkurrenz der Juniorinnen!
Und was passierte in Braunschweig und Umgebung?
  • Die Olympiaaktivitäten des Deutschen Schachbundes haben Niedersachsen erreicht. Der große Tross der Simultantournee gastierte anlässlich des 111. Geburtstages des Helmstedter SV in Helmstedt und erlebte dort einen wahren Höhepunkt. 92 Spieler und Spielerinnen forderten vier deutsche Nationalspieler heraus und verloren nur knapp mit 7,5 : 84,5 J! An alle Beteiligten möchte ich an dieser Stelle nochmals meinen herzlichen Dank aussprechen! Ebenso durchquerte die Tour de Schach unseren Bezirk und bahnte sich durch Gifhorn, Wolfsburg und Helmstedt ihren Weg gen Dresden. An allen Tourorten war das schachliche Rahmenprogramm ausgezeichnet organisiert und wurde entsprechend von Zuschauern und „Schachern“ angenommen. Besonders freut mich, dass der SC Wolfsburg seine Idee, ein Schnellturnier in der Fußgängerzone auszurichten, in den nächsten Jahren etablieren möchte.

  • Unsere Bezirkseinzelmeisterschaften durchbrachen erneut die Schallmauer von 100 Teilnehmern. Wiederum war es der Helmstedter SV, der diese wichtigste Veranstaltung unseres Bezirkes reibungslos organisierte und gemeinsam mit der Crew des Schachbezirks erfolgreich durchführte!

  • In Wolfenbüttel fand mit insgesamt 70 Teilnehmern und Teilnehmerinnen ein ELO-Turnier statt. Ich hoffe, dass sich diese mutige Idee durchsetzt und wir in den nächsten Jahren damit einen weiteren dauerhaften Höhepunkt in unserem Turnierkalender vermerken können.

  • Der Tag des Schachs erlebte mit einem groß aufgezogenen Vergleichskampf unserer Metropolen Wolfsburg und Braunschweig einen weiteren Höhepunkt. Der Vergleich wurde in der City-Galerie durchgeführt und fand mit den Wolfsburgern einen wenn auch knappen aber verdienten Sieger!
Diese Aktivitäten führe ich stellvertretend für alle weiteren mit viel Mühe und Engagement durchgeführten Veranstaltungen in unserem Bezirk an und bedanke mich bei den zahllosen ehrenamtlich tätigen Vertretern unserer Vereine!

Und was passiert 2006?
  • Das erste eigene „Olympiaturnier“ findet am 21. April in Braunschweig in der Innenstadt statt. Wir möchten an diesem Tag mit diversen schachlichen Aktivitäten Interessenten aller Couleur erreichen. Auf (zusätzliche) Vorschläge und Ideen aus unseren Vereinen freuen wir uns!

  • Zu unserer Vollversammlung werden wir zum 06. Mai nach Apelnstedt einladen. Wir werden unsere Vereine dann nicht nur mit den notwendigen Formalien und Sachthemen beschäftigen. Wir freuen uns bereits jetzt, anschließend zur über alle Grenzen hin bekannten Apelnstedter Bratwurst und mehr!? einzuladen!

  • Und natürlich noch vieles, vieles mehr!
Auch zu diesem bevorstehenden Jahreswechsel möchte ich an Euch / Sie appellieren!

Lasst uns gemeinsam den Schachsport in Deutschland und damit auch im Schachbezirk Braunschweig nach vorn bringen!

Ich möchte es aber nicht bei einem Appell für die Zukunft bewenden lassen. Darüber hinaus oder besser davor:

Für die Unterstützung im vergangenen Jahr bedanke ich mich im Namen des gesamten Vorstandes ganz herzlich!

Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest sowie ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2006!

Michael S. Langer
1. Vorsitzender Schachbezirk Braunschweig e. V.
Geschrieben am 19.12.2005 von Marcel Jünemann

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LEM 2006

Es wird, es wird! Langsam, aber sicher nimmt das Teilnehmerfeld der LEM 2006 Konturen an. Eine vorläufige Teilnehmerliste ist mittlerweile online, und zwar unter "Archiv", "Turniere des NSV", "Einzelmeisterschaften" usw.! Bitte durchklicken!
Geschrieben am 19.12.2005 von Marcel Jünemann

Aus dem Archiv

Zotin feiert 70. Geburtstag beim WSC von 1887

Vladimir Zotin, seit 15 Jahren Mitglied im Wilhelmshavener Schachclub von 1887, feierte mit einem Festessen sowie einem anschließenden Schachturnier seinen 70. Geburtstag. Zotin, einer aus dem "Club der 100er" bei DWZ-Turnieren, gewann nach der WSC-Clubmeisterschaft 2005 nunmehr auch dieses Turnier. Unter www.wsc1887.de findet sich ein ausführlicher Bericht.

Klaus Schumacher
Jugnedwart WSC von 1887
Geschrieben am 09.12.2005 von Marcel Jünemann

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Nds.Pokal-MM 2. Runde

Hier die Auslosung der 2. Runde und die Ergebnisse der 1. Runde als PDF (ca.23 kB) zum Download.

Nach Informationen von Martin Willmann, Spielleiter SG Niedersachsen/Bremen

Bitte die Ergebnisse für eine Veröffentlichung auf www.nsv-online.de auch an den Ref.ÖA schicken.
Geschrieben am 06.12.2005 von Marcel Jünemann

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2 Niedersachsen bei der deutschen Blitz-Einzel-Meisterschaft in Kitzingen

Bei der Deutschen Blitz-Einzelmeisterschaft in Kitzingen gewann gestern GM Klaus Bischoff mit 24½/29 und 2 Punkten Vorsprung auf GM Michael Bezold und sogar deren 3 auf IM Andreas Schenk den Titel.

Die niedersächsischen Farben wurden von Stefan Breuer (SF Salzgitter), 23. mit 12½ Punkten und Thomas Sill (SC Bad Salzdetfurth), 27. mit 10 Punkten, vertreten. Alle Ergebnisse hier und Fotos vom Turnier hier.

Quelle: www.schachbund.de
Geschrieben am 04.12.2005 von Marcel Jünemann

Aus dem Archiv

Bernd Vökler berichtet aus Istanbul von der U20-WM: Abschlussbericht

Über die tolle Leistung von Elisabeth Pähtz dürfen wir den ordentlichen Schlussspurt von Hannes Rau (Sieg zum Abschluss) und Sarah Hoolt (zwei Siege) nicht vergessen.
Beide kamen entsprechend ihrer Erwartung im Feld ein. Die Tabellen liegen vor.

Gründe für das Nichtüberschreiten ihrer Maximalleistung liegen unterschiedlich. Hannes hat ein sehr gutes Repertoire; im Kampf gegen 2600. Leider ist die Remiswahrscheinlichkeit recht hoch und dies fiel ihm zu Beginn gegen Schwächere auf die Füße. Außerdem steckten ihm 16 Partien Halle und Bad Wiessee zu Beginn noch in den Knochen.

Nach seinem guten Zwischenspurt kam er in Runde 11 nicht in die gute Angriffsposition, wie gewünscht und unterlag in einer nervenaufreibenden Partie. Runde 12 war eine kraftlose Hinrichtung. Zum Glück konnte er das Ruder in Runde 13 noch herumreißen. 7 aus 13 und Setzlistenplatz erreicht.

Bei Sarah liegen die Dinge anders. Ihr Repertoire ist mit Schwarz ok mit Weiß ziemlich dünn. Positiv ist anzumerken, dass sie bereit ist Risiken auf sich zu nehmen. Damit hat sie gegen Stärkere gute Aussichten auf offene Feldschlachten, während sie gegen Schwächere natürlich Probleme bekommt. Sarah machte die zunehmende Länge des Turniers sehr zu schaffen. Außerdem ist natürlich der Druck, den 20-jährige, international erfahrene Spielerinnen auf die 17-jährige ausübten, nie zu unterschätzen. Am Ende steht eine Turnierleistung von 2160 und eine leichte Klassementverbesserung zu Buche.

Es hat Spaß gemacht, mit allen drei zu arbeiten und ich möchte mich für die Kooperation und den Einsatz bei den drei SpielernInnen bedanken.

Bernd Vökler

Quelle: www.schachbund.de
Geschrieben am 30.11.2005 von Marcel Jünemann

Aus dem Archiv

Schach Mensch-Maschine: Computer ausgebremst

Die vierrundige Team-Schachweltmeisterschaft in Bilbao endete mit einem 8-4 Sieg der Computer, die fünf Mal gewannen, sechs Remisen zuließen und nur eine Partie verloren. Die Rechner zeigten sich besonders mit den weißen Steinen überlegen; jedoch scheinen sich die Großmeister langsam einzuschießen, denn sie strebten entweder sehr geschlossene Stellungen mit ineinander verzahnten Bauernketten an oder versuchten, so schnell wie möglich viele Figuren abzutauschen. In beiden Fällen können Schachprogramme ihre Rechen-PS nicht so gut auf die Straße bringen wie in offenen Stellungen mit taktischen Zielen....

Die komplette Meldung auf www.heise.de.
Geschrieben am 25.11.2005 von Marcel Jünemann

Aus dem Archiv

Bernd Vökler berichtet aus Istanbul von der U20-WM: Elisabeth Pähtz ist Weltmeisterin!

Nach einem schnellen Remis gegen die Inderin Harika Dronavalli gewann

Elisabeth Pähtz
ihren zweiten
Weltmeistertitel
nach 2002!

Sie dominierte das ganze Turnier ihre Mitbewerberinnen und blieb als einzige in den 13 Runden ungeschlagen. Platz zwei geht an die Chinesin Gu .

Herzlichen Glückwunsch im Namen des deutschen Schachbundes für diese außerordentliche Leistung, liebe Elisabeth!

Bernd Vökler
Geschrieben am 23.11.2005 von Marcel Jünemann

Aus dem Archiv

Vorrunde der Deutschen Pokaleinzelmeisterschaft 2005/2006 in Tostedt

An diesem Wochenende fand die Gruppe C der Vorrunde der DPEM in Tostedt statt. Einfinden sollten sich acht Teilnehmer aus den Laendern Niedersachsen, Bremen, Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern; eingefunden haben sich lediglich sieben. Die niedersaechsischen Pokalfinalisten Winfried Haerig (MTV Tostedt) und Ines Opaska (SG Schoenigen) schieden bereits in der ersten Runde aus. Ines Opaska bekam FM Hannes Langrock (DWZ 2385, ELO 2443) zugelost. Nach ca. zwei Stunden war die Partie verloren. Winfried Haerig hatte mit Bernhard Juergens (DWZ 1999, ELO 2136) einen leichteren Gegner. Die Partie mit normaler Bedenkzeit endete nach laengerer Spieldauer remis. In den darauffolgenden zwei Blitzpartien unterlag Winfried Haerig und schied somit aus dem Wettbewerb aus.

Der Vollstaendigkeit halber seien hier noch die Ergebnisse aller Partien angegeben.

Samstag:
Langrock - Opaska 1-0
Reddmann - Zierke 1-0
Schoenrock - Krause +:-
Juergens - Haerig remis (Blitz 2:0)

Sonntag:
Schoenrock - Langrock 0-1
Juergens - Reddmann 0-1

Der Dank an dieser Stelle geht an den MTV Tostedt und Herrn Ulrich Roehrs fuer die Bereitstellung des Spielraumes und an die Teilnehmer fuer den harmonischen Verlauf der Partien!
Geschrieben am 20.11.2005 von Marcel Jünemann

Aus dem Archiv

Der SK Lehrte in der 2.Frauenbundesliga weiter Spitze

Nach einem 4½ - 1½ am Samstag gegen das 2.Team des Hamburger SK durch Siege von Marine Zschiang, Jasmin Laake, Dorothee Schulze und Inken Peters und einem Remis durch Yvonne Lösch bei einer Niederlage von Claudia Markgraf wurde am Sonntag ein 3-3 gegen die Doppelbauern aus Kiel erreicht. Hier siegten erneut Dorothee Schulze und Inken Peters. Remis spielten Claudia Markgraf und Jasmin Laake während Yvonne Lösch und Marine Zschischang verloren.

Dadurch liegt das Team des SK Lehrte mit 7-1 MP und 15 BP auf Platz 2 hinter Doppelbauer Kiel mit 7-1 MP und 20 BP.

Alle Ergebnisse des Wochenendes können von der Seite des DSB als PDF (ca. 192 kB) heruntergeladen werden.

Nach Informationen von Peter Mielke, TL der Frauenbundesligen
Geschrieben am 20.11.2005 von Marcel Jünemann

Aus dem Archiv

Bernd Vökler berichtet aus Istanbul von der U20-WM:

Mittlerweile hat Bernd Vökler die technischen Probleme im Griff.

Er berichtet täglich von der U20-WM in Istanbul.

Alle Berichte sind auf den Seiten des DSB unter
'Archiv Leistungssport' nachzulesen.
Geschrieben am 20.11.2005 von Marcel Jünemann

Aus dem Archiv

Aufstellung Kader Niedersachsen Saison 2005-06

Kader Niedersachsen Saison 2005-06

Wir bieten
- Trainingsmaßnahmen mit erfahrenen Trainern und Großmeistern,
- ein IM-Turnier zum Erwerb von Normen für drei bis vier Kadermitglieder,
- Erfahrungsaustausch unter den Kadermitgliedern
- und ...

Wir erwarten
- den Willen, sich schachlich weiter zu entwickeln,
- die Teilnahme an den Maßnahmen des Referates,
- eine Spielstärke von mind. 2300,
- Turnieraktivität
- und die Bereitschaft zur Teilnahme an den offiziellen Wettkämpfen und Meisterschaften des NSV, insbesondere der LEM.

Interessierte können sich bis zum 25.11.2005 per Mail an Bernd.Laubsch@web.de bewerben.
Die Mail sollte enthalten:
- Name, Anschrift und Telefonnummer
- E-Mail Adresse
- Geburtsdatum
- Verein, Elo und DWZ
- gespielte Turniere im letzten Jahr

Ein Anspruch auf Aufnahme in den Kader besteht nicht. Bei Gleichrangigkeit erhalten Jüngere den Vorzug. Die NSJ kann einen Spieler nominieren, auch wenn er die erforderliche Spielstärke noch nicht erreicht hat.

Bernd Laubsch, Referent für Leistungssport
Geschrieben am 10.11.2005 von Marcel Jünemann

Aus dem Archiv

Bernd Vökler berichtet aus Istanbul von der U20-WM:

leider funktioniert USB nicht: also kurz und bündig:
Alle sind gut angekommen. Die Hotelunterbringung ist gut. Das Essen naja. Die beiden Turniersäle sind etwas zu klein, aber im Hotel! Erste Runde bringt für Sarah Hoolt gleich Jolanta Zawadzka mit Schwarz... mal sehen. Hoffentlich funktiomiert es ab morgen im Hotel und nicht wie jetzt 'auf der Strasse'
Geschrieben am 09.11.2005 von Marcel Jünemann

Aus dem Archiv

Sarah Hoolt (SV Bad Bentheim) bei der U20-WM in Istanbul

Am Dienstag beginnt in der türkischen Hauptstadt Istanbul die diesjährige U20 Weltmeisterschaft.
Der deutsche Schachbund ist mit drei Starter/Innen vertreten.
Als Zweite des Vorjahres kämpft Elisabeth Pähtz zum letzten mal in der Juniorenklasse um den Titel.

Als Ranglistendritte sollte sie ein gewichtiges Wort um den Titel mitreden können. Da dieser zur Teilnahme an der nächsten Frauen-Weltmeisterschaft berechtigt, wäre er zusätzlich wertvoll. Die große Spitzendichte lässt jedoch viel Platz für Überraschungen und Spekulationen. Den eigentlichen Startplatz für Deutschland nimmt Sarah Hoolt wahr. Die 17-Jährige aus Niedersachsen lieferte eine sehr gute U18-WM ab und verfügt (nach Elisabeth) über die höchste ELO-Zahl mit 2144 in Deutschland. Gerhard Hund wird auf Teleschach berichten.

Der komplette Artikel www.schachbund.de

Quelle: www.schachbund.de (Bernd Vökler, Bundesnachwuchstrainer)
Geschrieben am 06.11.2005 von Marcel Jünemann

Aus dem Archiv

Simultantournee am 03.Okt. in Helmstedt

Jetzt ein ausführlicher Bericht und eine Fotoserie zur, wohl größten, Simultanveranstaltung im Rahmen der Simultantournee des Deutschen Schachbundes als Werbung für die Schacholympiade 2008 in Dresden.

Nach Informationen von Torsten Pawlowski
Helmstedter Schachverein
Geschrieben am 03.11.2005 von Marcel Jünemann

Aus dem Archiv

Auslosung 1.Runde NSV-Pokal 2005/2006 am 20.Nov.

Endlich die Auslosung der 1. Runde mit Adressliste der Mannschaftsführer als PDF (ca.35 kB).

Nach Informationen von Martin Willmann, Spielleiter SG Niedersachsen/Bremen
Geschrieben am 03.11.2005 von Marcel Jünemann

Aus dem Archiv

Die Frauen des SK Lehrte starten mit ...

...2 Siegen in die neue Saison der Frauenbundesliga. Gegen den Gastgeber USV Potsdam gelang am Samstag, obwohl es nach 2 Stunden nicht danach aussah, durch Siege von Jasmin Laake und Inken Peters und Remis durch Yvonne Lösch, Barbara Michalek und Dorothee Schulze ein 3½ - 2½.

Am Sonntag gab es dann ein souveränes 4-2 durch Siege von Yvonne Lösch, Jasmin Laake und Inken Peters und Remis durch Barbara Michalek und Dorothee Schulze.

Damit liegt der SK Lehrte nach der 1.Doppelrunde auf Platz 2 hinter dem Doppelbauern aus Kiel.

Alle Ergebnisse auf den Seiten des DSB. Runde 1 (ca. 129 kB) und Runde 2 (ca. 196 kB).
Geschrieben am 31.10.2005 von Marcel Jünemann

Aus dem Archiv

8. WSC-Open beendet

Am Abend ging das diesjährige WSC-Open zu Ende. Es siegte Bernd Korsus (Delmenhorst, 4,5/5) vor N. Lubbe (WSF, 4,5/5) sowie Bernd-Michael Werner (SC H-P Böblingen, 4,0/5). Mit 32 Teilnehmern war es besser besetzt als im Jahr 2004 (damals nur 24 Teilnehmer). Dafür war in diesem Jahr kein Titelträger am Start.

Detaillierte Tabellen und Ergebnisse sind hier zu finden.

Klaus Schumacher
Jugendwart WSC von 1887
Geschrieben am 30.10.2005 von Marcel Jünemann

Aus dem Archiv

2.Kadertraining vom 30.09. - 02.10. in Uelzen

vom 30.09. - 02.10. in Uelzen fand in Uelzen unter der Leitung von Miroslav Shvarts das 2.Kadertraining des niedersächsischen Schachverbandes statt.

Frank Sawatzki hat einen ausführlichen Bericht mit Beispielen von diesem Training geschrieben.
"Das Thema "Ungleiche Materialverteilung im Mittelspiel und Endspiel" erwies sich als
ausgesprochen interessant und lehrreich" Zitat Frank Sawatzki.

Stellungen aus Polgar - Acs, Hoogeveen 2002 und Botvinnik - Smyslov, 14. Partie um die Weltmeisterschaft 1954 wurden ausführlich analysiert.

Der komplette Bericht als PDF (ca.500 kB).

Nach Informationen von Bernd Laubsch (Ref.Leistungssport) und Frank Sawatzki (Kader-Senior ;-))
Geschrieben am 24.10.2005 von Marcel Jünemann

Aus dem Archiv

Ausschreibung Niedersachsen Tour als Werbung für Schach

Die Tour de Schach ist eine der öffentlichen Werbeveranstaltungen fürs Schach, die der DSB bis zum Jahr 2008 insgesamt vier Mal anbietet.

Als die Olympiaaktivitäten in Niedersachsen vorgestellt wurden, war das Interesse an der Radtour immer recht groß. Die Beteiligung der niedersächsischen Schachspieler an der Tour im Juli 2005 war leider unter den Erwartungen.

Deshalb....
veranstaltet die NSJ eine weitere Fahrradtour durch Niedersachsen als Werbeverantaltung für die Schacholympiade 2008.

Alle Informationen als PDF (ca.270 kB).
Geschrieben am 23.10.2005 von Marcel Jünemann

Aus dem Archiv

Nachbetrachtung zum Kongress des Niedersächsischen Schachverbandes 2005

Goldene Ehrennadeln für Manfred Tietze und Hermann Züchner!



Liebe Schachfreundinnen und Schachfreunde in Niedersachsen und auch darüber hinaus!

Am 17. September fand in Verden der Kongress des Niedersächsischen Schachverbandes statt. Er war bereits in seinem Vorfeld geprägt von den bevorstehenden Wahlen. So stand schon einige Wochen vor dem Kongress fest, dass Manfred Tietze nach insgesamt fünf Jahren Amtszeit nicht wieder für das Amt des Präsidenten kandidieren würde.

Nachfolgend erhalten sie eine kurze Zusammenfassung des Kongressverlaufes:
  • Zu Beginn wurden Manfred Tietze und Hermann Züchner für ihre herausragenden Verdienste um den Schachsport in Niedersachsen mit der Ehrennadel in Gold geehrt!

  • Weiterhin erhielten Günter - Fritz Obert und Karsten Bertram für ihre bemerkenswerten Leistungen die Ehrennadel in Silber!

Ebenfalls im Mittelpunkt des allgemeinen Interesses standen die beantragten Änderungen der Satzung.
Sie wurden ob ihrer Komplexität in den Entwurf einer neuen Satzung eingearbeitet.
Dieser Entwurf wurde bereits im Vorfeld in der Rochade veröffentlicht und ermöglichte somit den Kongressteilnehmern eine intensive Auseinandersetzung mit dieser Thematik. Die Vorlage wurde ohne Änderungen einstimmig verabschiedet.
  • Die Wahlen brachten folgende Ergebnisse:
    Präsident DETLEF WICKERT
    Vizepräsident MICHAEL S. LANGER
    Vizepräsident und Referent für Turniergeschehen MARTIN WILLMANN
    Referent für DV-Verarbeitung und Organisation / Verwaltung KLAUS SCHUMACHER
    Referent für Leistungssport BERND LAUBSCH
    Referent für Damenschach REINER GNIFFKE
    Referent für Problemschach GODEHARD MURKISCH
    Referent für Seniorenschach MANFRED SOBOTTKA
    Referent für Breitenschach HERMANN ZÜCHNER
    Referent für Wertungszahlen HOLGER KUBIAK
    Referent für Ausbildung LOTHAR KARWATT
    Referent für Finanzen JÖRG TENNINGER
    Referent für Öffentlichkeitsarbeit MICHAEL GRÜNDER
    1. Vorsitzender Niedersächsische Schachjugend ("nur" durch den Kongress bestätigt, die Wahl erfolgte im Rahmen der NSJ-Vollversammlung! JAN SALZMANN

    Unser herzlicher Dank gilt an dieser Stelle Manfred Tietze und Uwe Meng, die nicht wieder kandidiert hatten.
    Besonders beglückwünschen möchten wir an dieser Stelle Detlef Wickert. Wir wünschen ihm für seine neue Aufgabe als Präsident unseres Verbandes viel Erfolg und alles Gute!

  • Der Haushaltsplan 2006 wurde einstimmig verabschiedet.

Um Ihnen den gesamten Kongress inhaltlich fundierter darzulegen, finden sie an dieser Stelle noch die Links zu
den Berichten der Vorstandsmitglieder, zur „neuen“ Satzung, zum Protokoll.

Viele Grüße!

Michael S. Langer, Vizepräsident Niedersächsischer Schachverband e. V.

Jörg Tenninger, Referent für Finanzen Niedersächsischer Schachverband e. V.
Geschrieben am 17.10.2005 von Marcel Jünemann

Aus dem Archiv

Wilhelm Brandt Bezirksmeister 2005

Im Schachbezirk 5 fand am vergangenen Wochenende die diesjährige Einzelmeisterschaft statt. Es siegte Wilhelm Brandt (Rastede, 4,5/5) vor Andreas Kerker (Jever, 3,5/5) und Shenja Slepuschkin (VfR Heisfelde, 3,5/5). Einen detaillierten Bericht sowie ausführliche Tabellen gibt es hier.

Klaus Schumacher
Turnierleiter Bezirk 5
Geschrieben am 17.10.2005 von Marcel Jünemann

Aus dem Archiv

Lehrgangsbroschüre 2006

Der Landessportbund hat die Lehrgangsbroschüre von LandesSportBund und sportjugend für das Jahr 2006 verschickt. Interessenten können sich mit einer Mail bei mir melden.

Die Lehrgangstermine können auch über http://www.lsb-niedersachsen.de/ abgerufen werden.
Geschrieben am 10.10.2005 von Marcel Jünemann

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Ergebnisdienst zur 2. Mühlenblitznacht in Gifhorn


Das war wieder ein voller Erfolg,
34 Teilnehmer kämpften in je 66 Partien (insgesamt 1122 !) über mehr als 12 Stunden
gegen zähe Gegner, tickende Uhren und gegen den Schlaf.
Vielen Dank an alle fleißigen Hände im Verein, der Bedienung in der Küche des Mühlenmuseums, Herrn Wrobel als Gastgeber, den Zeitungsredaktionen für die Presse, unseren Sponsoren und den "wachsamen" Schachspielern aus ganz Deutschland, ohne die die Bemühungen des Organisationskomitees kein so erfreuliches Ereignis ergeben hätten. DANKE !!
Wir zählen auf Euch ..
beim Wiedersehen im Herbst 2006 zur 3. Mühlennacht ...
30.09.05 19 Uhr bis 1.10.05 9 Uhr in Gifhorn
http://home.arcor.de/schachverein-gifhorn/turniere/GMBM/gmb.htm (Ausschreibung 2004)
http://home.arcor.de/schachverein-gifhorn/turniere/GMBM/gmbpress2005.htm (Presse 2005)
http://home.arcor.de/schachverein-gifhorn/turniere/GMBM/gmb_foto2005.htm (Fotoserie 2005)
Geschrieben am 03.10.2005 von Marcel Jünemann

Aus dem Archiv

DGS-EM in Leizig, Zwischenstand nach 7 Runden [Korrektur]

Bei der Deutschen-Einzelmeisterschaft der Gehörlosen in Leipzig geht es in die entscheidende Phase.
Nach 7 Runden führen Annegret Mucha, Dresdner SC, und Dieter Jentsch (SC Wolfsburg / Hamburger GSV) mit 5 Punkten vor Rainer Hoffmann, Wolfgang Krabbe (beide Dresdner SC), Andre Heidenreich, Ingo Israel (beide Berliner GSV), Andre Hartmann und Michael Gründer (beide GSV Braunschweig) mit 4½ Punkten. Die Spitzenpaarungen Hartmann-Jentsch, Krabbe-Mucha und Hoffmann-Heidenreich sind noch im Gange. Die Paarung Israel-Gründer ist, wie auch einige andere, bereits Remis.

Das Turnier verläuft bis jetzt in der, für Gehörlosen-Meisterschaften bekannten, freundschaftlichen Atmosphäre. Dies ist auch eine Erklärung für die hohe hohe Remisquote ;-).
Geschrieben am 02.10.2005 von Marcel Jünemann

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Dieter Jentsch Deutscher Meister der Gehörlosen!

Bei seiner ersten Teilnahme an einer Deutschen Gehörlosen-Meisterschaft im Einzel in Leipzig gewann Dieter Jentsch (Hamburger GSV) mit 7 Punkten aus 9 Partien den Titel. Er konnte in der letzten Runde gg.Ingo Israel (Berliner GSV) gewinnen.

Die Tabellenerste vor der letzten Runde, Annegret Mucha (Dresdner GSV) verlor ihre letzte Partie gg.Andreas Jahnke (Berliner GSV), und kam hinter Rainer Hoffmann (Dresdner GSV), 6½ Punkte, mit 6 Punkten auf Platz 3.

Nach einen Sieg gg. den Altmeister Wolfgang Krabbe (Dresdner GSV) kam Michael Gründer (GSV Braunschweig) auch auf 6 Punkte und Platz 4. Andre Hartmann (12.) und Matthias Hinze (18.), beide GSV Braunschweig, hatten am Ende 4½ bzw. 4 Punkte auf dem Konto.
Geschrieben am 02.10.2005 von Marcel Jünemann

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Deutsche Einzelmeisterschaft der Gehörlosen in Leipzig

Nach 5 Runden bei der DGS-EM führt die einzige Dame im Feld, die erst 15jährige Annegret Mucha (Dresdner GSV) mit 4 Punkten vor 5 reiferen Herren. Stefan Krause, Rainer Hoffman (beide Dresdner SC), Dieter Jentsch (Hamburger GSV / SC Wolfsburg), Ingo Israel (Berliner GSV) und Michael Gründer (SF Hannover / GSV Braunschweig) mit 3½ Punkten.

Als weitere Niedersachsen liegen Andre Hartmann mit 3 Punkten und Matthias Hinze mit 1½ Punkten noch gut im Feld der 22 Teilnehmer. Beide GSV Braunschweig.

Es stehen jetzt bis Sonntag noch 2 Doppelrunden an.

Für Interessierte: Die Veranstaltung findet auf der
Sportanlage "August-Bebel-Kampfbahn", An der Elster 35, 04159 Leipzig-Wahren statt.
Geschrieben am 30.09.2005 von Marcel Jünemann

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Grosses Simultan des Helmstedter SV bei der DSB-Simultantournee

Die heisse Phase der Anmeldung beginnt...

Es haben sich bereits 66 Schachfreunde angemeldet.
Es sollen 111 werden.... also ran. Lassen sie sich die grösste Simultanveranstaltung nicht entgehen.

Infos bei Torsten Pawlowski oder im Flyer als PDF (121 kB).
Geschrieben am 28.09.2005 von Marcel Jünemann

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Claudia Markgraf erkämpft bei der "Deutschen Blitz" einen fünften Platz

Auch bei der letzten Deutschen Damen-Meisterschaft dieses Jahres sind die Niedersächsinnen erfolgreich gewesen. Bei der Deutschen Damen Blitz Einzelmeisterschaft, die am Wochenende in Bad Lauterberg durchgeführt wurde, konnte sich die Osteroderin Claudia Markgraf zwischen fünf Titelträgerinnen den fünften Platz erkämpfen. Die Ergebnisse um sie herum : 1. Marina Olbrich 2. Jessica Nill 3. Heike Vogel 4. Anja Hegeler 5. Claudia Markgraf.

Von den beiden anderen Teilnehmerinnen aus Niedersachsen belegte Dorothee Schulze (Uelzen) den 13. und
Ev-Gislain Zöllner (Dannenberg ) den 19. Platz.

Wer mehr über das Turnier wissen möchte kann sich auf den DSB-Seiten informieren.

Nach Informationen von Reiner Gniffke, Referent für Damenschach
Geschrieben am 27.09.2005 von Marcel Jünemann

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Schachsimultankampf zur 1.Wolfsburger Trimmiade am 24.9 in der City-Galerie

Zum Saisonauftakt veranstaltete der SC Wolfsburg in der City-Galerie einen Simultanwettkampf. Nach einem etwas zögerlichen Beginn nahmen immer mehr Interessenten aller Altersgruppen vor einem der 18 Schachbretter Platz, um zwei der stärksten Wolfsburger Schachspieler Dr. Guido Börner und Dr. Frank Smolej zu einer Partie herauszufordern. Zahlreiche Zuschauer verfolgten wie die beiden Spitzenspieler im hohen Tempo von Brett zu Brett, von Zug zu Zug und von Sieg zu Sieg eilten. Nur einige wenige Herausforderer erreichten ein Remis oder konnten ihre Partie sogar gewinnen.

Fotos von Simultankampf hier.

Nach Informationen von Frank Smolej und Andreas Knötgen (Fotos)
Geschrieben am 27.09.2005 von Marcel Jünemann

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Sachsen-Anhalt I gewinnt mit besseren Brettpunkten DtSenMMdLV

Nach 7 Runden im niedersächsischen Sottrum gewinnt die Mannschaft von Sachsen-Anhalt I die
14. Deutsche Senioren-MM der Landesverbände mit 11-3 MP und 18 BP.

Es war knapp. Zweiter wurde Berlin I mit ebenfalls 11-3 MP und 15,5 BP.

Dann folgen Hessen I und NRW I mit jeweils 10-4 MP und Baden II, Württemberg I, Brandenburg I, NRW II mit 9-5 MP.

Nach 2 Niederlagen in den Schlussrunden fiel Niedersachsen I mit 8-6 MP auf Platz 10 zurück. Niedersachsen II kam ebenfalls auf 8-6 MP (Platz 12) und Niedersachsen III landet mit 4-10 MP auf Platz 27.

Der Endstand als PDF (ca. 40 kB) und alle Partien als CBV (ca.60 kB).

Nach Informationen von Manfred Sobottka,
Referent für Seniorenschach im NSV
Geschrieben am 25.09.2005 von Marcel Jünemann

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Niedersachsen I verliert gegen Hessen I bei der DtSenMMdLV

Leider muß der Spitzenspieler von Niedersachsen I IM Manfred Hermann das Turnier wegen Krankheit abbrechen. Als Ersatz spielt Dr. Adibekian an Brett 4.

Mit diesem Handicap verliert Niedersachsen I gegen Hessen I mit 3-1 und es ergibt sich folgender Tabellenstand:
1. Hessen 1 9-1 MP, 14,5 BP vor den 3 Mannschaften NRW I (13 BP, 33), Sachsen-Anhalt I (13 BP, 29) und
Niedersachsen I (12,5 BP) mit jeweils 8-2 Mannschaftspunkten.

Das Bulletin der 5.Runde als PDF.

Nach Informationen von Manfred Sobottka,
Referent für Seniorenschach im NSV
Geschrieben am 23.09.2005 von Marcel Jünemann

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14. Deutsche Senioren Mannschaftsmeisterschaft der Landesverbände 2005 in Sottrum

Nach der 4. Runde liegt Niedersachsen 1 sensationell mit 8:0 Manschaftspunkten und 11,5 Brettpunkten vor Hessen 1 mit 7:1 Punkten in Führung. In der 4. Runde gelang den Niedersachsen ein hart errungenener Sieg gegen den Turnierfavoriten, die Mannschaft NRW 1, mit 2,5 : 1,5. NRW 1 liegt danach mit 6:2 Punkten auf Platz 3.

Die Turniertabelle und das
Geschrieben am 22.09.2005 von Marcel Jünemann

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Der Helmstedter SV lädt zum Simultan am 03.Okt....

... und die Deutsche Nationalmannschaft
GM Alexander Graf (ELO 2605),
GM Rustem Dautov (ELO 2595),
GM Klaus Bischoff (ELO 2560) und
FM Ilja Brener (ELO 2316)

spielt!

An 111 Brettern im Rahmen der Simultantournee des DSB zur Schacholympiade 2008 !.

Es sind noch Bretter frei!
Seien auch Sie dabei... und bringen Sie weitere Schachfreunde mit.

Zur Werbung im Verein ein Flyer als PDF (ca.121 kB) zum Download.

Nach Informationen von Bertold Egbringhoff, Helmstedter SV
Geschrieben am 21.09.2005 von Marcel Jünemann

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Sieben Titelträgerinnen bei der Deutschen Damen Blitz EM

In sehr starker Besetzung werden 21 Teilnehmerinnen aus den verschiedensten
Bundesländern am Wochenende in Bad Lauterberg den Deutschen Damen Blitztitel ausspielen.

Als Favoritinnen sind dabei: IM Jessica Nill aus Baden, IM Anja Hegeler aus
Hamburg, IM Marina Olbrich aus Württemberg und nicht zuletzt die oftmalige
Meisterin in dieser Disziplin, IM Gisela Fischdick aus NRW.

Neben der offiziellen Niedersächsischen Damen Blitzmeisterin, Eve-Gislain Zöllner
vom MTV Dannenberg, nehmen aus Niedersachsen noch Claudia Markgraf, SV
Osterode-Südharz und Dorothee Schulze, Post SV Uelzen teil.

Ein Platz unter den ersten 10 wäre aus Niedersachsensicht ein großer Erfolg.

Nach Informationen von Reiner Gniffke, Ref.für Damenschach im NSV
Geschrieben am 21.09.2005 von Marcel Jünemann

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SC Tempo Göttingen gewinnt Nds.Blitzmannschafts-Meisterschaft

Der SC Tempo Göttingen gewinnt überlegen mit 16-0 MP und 52 BP die Blitz-Mannschaftsmeisterschaft, zweiter wurde der Hamelner SV mit 13-3 MP, 40.5 BP vor dem Gastgeber HSK Post SV Hannover und der IG Metall Osnabrück mit 10-6 MP.

Die komplette Tabelle als PDF oder HTML.

Nach Informationen von Martin Willmann - NSV Referat Turniergeschehen
Geschrieben am 20.09.2005 von Marcel Jünemann

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Norwin Sauer (SC BS Gliesmarode) gewinnt 3. ROLLEI CUP (9. Schüleropen)

Am Sonntag, den 18. September wurde das Schnellschachturnier um den ROLLEI CUP zum 9. Mal vom Schachverein Apelnstedt durchgeführt.

In diesem Jahr kamen 111 Schüler/Innen aus Niedersachsen und Sachsen-Anhalt in das schöne Dorfgemeinschaftshaus nach Apelnstedt.

Nach einer kurzen Begrüßung durch den Ortsbürgermeister K.D.Arndt, bei der er den 1000 Teilnehmer eine Erinnerungsmedaille überreichte, gab der Turnierleiter Hermann Vogelsang kurz die Turnierformalitäten bekannt und gab die Bretter zur 1.Runde um 10.15 Uhr frei..

In dem 9.Rd. Schnellschachturnier (15.Min) , setzte sich Norwin Sauer (SC BS Gliesmarode) vor David Hornburg (USC Magdeburg) und Andrè Gersch (SG JFZ Schöningen) durch..

Bei der Siegerehrung, die vom Sponsor Herr Hartje von der Firma ROLLEI, dem Sickter Bürgermeister Dieter Lorenz und dem Schatzmeister des DSB Michael Langer, durchgeführt wurde, erhielten die jeweils ersten 3 und das beste Mädchen der Altersgruppen U 8 , U 10, U 12 , U 14 und U 16 einen Pokal und der Turniersieger den ROLLEI CUP: Bei den ersten 3 Mannschaften erhielten die 4 Spieler eine Gold-, Silber- oder Bronzemedaille,und der Mannschaftssieger den ROLLEI CUP für Mannschaften.

Alle anderen Teilnehmer erhielten eine gravierte Medaille am Band, so das alle mit etwas Blinkendem nach Hause fuhren. Tabellen

Mit seinem Dank an den Sponsor für seine finanzielle Unterstützung, an die Fahrer und Betreuer, an die Spieler für ihre Fairnis (wenig Reklamationen) so das der Schiedsrichter Thomas Bundrock, USC Magdeburg, wenig Arbeit hatte und an alle fleißigen Helfer (ohne die so ein Turnier auch nicht stattfinden kann) beendete der Turnierleiter um 16.30 Uhr das Turnier und wünschte allen eine gute Heimfahrt.

Auf Wiedersehen beim 10. Turnier am 17.September 2006.

Nach Informationen von Hermann Vogelsang
Geschrieben am 19.09.2005 von Marcel Jünemann

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Neuer Präsident auf dem NSV Kongress 2005 in Verden gewählt!

In aller Kürze: Detlef Wickert wurde gestern auf dem NSV-Kongress in Verden als neuer Präsident gewählt. Er tritt damit die Nachfolge von Manfred Tietze an.

Das Referat für 'Organisation und Verwatung' übernimmt kommissarisch Klaus Schumacher. Die beiden Vizepräsidenten Michael S. Langer, Martin Willmann und die anderen Referenten wurden bestätigt.
Geschrieben am 18.09.2005 von Marcel Jünemann

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Karl-Heinz Schaffarzyk tot

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich habe die traurige Pflicht, Sie zu informieren, dass der langjährige Präsident und Förderer des Delmenhorster Schachklub, Herr Karl-Heinz Schaffarzyk, am 12. Sept. verstorben ist.

Mit traurigen Grüßen
Jürgen Hurrle
1. Vors. DSK

Karl-Heinz Schaffarzyk ist 81-jährig in Delmenhorst verstorben. Zeit seines Lebens engagierte sich Karl-Heinz ehrenamtlich. Vor allem unser Schachklub hat seinem 1947 eingetretenen Mitglied und langjährigen Vorsitzenden (1963-1991) außerordentlich viel zu verdanken. Als Hauptsponsor steckte er viel Zeit und Energie in den Aufbau einer Spitzenmannschaft in der Region des Landesschachbundes Bremen und führte und hielt sie in den 80er und 90er Jahren in der Schach-Bundesliga. In der Jahres-Hauptversammlung 2000 wurde Karl-Heinz für seine überragenden Verdienste mit der goldenen Ehrennadel geehrt.

Karl-Heinz Schaffarzyk wird am Freitag, 16. September, um 11 Uhr auf dem Friedhof Bungerhof beigesetzt.
Geschrieben am 17.09.2005 von Marcel Jünemann

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Hefte Landesliga Süd und Verbandsliga Ost als pdf-Datei

Die Hefte der Landesliga Süd und Verbandsliga Ost stehen zum Download als pdf-Datei bereit.
Der Versand der Hefte erfolgt voraussichtlich Montag.

Landesliga Süd (ca.100 kb) und Verbandsliga Ost (ca. 200 kB)

Nach Informationen von Holger Buck
Geschrieben am 16.09.2005 von Marcel Jünemann

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Uhrenhandicap-Simultan mit Bundesligaspieler Sven Joachim

Morgen (17.09) findet ab 13 Uhr im Direktorenhaus der Großen Schule in Wolfenbüttel eine weitere interessante Schachveranstaltung statt:


Der Bundesligaspieler Sven Joachim vom SV Werder Bremen tritt in einem Uhrenhandicap- Simultan (jeweils 90 min für beide Seiten) gegen eine Mannschaft vom SV Caissa Wolfenbüttel an.


Der Zeitungsabschnitt aus der Braunschweiger Zeitung vom 16.09. als PDF (ca.140 kB).

Nach Informationen von Jürgen Pölig
Geschrieben am 16.09.2005 von Marcel Jünemann

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14. Deutsche Senioren-Mannschaftsmeisterschaft der Landesverbände

Der Niedersächsische Ministerpräsident Christian Wulff ist der Schirmherr für die 14. Deutsche Senioren-Mannschaftsmeisterschaft der Landesverbände 2005. Die Meisterschaft findet in der Zeit vom 18. bis 24. September 2005 in Sottrum (bei Bremen) statt. Spiellokal ist das Hotel "Gasthaus Röhrs" in Sottrum, Bergstr. 18.

Es kommen aus 16 Landesverbänden mit insgesamt 30 Mannschaften. Der NSV ist mit drei Mannschaften vertreten. Für den NSV spielen unter anderem IM Manfred Hermann, Prof. Dr. Manfred Dornieden, Juri Ljubarski und Manfred Pape Meister und Vizemeister der diesjährigen Nds. SenEM2005 in Wingst). Die endgültigen Mannschaftsaufstellungen werden erst am 18.9.2005 bekanntgegeben.

Weitere Informationen erhalten Sie Info hier!

Manfred Sobottka, Ref. für Seniorenschach im NSV
Geschrieben am 14.09.2005 von Marcel Jünemann

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Igor Khenkin siegt zum 4. Mal beim Nordhorner Schachvestival

Nordhorn: Das hat noch keiner geschafft: Der gebürtige Israeli Igor Khenkin hat sich am Wochenende beim 19. Schachfesival des Schachklubs Nordhorn-Blanke bereits zum vierten Mal in die Siegerliste eingetragen. Der Spieler des TV Tegernsee setzte sich bei der hochkarätig besetzten Veranstaltung auf Grund der besseren Feinwertung gegen den punktgleichen Topfavoriten Alexey Shirov durch. Khenkin hatte das Turnier des SK Nordhorn-Blanke, an dem wieder rund 200 Schachspieler teilnahmen, im vergangenen Jahr und bereits 1999 sowie 1996 gewonnen.Bester Grafschafter in der A-Gruppe war Paul Bierenbroodspot vom SK Nordhorn-Blanke auf Platz 13. Dritter wurde Stefan Bücker, vierter Klaus Bischoff und fünfter Artur Jussupow.
Endergebnisse aller Gruppen siehe HP des SK Nordhorn-Blanke: www.sknb-online.de
Geschrieben am 13.09.2005 von Marcel Jünemann

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Endstand des 1.Internationalen Lessing-Opens

Fabian Müller gewinnt mit 4½/5 das 1.Internationale Lessing-Open in Wolfenbüttel vor Rüdiger Kürsten mit 4 Punkten und 5 Spielern mit 3½ Punkten bei ingesamt 30 Teilnehmer.

Das DWZ-Open wurde von Bernd Kimmich mit 5/5! gewonnen. Jeweils 4 Punkten erreichten Alexander Rempel, Prof.Dr. Frank Lammers und Rudolf Kruse.

Die kompletten Tabellen als PDF zum Download: Endstand ELO-Open und Endstand DWZ-Open.

Nach Informationen von Jürgen Pölig
Geschrieben am 12.09.2005 von Marcel Jünemann

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Die Zwischenstände des 1.Lessing Opens in Wolfenbüttel...

... als PDF zum Download. ELO-Open (ca.40 kB) und DWZ-Open (ca.32 kB)

Nach Informationen von Jürgen Pölig
Geschrieben am 11.09.2005 von Marcel Jünemann

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Lessing-Open in Wolfenbüttel erfolgreich gestartet

Die Bretter sind freigegeben, mit diesen Worten begrüßte Michael S. Langer, Schatzmeister des Deutschen Schachbundes und Vorsitzender des Schachbezirkes Braunschweig, die zahlreichen Teilnehmer aus ganz Niedersachen, Hamburg, Bayern, Baden-Württemberg und Sachsen beim ersten, überregionalen Wolfenbütteler Schachturnier im ehemaligen Direktorenhaus der Großen Schule am Rosenwall in Wolfenbüttel: Lessing-Open 2005.

In zwei Turnierkategorien treten 67 Spieler zum Kampf mit den 32 Figuren auf 64 Feldern gegeneinander an. Von ambitionierten Hobbyspielern bis starken Turnierspielern reicht das Turnierniveau. Sogar ein Deutscher Meister, der 10jährige Sebastian Kaphle aus Wittingen, ist angereist, um sich mit ausgezeichneten und Turnier erprobten Konkurrenten zu messen. Die erste Runde begann am Freitag 9.9.05 18.30 Uhr. Insgesamt werden 5 Runden ausgespielt. Am Samstag beginnt die 2. Runde um 10.00 Uhr, die 3. Runde um 15.00 Uhr. Die Bedenkzeit für eine Partie beträgt für beide Spieler maximal 4 Stunden. Sonntags beginnt die 4. Runde um 9.00 Uhr, die 5. und damit letzte Runde startet um 14.00 Uhr.

Zuschauer und Interessierte sind herzlich willkommen.

Nach Informationen von Jürgen Pölig
Geschrieben am 10.09.2005 von Marcel Jünemann

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Ilja Brener spielt am 03.Okt. beim DSB-Simultan in Helmstedt

Falko Bindrich hat leider absagen müssen
und wird am 03.Okt. nicht spielen.

Der Bundestrainer hat aber bereits Ilja Brener nachnominiert. Er ist FM 2316 Elo (2306 DWZ), Jg.1989 und spielt beim SV "Glück auf" Rüdersdorf e.V.

Nach Informationen von Torsten Pawlowski
Geschrieben am 09.09.2005 von Marcel Jünemann

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Erneuter Erfolg für das niedersächsische Damenschach

Marine Zschischang erklimmt beinahe das Podium bei der Deutschen Damen Schnellschach Einzelmeisterschaft. Nach Neun Runden mit jeweils 20 Minuten Bedenkzeit erreichte sie in Halle/Westfalen am vergangenen Wochendende den vierten Platz.

Nur die Damen Constanze Jahns (USV Halle) 1. Platz, Sandra Ulms (Leipzig-Gohlis) 2. Platz und Heike Vogel aus Kempen in NRW lagen nach den zwei Tagen vor ihr.

Das Referat Damenschach gratuliert im Namen des Verbandes ganz herzlich und wünscht eine gute Erholung beim anstehenden Urlaub.

Nach Informationen von Reiner Gniffke, Referent für Damenschach im NSV
Geschrieben am 06.09.2005 von Marcel Jünemann

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Alexei Shirov und Artur Jussupow am 11. September in Nordhorn

Der ehemalige Weltranglistenvierte Alexei Shirov und der amtierende deutsche Meister Artur Jussupow sind am 11. September in Nordhorn zu Gast. Sie nehmen dort am 19. Internationalem Schachfestival des SK Nordhorn-Blanke teil. Auch die Großmeister Igor Khenkin, Klaus Bischoff, John van der Wiel und Karsten Müller möchten kommen. Gespielt wird in 4 verschiedenen Leistungsklassen. Besucher sind gerne gesehen, Eintritt ist frei. Kurzentschlossene können sich bis zum 10.09.05 noch telefonisch anmelden. (siehe HP des SK Nordhorn-Blanke: www.sknb-online.de)
Geschrieben am 06.09.2005 von Marcel Jünemann

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Tag des Schachs in Wolfsburg

Duell der Städte:
Wolfsburg vs. Braunschweig 17,5 : 16,5

Am Tag des Schachs kam es am Samstagvormittag wieder zum Städte-Duell Wolfsburg - Braunschweig. Diesmal in der City-Galerie in Wolfsburg.

Die Gastgeber schafften es sogar Herrn Oberbürgermeister Rolf Schnellecke für die Eröffnungsworte zu gewinnen. Am Spitzenbrett eröffnete der OB Schnellecke den Städtevergleich an 17 Brettern. Zur großen Freude aller Schachspieler stiftete die Stadt Wolfsburg eigens für dieses Städte-Duell einen Wanderpokal ! Herzlichen Dank!

Wie von Herrn OB Schnellecke erwähnt verstarb Anfang August die Schachfreundin Erdmute Kluger. Sie war Angestellte der Stadt Wolfsburg sowie eine engagierte Schachfreundin der SF Fallersleben. Wir hoffen alle Schachfreundinnen und Schachfreunde des gesamten Schachbezirkes werden Erdmute in guter Erinnerung behalten.

Die Schachkreise Braunschweig und Wolfsburg wollen nun jedes Jahr zum "Tag des Schachs" in einem Städte-Duell den "Erdmute-Kluger-Pokal" ausspielen.

In diesem Jahr siegte wiederum knapp und glücklich Wolfsburg mit 17,5 zu 16,5.

Bilder unter http://www.schachclub-wolfsburg.de/seiten/foto_galerie.htm

Nach Informationen von Peter Kausche
Schachkreis Braunschweig & Frauenwart Schachbezirk Braunschweig
Geschrieben am 05.09.2005 von Marcel Jünemann

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Der Helmstedter Schachverein lädt ein...

zu der wohl größten Simultanveranstaltung innerhalb der Schach-Tournee des DSB im Vorfeld der Schach-
Olympiade 2008 nach Helmstedt zu kommen.
Die Schirmherrschaft für dieses wohl einmalige Turnier hat der niedersächsische Ministerpräsident Christian Wulff übernommen.

Da der Verein sein 111 jähriges Jubiläum mit der Tournee des DSB verbindet, liegt es nahe, auch an 111 Schachbrettern zu spielen. Von einem Spieler allein kann dieses natürlich nicht bewältigt werden, deshalb wird der DSB die besten Schachspieler bei dieser Simultanveranstaltung spielen lassen die im Moment im Kader der Nationalmannschaft sind. GM Alexander Graf, GM Rustem Dautov, GM Klaus Bischoff und FM Falko Bindrich werden nach Helmstedt kommen.

Ein Drittel der Plätze ist bereits vergeben...

Die Einladung zum Download als PDF (ca.42 kB)

Nach Informationen von Torsten Pawlowski, Helmstedter Schachverein von 1894 e.V.
Geschrieben am 05.09.2005 von Marcel Jünemann

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2. Gifhorner Mühlenblitznacht am 30. September 2005

Nach dem Erfolg der Ersten Mühlenblitznacht im Oktober 2004 möchte der Schachverein Gifhorn 1959 diese Attraktion in unserer Region fortsetzen.

Für Nachtschwärmer, Zocker und Leute die sich fürs Extreme begeistern, aber vor allem für Schachblitzer, die die Nacht zum Tage bzw. zum Großereignis machen wollen. In der Erwartung zahlreicher Anmeldungen aus ganz Deutschland bitten wir wieder um rechtzeitige Reservierung der begrenzten Teilnehmerplätze.

Bitte lesen Sie hier:
Ausschreibung, Presse 2004, Fotoserie 2004.

Dank für die Bereitstellung der Spielräumlichkeiten und der Gastronomie geht wieder an Herrn Wrobel
als Inhaber des Internationalen Wind- und Wassermühlenmuseums in Gifhorn.
Geschrieben am 04.09.2005 von Marcel Jünemann

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Carsten Gottschlich Niedersächischer Blitzmeister!

Niedersächischer Blitzmeister wurde am 04.09.05 in Uelzen

Carsten Gottschlich vor Guido Weißert und Rene Kopmann.

Tabelle und Impressionen unter
www.post-sv-uelzen.de/schach/turniere/nsbem_2005.htm

Nach Informationen von Hartwig Heitmann, Post SV Uelzen
Geschrieben am 04.09.2005 von Marcel Jünemann

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Protokolle der Arbeitskreise

Die Protokolle der Sitzungen der Arbeitskreise "Lehrarbeit+Breitensport" und "Olympia"
vom 28.Aug. im Haus der Vereine, Lehrte, sind jetzt online.

Weitere Arbeitskreise...
Geschrieben am 02.09.2005 von Marcel Jünemann

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Übungsleiter und C-Trainer biegen auf Zielgerade ein

Der Sommer (welcher Sommer?) neigt sich dem Ende entgegen, und auch der diesjährige Trainer-Lehrgang tut dieses. Am Wochenende vom 19.08. – 21.08.2005 trafen sich erneut die Trainer-und Fachübungsleiteraspiranten zur Fortführung ihrer Ausbildung in Uelzen. FM Bernd Laubsch und ich hatten einige neue Ausbildungsaspekte eingebaut, die uns im Hinblick auf die Entwicklung des Schachs und die Entwicklung des Jugendschachs erforderlich erschienen. So trat als Gastreferent der NSJ Volker Janssen auf, der das Ausbildungskonzept der NSJ umfangreich erläuterte. Das erschien uns allen eminent wichtig, da die meisten der zu Trainierenden nunmal Jugendliche sind, und nur mit dem Wissen um die Fördermöglichkeiten und Veranstaltungen von NSJ und DSJ kann ein Übungsleiter hier fachkundig weiterhelfen. Schwerpunkt am Sonnabend war ein Doppelvortrag von IM Michael Richter zur Nutzung des Mediums Chess-Base. Hier setzten Bernd und ich auf einen ausgewiesenen Fachmann, allein das Thema und das Programm sind so komplex, dass nicht jeder alles wissen kann, aber gemeinsam hat die Gruppe mit IM Richter vieles erarbeiten können. Dem IM sei dank für sein kooperatives Verhalten und die Stellung von technischem Equipment, wie z.B. einem Beamer. An dieser Stelle scheint anzumerken zu sein, dass die Zeiten von Demo-Brettern für viele Schachtrainer bald vorbei sein werden, ohnehin glaube ich manchmal, dass die Kinder und Jugendlichen mit der EDV besser zurecht kommen als ich selbst. Bernd und ich planen allerdings, unter bestimmten Umständen diesen Ausbildungsteil sogar noch zu erweitern.

Eine humorvolle Angelegenheit am Rande: Da SF Richter – schachbegeistert und publikumsnah wie kaum ein Meister, den ich zuvor kennen gelernt habe – sich auch an einem Blitzturnier beteiligte, hat er feststellen müssen, dass unsere Trainerseminare so spielstark sind wie nirgendwo anders in Deutschland. Beim 2er-Team-Blitz war der IM mehr als einmal froh, dass am 2. Brett der Ausbildungsreferent persönlich blitzte, sonst hätte das Team der Ausbilder wohl kaum gewonnen!

Immer wieder wurde das Referentenprogramm allerdings vom Hauptpunkt dieses Wochenendes gebreakt: Nämlich durch das Abhalten der Lehrproben der Teilnehmer. Nun musste sich zeigen, ob die angehenden Trainer auch in der Lage sind, selbstständig schachliche Materie zu erarbeiten und die Ergebnisse vorzutragen. Dies ist bereits ein Bestandteil der Prüfung, sodass Bernd und ich genau zuhörten und Kritik und Anregungen notierten, natürlich auch viel des Lobes. Am Ende einer jeden Lehrprobe stand eine Schlussbesprechung mit dem Prüfer nebst Vergabe einer Note.
Die Vorträge waren in ihrer Gesamtheit gut. Dabei zeigte sich aber, dass eine hohe Spielstärke noch keine „1“ verbürgt, unsystematischer Aufbau oder grobe inhaltliche Fehler nicht tragbar sind für einen Trainer, dem wir in Niedersachsen unsere Kinder und Jugendlichen anvertrauen wollen.

Die letzten Lehrproben werden am 4. Lehrgangstermin gehalten, weil einige Vorträge dorch arge Überlänge aufwiesen. Am Ende waren alle Teilnehmer und die Ausbilder zwar recht erschöpft, aber doch glücklich, dass ein weiterer Schritt auf dem Weg zum begehrten Trainerschein gegangen war. Der nächste Teil folgt am 15.10. 2005 in Lehrte, eine gesonderte Einladung an die Teilnehmer erfolgt noch schriftlich.

Schließlich noch ein einhelliger Punkt zum Ende: Die Teilnehmer gratulieren ihrem Co-Ausbilder FM Alexander Markgraf zum Gewinn des IM – Turniers in Grömitz und zum Erreichen einer IM-Norm.

Lothar Karwatt, 22.08.2005
Geschrieben am 25.08.2005 von Marcel Jünemann

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IM-Turnier Grömitz Runde 8, 9 und Endstand

Ergebnisse der 8. Runde:

Langrock - Petrosian =
Zaitsev - de Wiljes 1-0
Kopylov - Breuer 1-0
Lanka - Lubbe =
Huschenbeth - Markgraf 0-1

Ergebnisse der 9. Runde:

Petrosian - Zaitsev =
Breuer - Lanka 0-1
de Wiljes - Kopylov 0-1
Lubbe - Huschenbeth 0-1
Markgraf - Langrock 1-0

Endstand:
1. Markgraf 6
2. Petrosian 5,5 22,5
3. Langrock 5,5 22
4. Lanka 5,5 21,75
5. Kopylov 5 20,25
6. Zaitsev 5 18,75
7. Breuer 3,5 14,5
8. Huschenbeth 3,5 14,5
9. de Wiljes 3
10. Lubbe 2,5

Herzlichen Glückwunsch an Alexander Markgraf zum Turniersieg und dem Erspielen einer IM-Norm.
Geschrieben am 23.08.2005 von Marcel Jünemann

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Landes-Dähne-Pokal 2005 Niedersachsen

Der Landes-Dähne-Pokal 2005 fand wieder im Kulturtreff Hainholz in Hannover statt.

Das Viertelfinale war am Samstag, den 20.08.2005, ab 13.30 angesetzt.
Leider hatte ein Bezirk keinen Teilnehmer gemeldet. Nach Rücksprache mit Martin Willmann
und den anwesenden Teilnehmern erhielt ich die Starterlaubnis.

Viertelfinale:
1. Brett: Meesen(Union Oldenburg) -:+ Opaska(SG JFZ Schöningen)
2. Brett: Obert(Weiß-Blau-Eilenriede) 1:0 Marks(SK Gronau)
3. Brett: Härig(MTV Tostedt) 1-0 Wessel(SC Dünsen)
4. Brett: Lehmkuhl(SF Buxtehude) -:+ Penter(SK Turm)
Der Schachfreund Lehmkuhl kam leider über 1 Stunde zu spät an.
Er stand leider im Stau vor Hannover.

Das 1. Halbfinale fand noch am Samstag ab 14.30 Uhr statt.
1. Brett: Penter(SK Turm) Remis Opaska(SG JFZ Schöningen)
Die Schnellschachpartie gewann Ines Opaska.

Am Sonntag, den 22.08.2005 ab 11.00 Uhr begann die 2. Halbfinalpartie:
2. Brett: Härig(MTV Tostedt) Remis Obert(Weiß-Blau-Eilenriede)
Die Schnellschachpartie endete erneut unentschieden.
Die erste Blitzpartie gewann Wilfried Härig.

Wir wünschen Ines Opaska und Wilfried Härig viel Erfolg
im Finale am 17.09.2005 in Verden an der Aller.

Nach Informationen von Günter-Fritz Obert
Geschrieben am 22.08.2005 von Marcel Jünemann

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Fotos aus Wolfsburg von der Tour de Schach

Zahlreiche Fotos von der Veranstaltung der Tour de Schach in Wolfsburg auf den Seiten
des SC Wolfsburg.

Nach Informationen von Andreas Knötgen
Geschrieben am 17.08.2005 von Marcel Jünemann

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FM Alexander Markgraf gewinnt das IM-Turnier in Grömitz mit 6/9 und...

... erreicht eine IM-Norm !!!

Mit einem energischen Endspurt mit 4/4 konnte FM Alexander Markgraf (SC Tempo Göttingen) nach verhaltenem Beginn das Turnier gewinnen. Etwas unglücklich lief das Turnier für FM Hannes Langrock (Hamburger SK). Er verpasste leider mit einer Niederlage in der letzten Runde gegen Markgraf die begehrte Norm. Auf der Rückfahrt sagte er enttäuscht: "Sch..., ich war so nah dran, aber was soll ich machen. Alexander hat sich in einen Rausch gespielt. Das konnte man sehen und die Gegner haben es auch gemerkt. Unsere Partie lief eigentlich für mich gut, doch dann wurde es kompliziert und ich bin nervös geworden. Alexander schien seine Nerven im Zimmer gelassen zu haben."

Ein Abschlussbericht, die Tabelle und evtl. kommentierte Partien folgen.
Geschrieben am 07.08.2005 von Marcel Jünemann

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IM-Turnier in Grömitz: Die letzten 4 Tage aus der Sicht von Suren Petrosian

Mittwoch, 3.August 2005
Die vierte Runde wurde als Einzelrunde ausgetragen und zeigte viel Kampfgeist.... >>Weiter

Donnerstag, 4.August 2005
Donnerstag war wieder Doppelrundentag.... >>Weiter

Freitag, 5.August 2005
Die siebte Runde stand am Freitag auf dem Programm.... >>Weiter

Samstag, 6.August 2005
Am Abschlusstag stand noch einmal eine Doppelrunde auf dem Programm.... >>Weiter

Nach Informationen von Suren Petrosian.... Mittwoch, 3.August 2005
Die vierte Runde wurde als Einzelrunde am Mittwoch ausgetragen und zeigte viel Kampfgeist.

Zuerst war die Partie des Großmeisters Zigurds Lanka gegen den Hamburger Niclas Huschenbeth entschieden. Niclas’ Verteidigung gegen den Spanier des Letten entstammte aus dessen eigenen Ideen. Der Großmeister bemerkte dazu: „Ich musste gegen meine eigene Variante antreten, aber Niclas hat etwas vergessen. Er ließ f4 zu, danach war es schon fast aus.“ Gegen den daraus resultierenden Königsangriff hatte der Schwarze nix entgegenzusetzen und wurde Matt gesetzt.

Die Rubinstein-Variante im Franzosen war das Thema der Partie Mikhail Zaitsev gegen Nikolas Lubbe. Nachdem der Niedersachse eine schwächere Variante wählte, kam der Weiße mit dem Bauernvorstoß g2-g4-g5 zu gutem Figurenspiel und viel Aktivität. Bei entgegen gesetzten Rochaden, erhöhte er weiterhin den Druck bis er Material und später die Partie gewann.

Eine eher unbekannte, aber dennoch höchst spannende Variante kam bei der Partie Jan-Hendrik de Wiljes gegen Suren Petrosian aufs Brett. Bereits früh entstand hier eine sehr komplizierte und verwickelte Stellung, in der der Internationale Meister einen Bauern opferte, um sich zu befreien und aktives Spiel zu erlangen. Beide Spieler müssen sehr viel rechnen. In Zeitnot wurde die Stellung noch komplizierter und schließlich war es der Weiße, der fehl griff und die Partie verlor.

Hannes Langrock versuchte sich mit den schwarzen Steinen im angenommenen Damengambit gegen Michael Kopylov. Nachdem der Weiße früh einen Bauern gewann, war es fortan jedoch der Hamburger, der seine Figuren besser platzierte. Mit abnehmender Zeit bot er remis, was jedoch abgelehnt wurde. Die Stellung besserte sich dennoch weiter für Schwarz, der kurz darauf zwei Bauern gewann. Kopylov fand eine Abwicklung, die ihn in ein Endspiel mit einer Qualität weniger brachte, allerdings mit guten Remisaussichten, da die Verwertung des schwarzen Vorteils schwer schien. Nach über 150 Zügen Kampf einigten sich dann beide Spieler auf remis.

In der Partie von Stefan Breuer gegen Alexander Markgraf kam eine Variante des Alapin-Sizilianers auf das Brett, in der Weiß mit der Dame auf d4 nimmt. Schwarz schien gut vorbereitet und erreichte schon frühzeitig eine gute Stellung mit aktivem Spiel. Weiß schaffte es allerdings alle Drohungen zu parieren und gelangte nun besser ins Spiel, gewann kurze Zeit später einen Bauern. Eine Abwicklung in ein ungleichfarbiges Läuferendspiel führte dann zum remis.

Nach vier Runden führten damit drei Spieler mit je drei Punkte: GM Zigurds Lanka, IM Suren Petrosian und FM Hannes Langrock, der noch beste Aussichten auf eine Norm besitzt.

Donnerstag, 4.August 2005
Donnerstag war wieder Doppelrundentag.

In der ersten Runde konnte es bereits zu einer kleinen Vorentscheidung kommen, denn zwei der drei Spitzenreiter trafen aufeinander. Allerdings fand auch der Großmeister Zigurds Lanka aus Lettland kein Mittel gegen die ausgefallene Eröffnung mit 1.b3 des Hamburgers Hannes Langrock, um Vorteil zu erlangen. Man einigte sich aus remis.

Auch die Partie Suren Petrosian gegen Michael Kopylov endete remis, nachdem keiner der beiden Kontrahenten in der Lage war, einen Vorteil zu erzielen. Damit blieb das Spitzentrio beieinander.

Remis endete ebenfalls die Paarung von Niclas Huschenbeth und Mikhail Zaitsev. Während der Eröffnung schien Weiß Vorteil zu besitzen. Er versuchte anhand eines Königsangriffes den Schwarzen stark unter Druck zu setzen. Nach dem Damentausch konnte sich der Internationale Meister jedoch nach und nach befreien. Mit einem Qualitätsopfer versuchte Huschenbeth nochmals, die Stellung zu gewinnen, doch nachdem der Schwarze diese einfach zurückgab, verflachte die Stellung und endete im Unentschieden.

Währenddessen holte Jan-Hendrik de Wiljes mit den schwarzen Steinen seinen ersten Sieg gegen Alexander Markgraf. In einer französischen Partie sah die Stellung lange Zeit ausgeglichen aus, allerdings mit besseren Chancen für Weiß, da er die aktivere Position besaß. Nachdem ein Remisgebot des Schwarzen abgelehnt wurde, verschlechterte sich jedoch die Weiße Stellung zunehmend. Schwarz gewann nach und nach die Oberhand, lehnte remis ab, und konnte seinen weißfeldrigen Läufer abtauschen. Im entstanden Doppelturmendspiel gewann er erst einen Bauern und später die Partie.

Dramatisch ging es in der letzten Parte der Vormittagsrunde zu. Nikolas Lubbe spielte mit den weißen Steinen gegen Stefan Breuer. Nach der Eröffnung besaß er Vorteil. Der gegnerische König hing im Zentrum fest, während die Figuren des jungen Wilhelmshaveners gut harmonierten. Mit einer taktischen Abwicklung opfert er die Dame gegen Turm, Läufer und Bauer. Durch ungenaues schwarzes Spiel gewinnt er sogar noch ein Turm, als dieser sich gegen seinen Freibauern opfern musste. Diesen verlor er allerdings nach einem Rechenfehler wieder. Ein schwarzer Freibauer und die Dame entschieden dann die Partie zu Gunsten des Schwarzen. Damit zog Breuer mit der Spitzengruppe gleichauf, womit nun vier Spieler mit 3,5 Punkten aus fünf Runden führen.

In der Nachmittagsrunde schien verheißungsvoll zu werden.

Zigurds Lanka musste gegen Suren Petrosian antreten. Beide spielten noch um den Turniersieg. Mit dem entstandenen Remis bewahren sie sich auch weiterhin ihre Chancen.

Mikhail Zaitsev fuhr unterdessen seinen zweiten Sieg ein. Mit den weißen Steinen gewann er erneut in der Rubinsteinvariante des Franzosen gegen Stefan Breuer. Diesmal wählte der Internationale Meister eine andere Variante, gelangte aber auch auf diesem Wege zu Raum- und Stellungsvorteil. Bei entgegen gesetzten Rochaden überzeugte sein Angriff und der Gewinn eines Bauern kombiniert mit dem Durchzug seines eigenen, gewann die Partie.

Michael Kopylov musste gegen Alexander Markgraf mit Weiß seine erste Niederlage hinnehmen. Im Holländer glich der Schwarze schnell aus. Nach ungenauem weißem Spiel verlor dieser zunächst einen Bauern. Bei dem Versuch diesen wiederzugewinnen, folgte eine Qualität. Diesen Vorteil wusste Markgraf auszunutzen und gewann kurze Zeit später.

Das niedersächsische Duell de Wiljes gegen Lubbe endete remis. Nachdem der Weiße aus Angst vor einer Vorbereitung anders eröffnete, war es Lubbe, der in der Eröffnung eine zweischneidige Variante wählte, und de Wiljes, der ungenau spielte. Schwarz gewann einen Bauern. Dafür besaß Weiß allerdings Kompensation. Um einem ähnlichen Schicksal wie vom Vormittag zu entgehen, bot Lubbe remis. Dies nahm de Wiljes an. Im Nachhinein gab es Lob vom zu Besuch kommenden GM Karsten Müller für seinen Schützling.

Die letzte Partie des Tages zwischen Niclas Huschenbeth und Hannes Langrock endete ebenfalls remis. Beide Spieler waren vorbereitet, doch schien die weiße Position vorteilhaft. Die Stellung war jedoch äußerst kompliziert. Huschenbeth wählte jedoch die falsche Idee, was ihm anstatt eines starken h-Freibauerns und sicherer Struktur ein schlechteres Endspiel verschaffte. Langrock verpasste jedoch seine Chance auf einen Sieg, womit die Stellung verflachte und sich beide Spieler einigten.

Damit führt nach der sechsten Runde ein Trio mit vier Punkten: GM Lanka, IM Petrosian und Hannes Langrock, der sich weiterhin auf Normkurs befindet.

Freitag, 5.August 2005
Die siebte Runde stand am Freitag auf dem Programm.

Suren Petrosian trat mit den weißen Steinen gegen Niclas Huschenbeth an. Beide erreichten eine Symmetriestellung, die keiner als besser einschätzte. Remis war die logische Schlussfolgerung.

Ebenfalls remis endete die Begegnung zwischen Nikolas Lubbe und Michael Kopylov. Um einem theoretischen Geplänkel und einer möglichen Vorbereitung aus dem Weg zu gehen, wählte der Internationale Meister aus der Ukraine die Eröffnung 1. … b6. Der Niedersachse ließ sich davon allerdings nicht beeindrucken und erarbeitete sich einen Raumvorteil. Schwarz blieb dabei jedoch ohne wirkliche Schwäche. Das Remisangebot nahm das Nachwuchstalent dann schließlich an.

Überzeugen konnte abermals Hannes Langrock. Er besiegte den Internationalen Meister Mikhail Zaitsev und rückte damit seinem Ziel, dem Erreichen einer IM-Norm ein großes Stück näher. Die ganze Zeit im Vorteil verwertete er seine bessere Stellung aus dem Spanier heraus sehr geschickt. Er wickelte frühzeitig in ein einfach gewonnenes Doppelturmendspiel ab. Mit nun fünf Punkten fehlt ihm noch einer für das Erreichen der Norm.

Samstag, 6.August 2005
Am Abschlusstag stand noch einmal eine Doppelrunde auf dem Programm.

Hannes Langrock sicherte sich mit einem Remis gegen Suren Petrosian in einer Caro-Kann-Partie gute Chancen auf eine IM-Norm. Mikhail Zaitzev gewann gegen Jan-Hendrik de Wiljes in der Vorstoßvariante der Französischen Verteidigung früh eine Qualität, die er nach langem Kampf im Endspiel verwerten konnte.

Michael Kopylov konnte gegen Stefan Breuer aus der Eröffnung heraus einen positionellen Vorteil aufbauen, den er später durch einen Freibauervormarsch taktisch verwerten konnte.

Bei den beiden längsten Partien des Vormittags waren die beiden jüngsten Spieler des Turniers beteiligt. In der Partie zwischen GM Zigurds Lanka und Nicolas Lubbe kam die Skandinavische Verteidigung auf das Brett. Lanka gab die Qualität für Initiative, konnte diese aber bis ins Endspiel ausbauen. Im Endspiel gab Nicolas noch den Turm gegen einen Freibauern, um mit drei Bauern gegen Läufer und Bauer sicher remis zu machen.

Ein hartnäckiger Kampf entstand erwartungsgemäß bei der Partie zwischen Niclas Huschenbeth und Alexander Markgraf. Da für Alexander nach den letzten beiden Siegen in der 6. und 7. Runde nur 2 aus 2 zur IM-Norm reichen, musste er gegen den 18. der U14-Weltmeisterschaft auf Gewinn spielen. Niclas machte es Alexander sehr schwer. In einem Sizilianer stand Alexander zwar aktiver und hatte mehrfach Vorteil, musste aber in ein Bauernendspiel mit 3 gegen 2 Bauern abwickeln. Das Endspiel war nicht leicht zu spielen, so dass Alexander mit etwas Hilfe seines Gegners die Partie gewinnen konnte.

In der 9.Runde sicherte sich zunächst einmal Suren Petrosian mit einem Remis gegen Mikhail Zaitzev einen Platz im ersten Drittel der Tabelle und hat gute Chancen, bester IM des Turniers zu werden. GM Zigurds Lanka konnte gegen Stefan Breuer von taktischen Drohungen gegen den unrochierten König profitieren und in 22 Zügen gewinnen.

Ähnlich verlief die Partie zwischen Jan-Hendrik de Wiljes und Michail Kopylov. Michael konnte die etwas deplazierten weißen Figuren nach 20 Zügen taktisch zum Vorteil nutzen.

Die vorletzte Partie war die der beiden jüngsten Teilnehmer im Turnier. Niclas Huschenbeth überzeugte gegen Nicolas Lubbe durch ein doppeltes Qualitätsopfer mit anschließendem Mattangriff.

Die größte Kampfbereitschaft zeigte Alexander Markgraf , der die letzte Partie gegen Hannes Langrock gewinnen konnte und eine IM-Norm schaffte. Mit 4 aus 4 in den letzten Runden war dies auch verdient.
Geschrieben am 07.08.2005 von Marcel Jünemann

Aus dem Archiv

IM-Turnier Grömitz Runde 4, 5 und 6

Ergebnisse Runde 4:

Zaitsev - Lubbe 1-0
Breuer - Markgraf =
de Wiljes - Petrosian 0-1
Kopylov - Langrock =
Lanka - Huschenbeth 1-0

Ergebnisse Runde 5:

Huschenbeth - Zaitsev =
Langrock - Lanka =
Petrosian - Kopylov =
Markgraf - de Wiljes 0-1
Lubbe - Breuer 0-1

Ergebnisse Runde 6:

Zaitsev - Breuer 1-0
de Wiljes - Lubbe =
Kopylov - Markgraf 0-1
Lanka - Petrosian =
Huschenbeth - Langrock =

Rundenberichte von Suren Petrosian:

Mittwoch, 3.August 2005

Die vierte Runde wurde als Einzelrunde am Mittwoch ausgetragen und zeigte viel Kampfgeist.

Zuerst war die Partie des Großmeisters Zigurds Lanka gegen den Hamburger Niclas Huschenbeth entschieden. Niclas’ Verteidigung gegen den Spanier des Letten entstammte aus dessen eigenen Ideen. Der Großmeister bemerkte dazu: „Ich musste gegen meine eigene Variante antreten, aber Niclas hat etwas vergessen. Er ließ f4 zu, danach war es schon fast aus.“ Gegen den daraus resultierenden Königsangriff hatte der Schwarze nix entgegenzusetzen und wurde Matt gesetzt.

Die Rubinstein-Variante im Franzosen war das Thema der Partie Mikhail Zaitsev gegen Nikolas Lubbe. Nachdem der Niedersachse eine schwächere Variante wählte, kam der Weiße mit dem Bauernvorstoß g2-g4-g5 zu gutem Figurenspiel und viel Aktivität. Bei entgegen gesetzten Rochaden, erhöhte er weiterhin den Druck bis er Material und später die Partie gewann.

Eine eher unbekannte, aber dennoch höchst spannende Variante kam bei der Partie Jan-Hendrik de Wiljes gegen Suren Petrosian aufs Brett. Bereits früh entstand hier eine sehr komplizierte und verwickelte Stellung, in der der Internationale Meister einen Bauern opferte, um sich zu befreien und aktives Spiel zu erlangen. Beide Spieler müssen sehr viel rechnen. In Zeitnot wurde die Stellung noch komplizierter und schließlich war es der Weiße, der fehl griff und die Partie verlor.

Hannes Langrock versuchte sich mit den schwarzen Steinen im angenommenen Damengambit gegen Michael Kopylov. Nachdem der Weiße früh einen Bauern gewann, war es fortan jedoch der Hamburger, der seine Figuren besser platzierte. Mit abnehmender Zeit bot er remis, was jedoch abgelehnt wurde. Die Stellung besserte sich dennoch weiter für Schwarz, der kurz darauf zwei Bauern gewann. Kopylov fand eine Abwicklung, die ihn in ein Endspiel mit einer Qualität weniger brachte, allerdings mit guten Remisaussichten, da die Verwertung des schwarzen Vorteils schwer schien. Nach über 150 Zügen Kampf einigten sich dann beide Spieler auf remis.

In der Partie von Stefan Breuer gegen Alexander Markgraf kam eine Variante des Alapin-Sizilianers auf das Brett, in der Weiß mit der Dame auf d4 nimmt. Schwarz schien gut vorbereitet und erreichte schon frühzeitig eine gute Stellung mit aktivem Spiel. Weiß schaffte es allerdings alle Drohungen zu parieren und gelangte nun besser ins Spiel, gewann kurze Zeit später einen Bauern. Eine Abwicklung in ein ungleichfarbiges Läuferendspiel führte dann zum remis.

Nach vier Runden führten damit drei Spieler mit je drei Punkte: GM Zigurds Lanka, IM Suren Petrosian und FM Hannes Langrock, der noch beste Aussichten auf eine Norm besitzt.

Donnerstag, 4.August 2005

Donnerstag war wieder Doppelrundentag.

In der ersten Runde konnte es bereits zu einer kleinen Vorentscheidung kommen, denn zwei der drei Spitzenreiter trafen aufeinander. Allerdings fand auch der Großmeister Zigurds Lanka aus Lettland kein Mittel gegen die ausgefallene Eröffnung mit 1.b3 des Hamburgers Hannes Langrock, um Vorteil zu erlangen. Man einigte sich aus remis.

Auch die Partie Suren Petrosian gegen Michael Kopylov endete remis, nachdem keiner der beiden Kontrahenten in der Lage war, einen Vorteil zu erzielen. Damit blieb das Spitzentrio beieinander.

Remis endete ebenfalls die Paarung von Niclas Huschenbeth und Mikhail Zaitsev. Während der Eröffnung schien Weiß Vorteil zu besitzen. Er versuchte anhand eines Königsangriffes den Schwarzen stark unter Druck zu setzen. Nach dem Damentausch konnte sich der Internationale Meister jedoch nach und nach befreien. Mit einem Qualitätsopfer versuchte Huschenbeth nochmals, die Stellung zu gewinnen, doch nachdem der Schwarze diese einfach zurückgab, verflachte die Stellung und endete im Unentschieden.

Währenddessen holte Jan-Hendrik de Wiljes mit den schwarzen Steinen seinen ersten Sieg gegen Alexander Markgraf. In einer französischen Partie sah die Stellung lange Zeit ausgeglichen aus, allerdings mit besseren Chancen für Weiß, da er die aktivere Position besaß. Nachdem ein Remisgebot des Schwarzen abgelehnt wurde, verschlechterte sich jedoch die Weiße Stellung zunehmend. Schwarz gewann nach und nach die Oberhand, lehnte remis ab, und konnte seinen weißfeldrigen Läufer abtauschen. Im entstanden Doppelturmendspiel gewann er erst einen Bauern und später die Partie.

Dramatisch ging es in der letzten Parte der Vormittagsrunde zu. Nikolas Lubbe spielte mit den weißen Steinen gegen Stefan Breuer. Nach der Eröffnung besaß er Vorteil. Der gegnerische König hing im Zentrum fest, während die Figuren des jungen Wilhelmshaveners gut harmonierten. Mit einer taktischen Abwicklung opfert er die Dame gegen Turm, Läufer und Bauer. Durch ungenaues schwarzes Spiel gewinnt er sogar noch ein Turm, als dieser sich gegen seinen Freibauern opfern musste. Diesen verlor er allerdings nach einem Rechenfehler wieder. Ein schwarzer Freibauer und die Dame entschieden dann die Partie zu Gunsten des Schwarzen. Damit zog Breuer mit der Spitzengruppe gleichauf, womit nun vier Spieler mit 3,5 Punkten aus fünf Runden führen.

In der Nachmittagsrunde schien verheißungsvoll zu werden.

Zigurds Lanka musste gegen Suren Petrosian antreten. Beide spielten noch um den Turniersieg. Mit dem entstandenen Remis bewahren sie sich auch weiterhin ihre Chancen.

Mikhail Zaitsev fuhr unterdessen seinen zweiten Sieg ein. Mit den weißen Steinen gewann er erneut in der Rubinsteinvariante des Franzosen gegen Stefan Breuer. Diesmal wählte der Internationale Meister eine andere Variante, gelangte aber auch auf diesem Wege zu Raum- und Stellungsvorteil. Bei entgegen gesetzten Rochaden überzeugte sein Angriff und der Gewinn eines Bauern kombiniert mit dem Durchzug seines eigenen, gewann die Partie.

Michael Kopylov musste gegen Alexander Markgraf mit Weiß seine erste Niederlage hinnehmen. Im Holländer glich der Schwarze schnell aus. Nach ungenauem weißem Spiel verlor dieser zunächst einen Bauern. Bei dem Versuch diesen wiederzugewinnen, folgte eine Qualität. Diesen Vorteil wusste Markgraf auszunutzen und gewann kurze Zeit später.

Das niedersächsische Duell de Wiljes gegen Lubbe endete remis. Nachdem der Weiße aus Angst vor einer Vorbereitung anders eröffnete, war es Lubbe, der in der Eröffnung eine zweischneidige Variante wählte, und de Wiljes, der ungenau spielte. Schwarz gewann einen Bauern. Dafür besaß Weiß allerdings Kompensation. Um einem ähnlichen Schicksal wie vom Vormittag zu entgehen, bot Lubbe remis. Dies nahm de Wiljes an. Im Nachhinein gab es Lob vom zu Besuch kommenden GM Karsten Müller für seinen Schützling.

Die letzte Partie des Tages zwischen Niclas Huschenbeth und Hannes Langrock endete ebenfalls remis. Beide Spieler waren vorbereitet, doch schien die weiße Position vorteilhaft. Die Stellung war jedoch äußerst kompliziert. Huschenbeth wählte jedoch die falsche Idee, was ihm anstatt eines starken h-Freibauerns und sicherer Struktur ein schlechteres Endspiel verschaffte. Langrock verpasste jedoch seine Chance auf einen Sieg, womit die Stellung verflachte und sich beide Spieler einigten.

Damit führt nach der sechsten Runde ein Trio mit vier Punkten: GM Lanka, IM Petrosian und Hannes Langrock, der sich weiterhin auf Normkurs befindet.
Geschrieben am 05.08.2005 von Marcel Jünemann

Aus dem Archiv

IM-Turnier Grömitz Runde 7

Ergebnisse der 7. Runde:

Petrosian - Huschenbeth =
Lubbe - Kopylov =
Langrock - Zaitsev 1-0
Breuer - de Wiljes 0-1
Markgraf - Lanka 1-0

Rundenbericht von Suren Petrosian:

Freitag, 5.August 2005

Die siebte Runde stand am Freitag auf dem Programm.

Suren Petrosian trat mit den weißen Steinen gegen Niclas Huschenbeth an. Ein Bauernopfer in der Eröffnung nahm der Hamburger nicht an und so erreichten beide eine Symmetriestellung, die keiner als besser einschätzte. Remis war die logische Schlussfolgerung.

Ebenfalls remis endete die Begegnung zwischen Nikolas Lubbe und Michael Kopylov. Um einem theoretischen Geplänkel und einer möglichen Vorbereitung aus dem Weg zu gehen, wählte der Internationale Meister aus der Ukraine die Eröffnung 1. … b6. Der Niedersachse ließ sich davon allerdings nicht beeindrucken und erarbeitete sich einen Raumvorteil. Schwarz blieb dabei jedoch ohne wirkliche Schwäche. Das Remisangebot nahm das Nachwuchstalent dann schließlich an.

Überzeugen konnte abermals Hannes Langrock. Er besiegte den Internationalen Meister Mikhail Zaitsev und rückte damit seinem Ziel, dem Erreichen einer IM-Norm, ein großes Stück näher. Die ganze Zeit im Vorteil verwertete er seine bessere Stellung aus dem Spanier heraus sehr geschickt. Er wickelte frühzeitig in ein einfach gewonnenes Doppelturmendspiel ab. „Es war ein Eröffnungssieg“, äußerte er zufrieden nach der Partie. Mit nun fünf Punkten fehlt ihm noch einer für das Erreichen der Norm.

Seinen zweiten Sieg konnte Jan-Hendrik de Wiljes mit Schwarz gegen Stefan Breuer verbuchen. In der französischen Abtauschvariante konnte der Weiße keinen Vorteil erlangen. Schwarz erhöhte im Folgenden zunehmend den Druck, gewann Raum und verbesserte sine Figurenstellung, während der Weiße mehr und mehr zurückgedrängt wurde. De Wiljes gewann einen Bauern. In Zeitnot versuchte der Weiße das Ruder noch zu wenden, was jedoch nichts mehr brachte. „Es geht doch noch“, sagte der Ricklinger nach der Partie.

Am längsten dauerte die Partie von Alexander Markgraf gegen Zigurds Lanka. Im Rauser wählte Markgraf eine Nebenvariante, welche gleiches Spiel hervorbrachte. Im Mittelspiel mit ungleichen Läufern schien es dann der Weiße zu sein, der die Überhand gewann. Er opferte zwei Bauern für die Aktivierung seiner Türme und das Eindringen in die gegnerische Stellung. Das Remisangebot des Großmeisters ablehnend versuchte der Deutsche noch mal alles. Er gewann zunächst die zwei Bauern wieder, tauschte die Türme und verblieb mit einem starken Freibauern. Der Großmeister fand lange Zeit die besten Verteidigungszüge, übersah dann jedoch noch den Verlust zweier weiterer Bauern und gab später auf.

Nach der siebten von neun Runden führt damit Hannes Langrock mit fünf Punkten vor Suren Petrosian (4,5) und Alexander Markgraf, der gleichauf mit Zigurds Lanka ist.
Geschrieben am 05.08.2005 von Marcel Jünemann

Aus dem Archiv

IM-Turnier Grömitz

Vom 1. bis 6. August findet in Grömitz ein IM-Turnier der Kategorie V statt. Mit von der Partie sind die niedersächsischen Kaderspieler Stefan Breuer, Nicolas Lubbe, Alexander Markgarf und Jan-Hendrik de Willjes. Für das Erreichen einer IM-Norm werden 6 Punkte benötigt.

Das Teilnehmerfeld:

GM Zigurds Lanka (2531)
IM Michael Zaitsev (2465)
IM Michael Kopylov (2462)
FM Hannes Langrock (2430)
FM Alexander Markgraf (2394)
IM Suren Petrosian (2388)
Jan-Hendrik de Wiljes (2321)
FM Stefan Breuer (2320)
Nicolas Lubbe (2192)
Niclas Huschenbeth (2180)

Ergebnisse Runde 1:

Kopylov - Zaitsev =
Petrosian - Markgraf =
Lanka - de Wiljes 1-0
Huschenbeth - Breuer 0-1
Langrock - Lubbe 1-0

Nachfolgend der Bericht zur 1. Runde von Suren Petrosian:

Seit Sonntag ist Grömitz Schauort eines Jugendschachcamps. Viele junge Schachspieler aus ganz Deutschland sind angereist, um zu trainieren und am Turnier „Grömitzer Sommer“ teilzunehmen, welches erstmalig in 2 Gruppen ausgetragen wird.

Ebenfalls am Montag begann das IM-Turnier der Kategorie V, zu dem zehn Spieler eingeladen wurden. Dabei geht es während der neun Runden nicht nur um den Turniersieg, sondern auch um die heiß begehrten Normen zum Erwerb des Titels eines Internationalen Meisters.

Die erste Runde begann um 14 Uhr. Doch bereits nach einer Stunde waren zwei Partien beendet.

Die Internationalen Meister Michael Kopylov aus der Ukraine mit einer ELO von 2462 und Mikhail Zaitsev (ELO 2465/Russland) einigten sich genauso wie der Organisator und Ausrichter Suren Petrosian (ELO 2388/Armenien) und Alexander Markgraf (ELO 2394/Deutschland) frühzeitig auf Remis.

Anders ging es in den drei verbliebenen Partien zu, in denen sich die Spieler als angriffslustiger erwiesen. Der Internationale Großmeister und vermeintliche Favorit Zigurds Lanka (ELO 2531/Lettland) setzte sich nach zweistündigem Kampf gegen den jungen Ricklinger Jan-Hendrik de Wiljes (ELO 2321) durch. Er erwies sich in der französischen Verteidigung als theoretisch besser und zwang den Schwarzen bereits früh einen Großteil seiner Zeit zu verbrauchen. Riskant spielend nahm dieser einen vergifteten Bauern, was ihm ein paar Züge später zunächst eine Figur und später die ganze Partie kostete. Enttäuscht äußerte de Wiljes nach der Partie: „So eine fette Stellung.“

Die vierte Partie des Tages entschied Stefan Breuer (ELO 2320/Deutschland) mit den schwarzen Steinen gegen den erst 13-jährigen WM-Teilnehmer Niclas Huschenbeth (ELO 2180) aus Hamburg. In der Rubinsteinvariante der Französischen Verteidigung tauschte der Weiße zunächst seinen guten weißfeldrigen Läufer und später noch die Damen. Es entstand ein Endspiel das als leicht besser für Schwarz einzuschätzen ist. Breuer erhöhte den Druck und gewann zuerst einen Bauern und dann die Qualität, bevor sein Gegner im 39. Zug aufgab.

Am längsten spielten der Hamburger Hannes Langrock (ELO 2430) und der 14-jährige Nicolas Lubbe (ELO 2192) aus Wilhelmshaven, der ebenfalls schon an internationalen Meisterschafen teilnahm. Langrock, dem bei diesem Turnier die höchsten Chancen auf das Erreichen der Norm eingeräumt werden, eröffnete überraschend mit 1. b3, um einem theoretischen Geplänkel aus dem Weg zu gehen. So entstand bereits nach wenigen Zügen eine für beide Parteien unbekannte Stellung, die als besser für den Weißen einzuschätzen war und für die beide viel Zeit zum Nachdenken in Anspruch nehmen mussten. Mit zunehmender Knappheit der Zeit erhöhte Langrock auch den Druck auf die Stellung seines Gegners, welcher ein riskantes Figurenopfer beging, dann jedoch falsch fortsetzte. Die daraus entstandene Stellung behandelte der Hamburger fehlerfrei, was ihm seinen ersten Sieg einbrachte. Nach der Partie äußerte er sich: „Es war gewonnen, aber zum Ende hin wurde es eng. Er hat viel Druck gemacht“

So führen nach dem ersten Tag 3 Spieler mit jeweils einem Punkt vor den vier „Schiebern“. Mit Spannung werden am morgigen Vormittag vor allem die Paarungen Kopylov gegen Lanka und Breuer gegen Langrock verfolgt werden. Am Nachmittag muss der lettische GM dann gegen den russischen IM Zaitsev ran.
Geschrieben am 03.08.2005 von Marcel Jünemann

Aus dem Archiv

IM-Turnier Grönitz Runde 2 und 3

Ergebnisse Runde 2:

Kopylov - Lanka =
Zaitsev - Markgraf 0-1
de Wiljes - Huschenbeth =
Breuer - Langrock =
Lubbe - Petrosian 0-1

Ergebnisse Runde 3:

Petrosian - Breuer =
Lanka - Zaitsev =
Huschenbeth - Kopylov =
Markgraf - Lubbe 0-1
Langrock - de Wiljes 1-0

Nachfolgend der Bericht von Suren Petrosian zur 2. und 3. Runde:

Am Dienstag waren zwei Runden angesetzt. Und so trafen sich fast alle Spieler um 9:15 Uhr, um die zweite Runde des Turniers zu beginnen. Einzig GM Zigurds Lanka kam zehn Minuten zu spät. Sein Gegner war IM Michael Kopylov. In der russischen Partie zeigten beide Kontrahenten geringe Siegesambitionen, weshalb man sich auf Remis einigte.

Anders ging es in den restlichen Partien zu, in denen jeweils hart gekämpft wurde. IM Mikhail Zaitsev überraschte den mit Schwarz spielenden FM Alexander Markgraf in der Eröffnung, indem er in der Alapinvariante des Sizilianers die ungewöhnliche Fortsetzung Sa3 – Sc2 wählte und zunächst d4 nach hinten verschob. Der Deutsche investierte bereits früh in der Partie viel Zeit, was sich jedoch auch bezahlt machte. Nach ungefähr 15 Zügen besaß er eine angenehme Stellung mit entgegen gesetzten Rochaden, in der er sehr gute Angriffsmöglichkeiten besaß, eine Qualität und die Partie gewann.

Zunächst ruhiger ging es in der Partie de Wiljes gegen Huschenbeth zu. Die Theorie des Sizilianers mit Lb5 kannten beide. Mit zunehmender Spieldauer entstand eine für Weiß gut zu spielende Stellung. Er besaß aktives Spiel mit sehr guten Möglichkeiten. Der Hamburger ließ sich allerdings davon nicht beirren. Er opferte eine Qualität für einen Bauern und es entstand eine komplizierte und schwer einzuschätzende Stellung. Die Situation spitzte sich mit abnehmender Bedenkzeit weiter zu. In beidseitiger Zeitnot fand Huschenbeth eine Abwicklung, die ihm ein Dauerschach ermöglichte und die Partie remis enden ließ.

Die Rubinsteinvariante im Franzosen war das Thema auf dem Brett von FM Stefan Breuer und FM Hannes Langrock, der frühzeitig Remis anbot, was jedoch abgelehnt wurde. Bei entgegen gesetzten Rochaden besaß zunächst der Weiße das aktivere Spiel und die besseren Möglichkeiten. Doch nach starken Verteidigungszügen des Schwarzen und einigen Ungenauigkeiten seines Gegners, war es im Folgenden der Hamburger, der das Geschehen bestimmte und der zunehmend Druck auf die Stellung des Weißen ausüben konnte. Dieser opferte zur richtigen Zeit eine Qualität für einen Bauern. Nun war es der junge Hamburger der ungenau spielte und seinen Vorteil verdarb. Das Remis durch Dauerschach kann daher als ein gerechtes Ergebnis angesehen werden.

Heiß und unübersichtlich verlief die Partie von Nicolas Lubbe und IM Suren Petrosian. Nachdem der Armenier früh Remis anbot, überlegte der Wilhelmshavener eine halbe Stunde und spielte weiter. Zunächst opferte Petrosian in der Hauptvariante des beschleunigten Drachens einen Bauern, später eine Qualität und erhoffte sich dadurch aktives Spiel. Das junge deutsche Nachwuchstalent allerdings behandelte die ihm unbekannte Position sehr gut und erzielte eine gewonnene Stellung. Diese verdarb er jedoch in Zeitnot erst ins Remis und wickelte später sogar noch ins verlorene Endspiel ab. Nach starkem Spiel und hartem Kampf musste er enttäuscht aufgeben, der Titelträger hatte sich durchgesetzt.

Die dritte Runde begann mit etwas Verspätung um 14 Uhr. Diesmal trafen alle Spieler pünktlich ein.

Die Partien IM Suren Petrosian gegen FM Stefan Breuer und GM Zigurds Lanka gegen IM Mikhail Zaitsev endeten unspektakulär remis.

Ebenfalls remis trennten sich Niclas Huschenbeth und IM Michael Kopylov, allerdings nach längerem Kampf. Aus der Philidor-Verteidigung entstand eine königsindische Struktur, in der Weiß mehr Raum besaß, allerdings immer auf der Hut sein musste. Die Stellung flachte nach ein paar Täuschen allerdings zunehmend ab, das entstehende Turmendspiel wurde schnell remis gegeben.

Seinen ersten Sieg des Turniers erlangte Nicolas Lubbe mit den schwarzen Steinen gegen FM Alexander Markgraf. In der Skandinavischen Verteidigung opferte der Fidemeister mit b4 einen Bauern, erlangte dafür eine sehr aktive Stellung mit hervorragendem Figurenspiel. Dennoch war die Position kompliziert. Nach weiteren Verwicklungen schien Weiß besser zu stehen, die richtigen Züge waren aber in Anbetracht der bereits aufkommenden Zeitnot vielleicht zu schwer zu finden. Nach einer ungenauen Abwicklung entstand eine Stellung in der Weiß zwar nur einen Turm gegen zwei Figuren und zwei Bauern besaß, allerdings noch gute Aussichten hatte, da Schwarz sehr genau spielen musste. In der Zeitnotschlacht behielt der junge Niedersachse die Übersicht und konnte seinen Gegner bezwingen.

Sieger des Tages war FM Hannes Langrock. Mit seinem Weißsieg gegen Jan-Hendrik de Wiljes übernahm er die alleinige Tabellenführung. Wiederum mit 1.b3 eröffnend entstand diesmal eine ruhigere, positionellere Stellung. Gegen de Wiljes’ Zentrum besaß der Hamburger ein besser koordiniertes Figurenspiel. Die Stellung schien daher lange Zeit unklar. Im weiteren Verlauf, so Langrock, sollte die Stellung des Schwarzen zu bevorzugen sein. Dennoch gewann er, nachdem der Schwarze zunächst ungenau spielte und dann einen Turm einstellte. Während der Analyse war GM Zigurds Lanka über die Stellung begeistert. Er meinte, dass es faszinierend sei, wie schnell der Weiße seine Figuren auf den anderen Flügel verlagern könnte, um dann den Gegner zu erledigen.

Hinter Langrock folgen mit 2 Punkten GM Zigurds Lanka, IM Suren Petrosian und FM Stefan Breuer, der neben Langrock die besten Chancen auf eine Norm behält.
Geschrieben am 03.08.2005 von Marcel Jünemann

Aus dem Archiv

Tour de Schach - heute in Uelzen

Die Tour de Schach, eine Fahrradsternfahrt aus den bisherigen Olympiastätten nach Dresden, in diesem Jahr aus Hamburg, ist gestartet und bereits in Uelzen angekommen.

Heute nachmittag rief mich ein begeisterter Jan Salzmann an: "Die Tour de Schach macht Station in Uelzen... und in der Innenstadt ist der Teufel los". Nach den Hintergrundgeräuschen zu urteilen, kann man das glauben ;-).

Morgen gehts nach Gifhorn und ab 14 Uhr soll der in der Innenstadt ein
Überraschungsprogramm mit Simultanveranstaltungen auf die Radler warten.

Am Wochenende macht die Tour in der Autostadt Wolfsburg Station.

Weitere Infos zur Tour de Schach auf www.schacholympiade.org.
Geschrieben am 19.07.2005 von Marcel Jünemann

Aus dem Archiv

Passlauf: deadline - rien ne vas plus

Liebe Schachfreunde,

der Passlauf ist durch - nichts geht mehr. Alle Meldungen, die mich jetzt erst erreichen, können erst zum 01.01.2006 verarbeitet werden.

Nicht alle bei mir eingegangenen Anmeldungen konnte ich auch vornehmen. In den betroffenen Fällen musste ich eine Meldung wegen Unvollständigkeit bzw. teilweiser Unleserlichkeit zurückweisen. Zwei weitere Vereine haben Spieler angemeldet, die bis dato für einen anderen Verein gespielt haben, ohne

- überhaupt anzugeben, dass er bislang woanders aktiv war,
- eine Freigabe beizufügen bzw. einen Nachweis, dass der alte Verein schriftlich über den Wechselwillen informiert wurde sowie
- dass die entsprechende Abmeldung des alten Vereins bei mir eingegangen ist.

Ein anderer Verein hat einen Spieler abgemeldet und dabei die falsche Mitgliedsnummer angegeben, so dass ich nicht weiß, welcher von beiden Spielern abgemeldet werden sollte. Daher habe ich hier keine Abmeldung vorgenommen.

Beim Versand der Vereinslisten werde ich die betroffenen Vereine entsprechend "aufklären". Um so etwas aber künftig zu vermeiden, bitte ich die entsprechenden Vereine darum, insbesondere beim WECHSEL der MITGLIEDSCHAFT sich mehr Mühe zu geben und der Anmeldung im Idealfall schon eine Freigabe beizufügen. Wenn sie auch gemäß NSV-TO nicht mehr zwingend vorgeschrieben ist, so erleichtert sie den Erfassern die Arbeit doch ungemein u n d hilft, solche Zurückweisungen zu vermeiden!

An dieser Stelle sei erwähnt, dass es auch genügend Vereine gibt, die dementsprechend ihre Meldungen abgeben. Aber halt nicht alle. Möge diese Veröffentlichung sie erreichen ...

Klaus Schumacher
NSV-DV-Referent
Geschrieben am 17.07.2005 von Marcel Jünemann

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Auslosungen der Landes- und Verbandsligen

Die Auslosungen der Landes- und Verbandsligen sind fertig und stehen zum Download
auf www.nsv-online.de/kalender/ bereit.

Nach Informationen von Martin Willmann, Spielleiter SG Niedersachsen/Bremen
Geschrieben am 16.07.2005 von Marcel Jünemann

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Meldung Saison 2005/2006

Alle Vereine haben für die neue Saison gemeldet.

Nach Informationen von Martin Willmann, Spielleiter SG Niedersachsen/Bremen
Geschrieben am 29.06.2005 von Marcel Jünemann

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Meldung Saison 2005/2006

Folgende Vereine haben am 26.06. noch nicht für die neue Saison nach Ziff. 6. der TO gemeldet. Bitte holen Sie dieses umgehend nach, damit die neue Saison geplant werden kann. Sollte bis zum 01.07.05 keine An- oder Abmeldung von Ihnen vorliegen, werde ich entsprechend der Turnierordnung vorgehen.

Mit freundlichem Gruß
Willmann, Spielleiter SG Niedersachsen/Bremen

Verbandsliga Nord: Stader SV
Geschrieben am 28.06.2005 von Marcel Jünemann

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"Schach vom Sockel holen"

Beim Helmstedter Riesen-Turnier kann jeder gegen Nationalspieler antreten.
Nachzulesen bei der Braunschweiger Zeitung.
Geschrieben am 28.06.2005 von Marcel Jünemann

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Tour de Schach

Liebe Schachfreunde,

vom 16. Juli bis zum 06. August findet eine Radtour zur Werbung für die Schacholympiade
und den Schachsport insgesamt statt.

Die Tour führt von Hamburg nach Dresden.
16.07. von Hamburg nach Lüneburg
17.07. Schachprogramm in Lüneburg
18.07. Lüneburg nach Uelzen
19.07. Schachprogramm Uelzen
20.07. Uelzen nach Gifhorn
21.07. Schachprogramm Gifhorn
22.07. Gifhorn nach Wolfsburg
23.07. Schachprogramm Wolfsburg
24.07. Wolfsburg nach Helmstedt
25.07. Schachprogramm Helmstedt

Das Schachprogramm wird in den einzelnen Städten unterschiedlich sein.
Die Dauer ist in der Regel ein halber Tag, so dass genug Zeit für die Erholung bleiben wird.

Die Kosten betragen für Jugendliche 27 Euro je Tag, für Erwachsene 29 Euro je Tag inkl. Vollverpflegung und Übernachtung.

Die Teilnahme ist für die ganze Tour sowie für einzelne Etappen möglich.

Für die ersten 10 Niedersachsen, die sich für die Tour anmelden gibt der Schachverband
einen Zuschuss von 50 % auf max. 4 Tagessätze.

Es gibt schon prominente Anmeldungen:
Manfred Tietze, Präsident des Niedersächsischen Schachverbandes wird die
ganze Zeit an der Tour teilnehmen, Franziska Seeger wird ein Teilstück mitfahren.

Infos und Anmeldebögen gibt es bei
Jan Salzmann
Tel.: 0177 /5236900
Mail: Salzmann-Lehrte@t-online.de
Geschrieben am 25.06.2005 von Marcel Jünemann

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Meldung Saison 2005/2006

Folgende Vereine haben am 22.06. noch nicht für die neue Saison nach Ziff. 6. der TO gemeldet. Bitte holen Sie dieses umgehend nach, damit die neue Saison geplant werden kann. Sollte bis zum 01.07.05 keine An- oder Abmeldung von Ihnen vorliegen, werde ich entsprechend der Turnierordnung vorgehen.

Mit freundlichem Gruß
Willmann / Spielleiter SG Niedersachsen/Bremen

Landesliga Nord: Wilhelmshavener SF
Verbandsliga Nord: Stader SV
Verbandsliga Süd: SK Anderten
Geschrieben am 23.06.2005 von Marcel Jünemann

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Christian Wulff übernimmt Schirmherrschaft

Christian Wulff, der Ministerpräsident von Niedersachsen, übernimmt die Schirmherrschaft für die Simultanveranstaltung am 03. Oktober in Helmstedt!

In Helmstedt findet am 3.10. zum Tag der deutschen Einheit ein Simultan im Rahmen der Simultantournee des deutschen Schacbundes statt. Der Helmstedter SV wird 111 Jahre,
ergo: 111 Bretter mit mehreren Nationalspielern zum bisher größten "Simultanhalt" der Tournee.

Informationen von Michael S. Langer, Vizepräsident im NSV

Quelle: www.schachbund.de
Geschrieben am 22.06.2005 von Marcel Jünemann

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Meldung Saison 2005/2006

Folgende Vereine haben am 20.06. noch nicht für die neue Saison nach Ziff. 6. der TO gemeldet. Bitte holen Sie dieses umgehend nach, damit die neue Saison geplant werden kann. Sollte bis zum 01.07.05 keine An- oder Abmeldung von Ihnen vorliegen, werde ich entsprechend der Turnierordnung vorgehen.

Mit freundlichem Gruß
Willmann / Spielleiter SG Niedersachsen/Bremen

Landesliga Nord: Wilhelmshavener SF
Landesliga Süd: SF Hannover,
Verbandsliga Nord: Stader SV
Verbandsliga West: SV Osnabrück,
Verbandsliga Süd: SF Hannover 1919 III, SF Hannover 1919 II, SV Berenbostel, SK Anderten
Geschrieben am 20.06.2005 von Marcel Jünemann

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2.Peter Demme Gedächtnisturnier

Am Sonntag, den 19.Juni 2005 wurde das Schnellschachturnier um den Peter-Demme-Gedächtnispokalzum 12.mal vom Schachverein Apelnstedt durchgeführt.

In diesem Jahr kamen 93 Schachspieler/Innen aus 5 Bundesländern in das schöne Dorfgemeinschaftshaus nach Apelnstedt. Um 10.15 Uhr begrüßte der Turnierleiter Hermann Vogelsang die Gäste und übergab das Wort dem Ortsbürgermeister K.D.Arndt , der nach einer kurzen Rede die Bretter freigab.
In dem stark besetzten 9.Rd. Schnellschachturnier (15.Min), setzte sich einer der Favoriten, der erst 20 jIlja Schneider (HSK/Post Hannover ) mit 8 Siegen in 9 Partien durch, und konnte 150 €uro und den Siegerpokal in Empfang nehmen. Platz 2 belegte St. Breuer (SF Salzgitter 100 €) vor Cliff Wichmann (Dresdener SC 60 €) und Alexander Izrajlev (PSC Hannover 40 €).
Die Gewinner in den Ratinggruppen waren ( 50, 30, 20 €):
TWZ 1900 - 2100Peter Opitz (SG BS Gliesmarode) vor Dr.Michael Cichy (SG BS Gliesmarode) und Siegfried Lau (Salzgitter SV).
DWZ 1700 - 1900 Andrè Böhme(ESV Eberswalde) vor Fredrik Polenz (SF Hannover)und Semen Diskin (PSC Hannover.
DWZ 1500 - 1700 Detlef Meiners (SG JFZ Schöningen) vor Thomas Eckstein(Schöninger SV) und Klaus Guede (Plesse Bovenden).
DWZ bis 1500 Philipp Kyas (Caissa Wolfenbüttel) vor K.-G. Gärtner (SG BS Gliesmarode) und Thomas Pöhlchen (ESV Eberswalde)
Damen: Kerstin Wolter (SG BS Gliesmarode 30 € ), Senioren: Juri Lubarskij (PSC Hannover 30 €) und Jugend: Norwin Sauer (SG BS Gliesmarode 30 € )
Bei den Mannschaften erhielten in der offenen Klasse die Mannschaft von der SG BS Gliesmarode (P.Oppitz,M.Cichy,M.Horn, Ch.Barlag) und in der Klasse bis zur Bezirksliga die Mannschaft von Caissa Wolfenbüttel (W.Müller,J.Pölig,R.Kruse,P.Kyas die Wanderpokale und Medaillen für die Spieler.
Die Jugendpokale erhielten: U16 P.Machulski (SVG Schöppenstedt), U14 Stephan Bradler (SV Apelnstedt) und U12 Lukas Bock (SVG Schöppenstedt)
Die Siegerehrung wurde von dem Vertreter des Sponsors (Zürich Versicherung) Herrn Uwe Schäfer und dem Schatzmeister des Deutschen Schachbundes , Herrn Michael Langer durchgeführt.
Den Peter - Demme - Gedächtnispokal überreichte die Witwe des Verstorbenen.
Mit seinem Dank an die Sponsoren (Zürich Versicherung) für ihre Unterstützung, an die Spieler für ihre Fairnis (keine Reklamationen) und an alle fleißigen Helfer (ohne die so ein Turnier auch nicht stattfinden kann), an die Eltern der Kinderschachgruppe für den gebackenen Kuchen und M.Wild für seine Bratwurst beendete der Turnierleiter um 17.00 Uhr das Turnier und wünschte allen eine gute Heimfahrt.

http://www.sv-apelnstedt.de/ auch im Internet findet man uns.
Auf Wiedersehen beim 13. Turnier am 18.Juni 2006.
Geschrieben am 20.06.2005 von Marcel Jünemann

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Das Referat Damenschach informiert:

Deutsche Damen Schnelleinzelmeisterschaft
Sie findet am 3. und 4. September in Halle an der Saale statt. Die Qualifikation für Niedersachsen muss bei den offenen Hamburger Frauen Schnellschachmeisterschaften am 2. Juli im Hamburger Schachklub Schellingstr. 41, 22089 HH , erarbeitet werden. Beginn 10.00 Uhr, Startgeld ab 16. Juni. 5,-- , Nähere Auskünfte bei mir oder Dr. Maria Barlage, 040 861620. Die beste niedersächsische Dame hat dann die Berechtigung für Niedersachsen in Halle an den Start zu gehen. Fahrtkosten und Unterkunft in Halle werden übernommen.

Deutsche Damen Blitzeinzelmeisterschaft
Sie findet am 24. und 25. September in Bad Lauterberg statt. Die Qualifikation für Niedersachsen muss bei den offenen Hamburger Frauen Blitzmeisterschaften, am 1. Juli im Hamburger Schachklub Schellingstr. 41, 22089 HH , erarbeitet werden. Beginn 18.30 Uhr, Startgeld ab 16. Juni 5,-- . Nähere Auskünfte bei mir oder Dr. Maria Barlage, 040 861620. Die beste niedersächsische Dame hat dann die Berechtigung für Niedersachsen in Bad Lauterberg an den Start zu gehen. Fahrtkosten und Unterkunft in Bad Lauterberg werden übernommen. Als Ausrichter steht uns noch ein zusätzlicher Platz zur Verfügung für den ich ab sofort Bewerbungen annehme. Der zweite Platz in Hamburg hat dabei gute Chancen.

Reiner Gniffke, Referat Damenschach
Geschrieben am 20.06.2005 von Marcel Jünemann

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Schacholympiade 2008 in Deutschland

Liebe Schachfreundinnen und Schachfreunde!

Der Olympiazug rollt! Auch im Bezirk Braunschweig!?

Ja!

Dieser Herausforderung müssen und wollen wir uns in den nächsten Monaten und Jahren stellen. Dafür benötigen wir Eure Unterstützung und vor allem Ideen für Aktivitäten, die den Schachsport in unserer Region nach vorn bringen.

Dafür erhaltet Ihr von uns:
  • Mitwirkung bei der Planung verschiedener Projekte
  • Mitwirkung bei der Gestaltung und Umsetzung dieser Projekte
  • Finanzielle Unterstützung
  • Bereitstellung von Men- und Womenpower vor Ort
  • Publikationen auf unserer Homepage und in anderen Medien
Bei Fragen stehen Euch Wolfgang Schwieger, Manfred Bähre und ich gern zur Verfügung!

Wir freuen uns auf einen regen Gedankenaustausch mit unseren Vereinen!
Informationen zu den bereits entwickelten Aktivitäten des Deutschen Schachbundes findet
Ihr auf www.schacholympiade.org!

Viele Grüße

Michael S. Langer
1. Vorsitzender Schachbezirk Braunschweig
Geschrieben am 19.06.2005 von Marcel Jünemann

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Auf Pfaden abseits aller Theorie ...

... bewegt sich die Jugendserie mittlerweile in vielerlei Hinsicht.

So stehen für die rasante Saisonendrallye z. B. innerhalb von nur 14 Tagen mal so eben noch vier Turniere auf dem Program:

Nicht genug?! Dem kann abgeholfen werden, denn direkt nach den Sommerferien geht's sofort ohne Atempause weiter: Für das Turnier am 28.08.2005 in Löningen erfolgt die Ausschreibung in den nächsten Tagen auf der Jugendserien-Homepage ebenso wie für das Turnier am 02.10.2005 in Rastede.

Bereits ausgeschrieben ist jedoch schon das Turnier am 11.09.2005 in Emden und dort wird man sich im für Jedermann offenen sog. "Veteranenturnier" vom allerersten Zug an auf Pfaden abseits aller Theorie bewegen müssen. Gespielt wird nämlich das revolutionäre Chess960. Die sattsam bekannte Startposition Nr. 518 des klassischen Schachs bleibt also den Kiddies vorbehalten... d. h. falls sie nicht rein zufällig kurz vor Beginn einer jeder Runde im Veteranenturnier doch unter den 960 möglichen Startpositionen ausgelost werden sollte.

Aber das

Auf der Homepage der Chess Tigers (www.chesstigers.de) findet man weitere Informationen zum Chess960, so z. B. eine kurze Einführung als PDF. Und hier können die Startpositionen und Regeln als PDF kompakt auf 2 Seiten ausgedruckt werden.

Geschrieben am 19.06.2005 von Marcel Jünemann

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Meldung Saison 2005/2006

Folgende Vereine haben am 17.06. noch nicht für die neue Saison nach Ziff. 6. der TO gemeldet. Bitte holen Sie dieses umgehend nach, damit die neue Saison geplant werden kann. Sollte bis zum 01.07.05 keine An- oder Abmeldung von Ihnen vorliegen, werde ich entsprechend der Turnierordnung vorgehen.

Mit freundlichem Gruß
Willmann / Spielleiter SG Niedersachsen/Bremen

Landesliga Nord: TuS Syke, SCSS Bad Zwischenahn, Wilhelmshavener SF
Landesliga Süd: SF Hannover,
Verbandsliga Nord: Stader SV, SC Turm Lüneburg
Verbandsliga West: SG Oesede, SV Osnabrück,
Verbandsliga Süd: SF Hannover 1919 III, SF Hannover 1919 II, SV Berenbostel, SK Anderten,
Verbandsliga Ost: Peiner SV, Hildesheimer SV, SG Holzminden
Geschrieben am 17.06.2005 von Marcel Jünemann

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Kongress 2005

Hiermit lade ich die Ehrenmitglieder, den Vorstand, die Delegierten der
Bezirke sowie alle interessierten Schachfreunde zum

ordentlichen Kongress 2005
am
Sonnabend, dem 17. September 2005 um 10.30 Uhr
in das
Hotel "Niedersachsenhof"
Lindhooper Straße 97
27283 Verden
Tel.: 0 42 31 / 66 60

herzlich ein.



Tagesordnung:

1. Eröffnung und Begrüßung
2. Totengedenken
3. Grußworte der Gäste
4. Ehrungen
5. Feststellung der Stimmberechtigungen und der Beschlussfähigkeit
6. Änderungen und Ergänzungen der Tagesordnung
7. Genehmigung des Protokolls des ordentlichen Kongresses vom 18.
September 2004 (veröffentlicht in der Niedersachsen-Rochade Nr.
2/2005, S. 2 ff.)
8. Rechenschaftsberichte des Vorstands mit Aussprache
9. Bericht der Kassenprüfer mit Aussprache
10. Entlastung des Vorstands
11. Anträge, die eine Änderung der Satzung zum Ziel haben
12. Wahlen; zu wählen sind:
a) das Präsidium
b) der Vorstand
c) ein Kassenprüfer
13. Genehmigung des Haushaltsplans für das Jahr 2005
14. Anträge, die keine Änderung der Satzung zum Ziel haben
15. Verschiedenes
16. Schlusswort

Antragsteller mögen ihre Anträge bitte bis zum 20. August 2005 an mich
senden.

Manfred Tietze, Nonnenstieg 43, 37075 Göttingen;

------------------------------------------------------------------------

Die Vorstandskollegen werden gebeten, ihre Rechenschaftsberichte eben-
falls bis zum 20. August 2005 schriftlich vorzulegen. Am 3. September
wird eine Sitzung des Vorstands stattfinden.
Geschrieben am 17.06.2005 von Marcel Jünemann

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Rückblick auf den Bundeskongress 2005: Die Anträge

Nachbetrachtung des Bundes-Kongresses in Pfullingen vom 7. Mai 2005.

Die Anträge...

Quelle: www.schachbund.de Nachbetrachtung des Bundes-Kongresses in Pfullingen vom 7. Mai 2005.

Die Anträge....

Teil 1: Die satzungsändernden Anträge

Der Antrag des Schachverbandes Schleswig-Holstein zur Änderung des
Stimmrechtes wird einstimmig angenommen. Damit erhält § 19 Abs. 1 Ziffer 3 folgende Fassung: "die Delegierten der Landesverbände und der sonstigen Schachorganisationen, die den Status eines Landesverbandes besitzen, mit einer Stimme für je angefangene 500 der dem Bund gemeldeten Einzelmitglieder der Vereine und Schachabteilungen".

Erläuterung: Ein satzungsändernder Antrag, der so eigentlich schon im
letzten Jahr beschlossen wurde, aber fälschlicherweise formuliert wurde, so dass die kleineren Verbände über einige Stimmen weniger verfügten, als dies möglich gewesen wäre. Die Stimmenanzahl erhöhte sich anschließend um 19 Stimmen.

Der Sitz des deutschen Schachbundes, ebenfalls eine Formalität:

Der Antrag ... des Präsidiums zur Sitzverlegung wird bei drei Gegenstimmen und zwölf Enthaltungen mehrheitlich angenommen. Damit wird in § 1 Abs. 2 die Ortsbezeichnung Hamburg geändert in Berlin. Außerdem werden die Worte "des Amtsgerichtes Hamburg" geändert in "des Amtsgerichtes Charlottenburg".

In manchen Ämtern waren die Amtszeiten offensichtlich nicht eindeutig
geregelt. Außerdem mussten redaktionelle Änderungen vorgenommen werden.
Diesem Umstand gilt folgender Antrag:

Der Antrag ... des Präsidiums zur Amtszeit und zur Wahl des Referenten für Wertungen und des Referenten für Datenverarbeitung wird ... begründet. ....
Der Kongress beschließt dann die vorgelegte Fassung mehrheitlich ohne
Gegenstimmen bei neun Enthaltungen. Damit ergeben sich folgende
Satzungsänderungen:

In § 9 ist die Überschrift zu ändern in "Funktionsträger und Amtszeit".
In § 9 wird folgender Abs. 4 eingefügt:
"Soweit nachfolgend nichts anderes bestimmt wird, beträgt die Amtszeit für alle ehrenamtlichen Funktionsträger, Beauftragte und Mitglieder von
Ausschüssen und Arbeitskreisen zwei Jahre. Falls das Amt durch den
Bundeskongress besetzt wird, endet die Amtszeit zum jeweils nächsten
ordentlichen Bundeskongress mit Abschluss des Tagesordnungspunktes
Entlastungen".
§ 27 Abs. 1 wird wie folgt neu gefasst: "Der Bundeskongress wählt die
Mitglieder des Präsidiums, den Referenten für Datenverarbeitung und den
Referenten für Wertungen; ausgenommen davon ist der von der
Jugendversammlung zu wählende Vorsitzende der DSJ."
In § 42 Abs. 3 und § 56 Abs. 1 werden die Worte "für die Dauer von zwei
Amtsjahren" gestrichen.

Der nächste Antrag liest sich wirklich sehr paragraphenlästig. In der
Satzung fehlten bisher weitestgehend die Rechtsgrundlagen für die Ordnungen. Es sollte eine Festlegung der Zuständigkeiten aller Ordnungen erfolgen.

Der Antrag ... des Präsidiums zu Ordnungen wird in modifizierter Form
mehrheitlich bei einer Gegenstimme und ohne Enthaltung angenommen. Damit wird die Satzung wie folgt geändert:
In § 13 ist die Überschrift zu ändern in "Organe und Ordnungen". Außerdem wird der bisherige § 13 neu § 13 Abs. 1.
In § 13 wird folgender Abs. 2 eingefügt: "Der Bund gibt sich folgende
Ordnungen:" (Es folgt die Aufzählung aller 32 Ordnungen)
§ 15 Abs. 2 wird wie folgt neu gefasst: "Er gibt sich eine Sitzungs- und Geschäftsordnung, die zugleich für den Hauptausschuss gilt, wenn dieser gem. § 22 Abs. 1 Satz 1 tagt. "
In § 15 wird folgender Abs. 3 eingefügt: "Er beschließt die Finanzordnung und bestätigt neue Ordnungen, die das Präsidium durch Beschluss in Kraft gesetzt hat (§ 25 Abs. 3 Nr. 9)."
In § 21 ist die Überschrift zu ändern in "Zusammensetzung und Ordnungen".
Außerdem wird folgender Abs. 3 eingefügt: "Der Hauptausschuss gibt sich, soweit er nicht in kongressfreien Jahren an Stelle des Bundeskongresses tagt, eine Sitzungs- und Geschäftsordnung."
In § 25 werden folgende Abs. 3 und 4 eingefügt: (3) "Es beschließt folgende weitere Ordnungen:1. Geschäftsordnung für die Geschäftsstelle 2.Geschäftsverteilungsplan für das Präsidium 3. Verfahrensordnung für das Präsidium (4) Das Präsidium beschließt über die Zustimmung zu folgenden
Ordnungen: 1. Geschäftsordnung für den Bundesliga-Ausschuss (§ 53 Abs. 2) 2.Schiedsgerichtsordnung (§ 37 Abs. 1)
Ordnung für das Bundesturniergericht (§ 40 Abs. 2 i. V. m. § 37 Abs. 1)

Mit der Neufassung der Satzung findet der Bundeskongress nur noch alle zwei Jahre statt. Die Rechnungsprüfer hätten so ihren Bericht nicht mehr jährlich erstellen müssen. Die jährliche Kassenprüfung soll jedoch beibehalten werden. Dies begründet den folgenden Antrag:

Der Antrag ... des Präsidiums zur jährlichen Kassenprüfung wird einstimmig angenommen. Damit wird in § 23 Abs. 3 der Satzung nach Ziffer 3 als neue Ziffer 4 eingefügt "Kassen- und Revisionsbericht"; die bisherigen Ziffern 4 bis 6 werden zu Ziffern 5 bis 7.
§ 56 Abs. 2 Satz 1 wird wie folgt neu gefasst: "Die Rechnungsprüfer sind verpflichtet, rechtzeitig vor dem Bundeskongress und dem im ersten Halbjahr in kongressfreien Jahren stattfindenden Hauptausschuss die Kassen- und Buchführung des Bundes auf sachliche und rechnerische Richtigkeit auf Ordnungsgemäßheit sowie nach dem Grundsatz der Wirtschaftlichkeit zu prüfen und dem Bundeskongress bzw. dem Hauptausschuss darüber Bericht zu erstatten."

Der nächste Antrag des Präsidiums wurde schon kontroverser diskutiert. Es geht um die Teilnahme der Referenten für Datenverarbeitung oder Wertungen an den Sitzungen des geschäftsführenden Vorstandes, damit sie zu Sitzungen eingeladen werden können, soweit deren Zuständigkeit betroffen ist. Dafür sollten sie den Präsidiumsmitgliedern gleichgestellt werden.

Der Antrag ... des Präsidiums zur Teilnahme der Referenten für Wertungen und Datenverarbeitung an den Sitzungen des Geschäftsführenden Präsidiums wird mit 173 Ja-Stimmen bei 54 Nein-Stimmen und 8 Enthaltungen mit der entsprechenden Mehrheit angenommen. Damit wird in § 32 Abs. 4 hinter "Präsidiums" eingefügt: "der Referent für Datenverarbeitung oder der Referent für Wertungen".

Im Antrag 6 beantragt das Präsidium die Streichung der Befristung des
Bundesliga-Ausschusses. Da sich dieser Ausschuss bewährt habe, soll die
Befristung ersatzlos entfallen:

Der Antrag ... des Präsidiums zum Wegfall der Befristung hinsichtlich des Bundesligaausschusses wird mehrheitlich ohne Gegenstimmen bei zwei
Enthaltungen angenommen. Damit wird die Anmerkung nach § 66 ersatzlos
gestrichen: "Die mit der Einführung des Bundesligaausschusses im Jahre 2002 beschlossenen Satzungsänderungen (§§ 14 Abs. 1, 18 Abs. 1, 43 Abs. 1 und 2,53 und 54) treten am 31.05.2005 außer kraft."

Der Arbeitskreis der Landesverbände, dem die Präsidenten der Länder
angehören, stellte unter Federführung des saarländischen Präsidenten Herbert Bastian, einen Antrag auf Widerspruchsrecht gegen Beschlüsse des Hauptausschusses. Der Antrag wird von Herrn Bastian begründet und von Herrn van de Velde modifiziert.

Er wird dann mehrheitlich bei zwei Gegenstimmen und zwei Enthaltungen
angenommen. Es wird damit folgender § 22a in die Satzung eingefügt:
(1) Gegen einen Beschluss des Hauptausschusses ist Widerspruch statthaft. Der Widerspruch ist bis zum Ende der Hauptausschusssitzung durch wenigstens fünf Vertreter der Mitgliedsorganisationen beim Präsidenten bzw. dem von ihm beauftragten Sitzungsleiter einzulegen. Er bedarf der Schriftform.
(2) Über den Widerspruch entscheiden die anwesenden Vertreter der
Mitgliedsorganisationen mit einfacher Stimmenmehrheit. Wird dem Widerspruch stattgegeben, so wird der Beschluss, dem widersprochen wurde, unwirksam. Dem folgenden Bundeskongress ist der Beschlussantrag erneut vorzulegen. Der Bundeskongress entscheidet endgültig.

Teil 2: Nicht-Satzungsändernde Anträge

Der Schatzmeister des DSB, Michael Langer, stellt den Antrag, dass der ab dem 1.1.2005 gültige Mitgliedsbeitrag auch für 2006 und 2007 gelten soll: Erwachsene 8Euro, Jugendliche 4Euro, Schüler/-innen 2Euro. Außerdem war eine Änderung der Finanzordnung in zwei Ziffern notwendig. Der Antrag wird einstimmig angenommen.

Es lagen sechs Anträge der Bundesspielkommission vor:

"Die Partiezettel müssen die Größe des Formates A5 haben. Auf der
Vorderseite der Partiezettel muss Raum für genau 40 Züge vorhanden sein. Für diese Züge muss mindestens ein Raum von 14x13 cm vorgesehen sein". Begründet wurde dies durch deutlich besser lesbare Notationen, zum Beispiel in Zeitnotphasen. Der Antrag 1 der Bundesspielkommission zu Partiezetteln wird bei 83 Ja-Stimmen, 105 Gegenstimmen und 29 Enthaltungen abgelehnt.

Der Antrag 2 der Bundesspielkommission zur Rangfolge der Aufstiegskandidaten wird mehrheitlich bestätigt. Damit wird in Ziffer H - 2.2.11 folgender neuer Abs. 2 eingefügt: "Falls in der 1. Bundesliga durch Meldeverzicht weitere Plätze über die vier regulären Aufsteiger von der 2. Liga zu besetzen sind, qualifizieren sich die Vereine der 2. Liga nach folgendem Verfahren: Es wird unter den Vereinen der Staffeln eine Rangfolge gebildet nach den Resultaten der abgeschlossenen Saison:
1. Platzierung in der Tabelle,
2. erzielte Mannschaftspunkte,
3. erzielte Brettpunkte,
4. Berliner Wertung an allen Brettern,
5. durch Los."

Der Antrag 3 der Bundesspielkommission zu den Bußen beim Nichtantreten bzw. Rücktritt wird bei einer Gegenstimme und drei Enthaltungen mehrheitlich bestätigt. Damit ergeben sich folgende Änderungen in Ziffer H-2.2.6: Abs. 1 Satz 2 wird wie folgt gefasst: "Bei schuldhaftem Nichtantreten hat der Verein eine Buße von 500 Euro zu zahlen, zudem werden ihm zwei weitere Mannschaftspunkte in der Tabelle abgezogen. Abs. 3 wird wie folgt neu gefasst: "Darüber hinaus hat der Verein der nicht angetretenen Mannschaft ggf. die anteiligen Kosten nach Tz A-6.3. Abs. 2 zu tragen." Abs. 6 Satz 3 wird wie folgt neu gefasst: "Für das Zurückziehen hat der Verein eine Buße von 1.000 Euro zu zahlen".

Der Antrag 4 der Bundesspielkommission zu Spielpaarungen wird einstimmig bestätigt. Damit wird Ziffer H-2.2.8 wie folgt neu gefasst: "Die in der Spielpaarung zuerst genannte Mannschaft führt an den Brettern mit ungerader Zahl die schwarzen Steine".

Der Antrag 5 der Bundesspielkommission zur Deutschen
Pokal-Einzelmeisterschaft wird bei einer Enthaltung mehrheitlich bestätigt. Damit wird H-3.3.3 Satz 2 wie folgt ergänzt: "Die Paarungen werden vor jeder Runde an Ort und Stelle frei ausgelost; dabei soll in der ersten Runde eine Paarung unter den Finalteilnehmern eines Landesverbandes vermieden werden".

Der Antrag 6 der Bundesspielkommission zur Deutschen
Pokal-Mannschaftsmeisterschaft wird bei einer Enthaltung mehrheitlich
bestätigt. Damit wird in H-4.4 folgender Satz 3 eingefügt: "Dabei soll der Verein, dessen erste Mannschaft in einer niedrigeren Spielklasse spielt, das Heimrecht bekommen, ansonsten entscheidet das Los." Außerdem wird in Ziffer H-4.6 folgender Satz 2 eingefügt: "Tz H-4.4 Satz 2 gilt entsprechend".

Der Antrag des Bundesrechtsberaters zur Änderung der Spielberechtigung in der Turnierordnung wird von Herrn Bedau erläutert. Er verweist auf die komplizierte Materie und schlägt vor, dass der bestehende Vertrag zwischen dem SV Werder e.V., der Werder Bremen GmbH & Co KG aA und dem DSB um ein Jahr verlängert wird und dass ein Ausschuss eingesetzt wird, der sich mit der Frage der Spielberechtigung befasst. Dieser Vorschlag von Herrn Bedau wird mehrheitlich bei 49 Enthaltungen angenommen. Herr Alt schlägt vor, dass sich der Ausschuss aus den Herren Alt (Vorsitz), Bedau, Kohlstädt, Zickelbein und Schelz-Brandenburg zusammensetzt. Der Bundeskongress stimmt diesem Vorschlag bei 6 Gegenstimmen und 3 Enthaltungen mehrheitlich zu.
Damit zieht Herr Bedau seinen ursprünglichen Antrag zurück.

Der Antrag 1 der Referentin für Frauenschach wird von Frau Mense begründet und modifiziert. Die Bedenkzeit soll unverändert bleiben. Der geänderte Antrag wird dann mehrheitlich bei 14 Gegenstimmen und 9 Enthaltungen angenommen. Ziffer F-2.1 der Turnierordnung wird damit wie folgt gefasst:
"Die ODFEM (Anmerkung: Offene Deutsche Frauen Einzel Meisterschaft) wird mit bis zu 100 Spielerinnen ausgetragen. Es werden mindestens 7 Runden, max. 9 Runden nach Schweizer System gespielt. "

Der Antrag 2 der Referentin für Frauenschach mit der Einführung einer
Frauen-Regionalliga wird von Frau Mense zurückgezogen.

Der Antrag des Referenten für Seniorenschach zum Ersatzspieler wird von
Herrn Gohde modifiziert und dann einstimmig angenommen. Damit wird die
Turnierordnung wie folgt geändert: In Ziffer S-2.2.2 wird der zweite Satz ersatzlos gestrichen. Die Ziffer S.2.3 wird wie folgt gefasst: "Die gemeldete Rangfolge ist für das gesamte Turnier verbindlich. Bei
fehlerhafter Rangfolge haben die zu tief eingesetzten Spieler ihre Partien verloren. Es gilt folgende Ausnahmeregelung: Wenn für die erste Mannschaft eines Landesverbandes kein Ersatzspieler benannt wird, kann bei Ausfall eines Stammspielers der ersten Mannschaft ein beliebiger Spieler der zweiten Mannschaft in die erste Mannschaft aufrücken. Eine Rückkehr des Spielers in die zweite Mannschaft ist nicht möglich".

Die Anträge des Bayerischen Schachbundes zur Deutschen
Seniorenmannschaftsmeisterschaft der Landesverbände, zur
Geschäftsordnung/Sitzungsordnung für die Seniorenkommission und zu
Beschlüssen mit finanziellen Auswirkungen der Seniorenkommission werden auf Vorschlag von Herrn Dr. Münch an die Kommission für Senioren verwiesen.

Zum Antrag des Bayerischen Schachbundes bezüglich der Vermarktungsrechte im DSB erläutert Herr Bedau, dass nach derzeitigem Sachstand keine Kollision bekannt ist. Es gab auch bisher keinen Landesverband, der irgendwelche Rechte diesbezüglich geltend gemacht hat. Der Kongress stellt dann bei 7 Gegenstimmen mehrheitlich fest, dass der DSB keine vertraglichen Verpflichtungen eingegangen ist, welche in die Rechte eines Landesverbandes eingreifen. Wurden solche Verpflichtungen bereits abgeschlossen, sind sie rückgängig zu machen. Falls letzteres nicht mehr möglich sein sollte, hat der DSB den betroffenen Landesverband im Innenverhältnis von allen
Schadenersatzforderungen freizustellen.

Herr Alt stellt einen Dringlichkeitsantrag zur Bedenkzeit in der 2.
Bundesliga. Er führt aus, dass der Bundesligaausschuss bereits ab nächster Saison für die 1. Bundesliga eine Bedenkzeit von 40 Zügen in 2 Stunden und für die restlichen Züge eine weitere Stunde beschlossen hat. Er schlägt daher vor, diese Bedenkzeit auch von der nächsten Saison an in der 2. Bundesliga anzuwenden. Der Kongress beschließt bei 4 Enthaltungen mehrheitlich die Dringlichkeit des Antrages und beschließt die Änderung der Bedenkzeit für die 2. Bundesliga mehrheitlich bei 3 Gegenstimmen und 10 Enthaltungen. Tz H-2.2.4 wird damit wie folgt gefasst:
"Die Bedenkzeit beträgt 2 Stunden für 40 Züge. Nach der ersten Zeitkontrolle erhält jeder Spieler für die verbleibenden Züge eine weitere Stunde zu seiner Restbedenkzeit hinzugefügt. Die Gesamtspieldauer beträgt sechs Stunden ohne zwischenzeitliche Unterbrechung."

Zusammengestellt von Klaus-J. Lais,
Ergebnisse protokolliert von Horst Metzing.
Geschrieben am 16.06.2005 von Marcel Jünemann

Aus dem Archiv

111 Jahre Helmstedter SV = 111 Bretter am 3.10.

In Helmstedt laufen offensichtlich schon jetzt die Fäden zusammen, um am 3.
Oktober bereit zu sein für den Schnaps-Zahl-Geburtstag. An 111 Brettern
sollen im Rahmen der Simultan-Tournee des DSB einige Hochkaräter der
deutschen Nationalmannschaft antreten - denn allein ist das schwerlich zu
schaffen. Die Braunschweiger Zeitung hat heute schon mal das Ereignis in der
Vorankündigung:

Von Michael Strohmann

HELMSTEDT. Wenn alles klappt wie geplant, wird die komplette deutsche
Schach-Nationalmannschaft am 3. Oktober zu einem Simultan-Turnier nach
Helmstedt kommen. Hinter diesem cleveren Zug steht der Helmstedter
Schachverein, der seinen 111. Geburtstag zu einem Schach-Großereignis machen
möchte.

Ganzen Artikel lesen!
MEHR über den Schachverein Helmstedt.
MEHR über Helmstedt: http://www.stadt-helmstedt.de/

Quelle: www.schachbund.de
Geschrieben am 14.06.2005 von Marcel Jünemann

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Bezirk Südniedersachsen tagte in Bad Gandersheim

Der Vorstand rief und alle kamen. Na ja fast alle. Der Saal im Kurhaus des ehrwürdigen
Bades war jedenfalls so voll, dass der Vorsitzende gerade noch eine Tischecke für seine
Unterlagen zur Verfügung hatte. Neben den zahlreichen Vereinsvertretern konnte die Versammlung auch Michael Langer und Jörg Tenninger in ihrer Eigenschaft als Kommissionsmitglieder für die Olympiavorbereitung „Dresden 2008“ begrüßen. Beide stimmten die Vorsitzenden der Vereine auf die kommenden
Veranstaltungen ein und versuchten die Chancen, bei der Mitgliedergewinnung die mit dieser drittgrößten Sportveranstaltung der Welt einhergehen können, zu vermitteln.

Holger Buck konnte als Spielwart die Staffelsieger der abgelaufenen Saison auszeichnen und ihnen jeweils eine vom Bezirk gestiftete Uhr übergeben. Die nächste Bezirks-Einzelmeisterschaft wurde nach Alfeld vergeben.

Neben einer Satzungsänderung, die den Weg für die Beantragung der Gemeinnützigkeit freimachen soll, sind die meisten vom Vorstand gestellten Anträge durchgegangen. Es wurden aber auch Anträge
abgelehnt oder nach Diskussion modifiziert genehmigt.

Eine rundum gelungene Veranstaltung. Das ausführliche Protokoll wird demnächst in der Rochade veröffentlicht.

Reiner Gniffke
Bezirksvorsitzender
Geschrieben am 07.06.2005 von Marcel Jünemann

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Übungsleiterlehrgang 2005 erfolgreich gestartet!

Am vergangenen Wochenende, vom 20.05.-22.05.2005, startete der diesjährige Trainerlehrgang erfolgreich mit seinem 1. Teil in Uelzen.

14 angehende Übungsleiter waren angereist – der Referent für Ausbildung auch! Und gleich entdeckte er einige Novitäten, die ihm trotz 14-jähriger Amtszeit noch nicht unterlaufen waren:
So fungierte als Co-Trainer FM Alexander Markgraf. Ich kann mich nicht erinnern, dass irgendwo der amtierende Landesmeister der Herren solche Aufgabe übernommen hat... . Solche schachliche Qualität war aber auch nötig, denn viele der Trainerkandidaten wiesen DWZs bzw. Elos von weit über 2000 auf. Noch nie gab es einen so spielstark besetzten Lehrgang, in dem natürlich dann auch die C-Trainer-Quote erheblich war.

Mit italienischen und russischen Spielern hatte der Lehrgang auch eine internationale Komponente, der zum Lehrgang verhinderte Referent für Leistungsschach, FM Bernd Laubsch, hatte das bewährte Tagungshotel gebucht.

Nach kurzer Begrüßung und einem gemeinsamen Abendessen begann der Lehrgang mit einer Diskussionsrunde und den ersten Trainingsmethoden für Schachanfänger. Als Probanden für die eigenen zukünftigen Trainingsmethoden flitzten die Teilnehmer beim Hasenschach um die Bänke und verausgabten sich beim Kondischach.

Am Samstag startete Alex richtig durch. Kotow-Methode, Variantenberechnung und Eröffnungstraining standen auf dem Programm. Ich erläuterte, wie man ökonomische und absturzsichere Repertoires baut, wie man ein Gruppentraining organisiert und sich mit schachpsychologischen Kenntnissen in die Köpfe der Gegner versetzt und die eigenen Jugendlichen stärkt. Da störte es auch nicht, dass im gleichen Hotel der ansässige Jägerverein ausgelassen seinen Schützenkönig im Rahmen eines Balles feierte.

Na, ja, etwas Spass durfte auch sein. Am Abend spielten wir ein Blitzturnier, von dessen Stärke und Ausgang die Tabelle zeugt, siehe unten. Und man kann auch sehen, wie Alexander die Trainerkandidaten und den Referenten für Ausbildung n o c h quälte!

Am Sonntag wurde es wieder ernst, weil Alex und ich die Lehrproben besprachen und zuteilten, bis dann eine Diskussionsrunde zu Problemen des Jugendschachs und ihrer Überwindung den Lehrgang beschloss.

Das Ganze war also eine runde Sache, die den Teilnehmern auch Freude bereitet hat, soweit zumindest die ersten Feedbacks, die ich erhalten habe. Zwar werden noch 2 Teilnehmer aus Nordhorn zu uns stoßen, die zu diesem ersten Termin verhindert waren, aber es wurde bereits deutlich, dass in Niedersachsen hart gearbeitet werden muss, um eine Trainerlizenz zu erhalten. Aber wir alle glauben, dass dies im Hinblick auf die im Zusammenhang mit der Schacholympiade 2008 zu erwartenden Aufgaben auch so sein sollte.

Ich hoffe, dass alle Teilnehmer gut nach Hause gekommen sind und freue mich bereits auf den 2. Lehrgangsteil, der am 18.06.2005 in Lehrte im Haus der Vereine stattfinden soll, eine separate Einladung mit Tagesordnung ergeht kurz vor diesem Termin. Ach übrigens: Kleiner Hinweis für Lizenzverlängerer: An diesem Samstag können in 2005 ablaufende Lizenzen verlängert werden; inhaltlich geht es ausschließlich um die FIDE-Regeln.

Lothar Karwatt, Referent für Ausbildung

Blitzturnier des C-F-Trainer Lehrgangs


Uelzen, 21.Mai 2005



Demnächst hier, aber dauert noch!
Geschrieben am 26.05.2005 von Marcel Jünemann

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Massive Spam-Welle durch Sober.q

Die Schachorganisation mag manche Probleme haben; mit Rechtsradikalen hatte sie bisher - gottlob - noch keine. Wer scheinbar von einem Schachfreund Propaganda erhalten hat, lese vor einer Reaktion erst 'mal dies und das.
Geschrieben am 17.05.2005 von Marcel Jünemann

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offenes Turnier in Wilhelmshaven

Der WSC von 1887 führt wieder seinen alljährlichen Friesenpokal durch. Beginn ist Donnerstag, der 19.05.2005. Nähere Detials unter
www.wsc1887.de.

Das Turnier ist für alle Spieler offen. Beginn ist um 19.30 Uhr.

Klaus Schumacher
Jugnedwart WSC von 1887
Geschrieben am 15.05.2005 von Marcel Jünemann

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Erste Ergebnisse vom DSB-Kongress aus niedersächsischer Sicht

Am Wochenende fand der Kongress des Deutschen Schachbundes in Pfullingen statt.

Es wurden folgende Niedersachsen gewählt:

Heinz-Jürgen Gieseke, Vizepräsident
Michael S. Langer, Schatzmeister (einstimmig)
Klaus Gohde, Referent für Seniorenschach
Peter Jürgens, Vorsitzender des Turniergerichts (einstimmig)

Weitere Infos folgen und auch auf www.schachbund.de
Geschrieben am 10.05.2005 von Marcel Jünemann

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Dähnepokal WHV-FRI: Zotin gewinnt

Vladimir Zotin vom Ausrichter WSC von 1887 gewann das Dähnepokal-Ausscheidungsturnier des Unterbezirkes Wilhelmshaven-Friesland vor dem Jeveraner Florian Schneider sowie Klaus Schumacher (ebenfalls WSC). Einen ausführlichen Bericht sowie die Kreuztabelle gibt es hier.

Klaus Schumacher
TL Ubz. WHV-FRI
Geschrieben am 09.05.2005 von Marcel Jünemann

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Pokalergebnis: Hamelner SV - SV Salzgitter 3,5-0,5

Der Hamelner SV hat das Pokalfinale gegen den SV Salzgitter mit 3,5-0,5 gewonnen und sich damit, zum zweiten Mal
nach 2003, die Pokalmeisterschaft für Vereinsmannschaften gesichert.

David - Höthe 1-0
Renner - Lau,U. 1-0
van Son - Abel 1-0
Rust - Graf 0,5-0,5

Nach Informationen von Stephan Rust (Spielleiter des Hamelner SV)
Geschrieben am 08.05.2005 von Marcel Jünemann

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Werder Bremen Deutscher Meister 2005 !

Werder Bremen wird durch ein 4,5 : 3,5 gegen die SG Porz Deutscher Meister 2005!
Hier können Sie die spannenden Ereignisse nochmal nachlesen und alle wichtigen Informationen rund um den spannenden Kampf erfahren.

Quelle: www.schachbundesliga.de (Ulla Hielscher)
Geschrieben am 08.05.2005 von Marcel Jünemann

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Nds.Pokalmannschaftsmeisterschaft 2004/2005

5. Runde 18.04.05
Salzgitter SV - SK Oldenburg 2,5 - 1,5
1.Lau, U 0:1 Hermann, M
2.Höthe, C 1/2 Wittje, B
3.Graf, J 1:0 Ohse, A
4.Abel,E 1:0 Schütte, M

Hamelner SV - Delmenhorster SK 2,5 - 1,5
A. David - D. Lammers 1-0
K. Renner - M. Meyer 1/2
L. van Son - D. Höffer 1/2
R. Wagner - B. Korsus 1/2

6. Runde 08.05.05
Salzgitter SV und Hamelner SV haben sich bereits für die Deutsche Pokalmannschaftsmeisterschaft qualifiziert. Herzlichen Glückwunsch! Sie spielen jetzt im Endspiel um den Titel und den Pokal.
Auch im Spiel um den dritten Platz zwischen SK Union Oldenburg und Delmenorster SK geht es um die Teilnahme an der DPMM.
Bei der Auslosung wende ich ein Verfahren zur öffentlichen Auslosung an, das sich bereits bei der Pokal-EM und -MM in den vergangenenen Jahren bewährt hat:
1.Zuerst erhält jede Mannschaft eine Losnummer, und zwar Salzgitter SV die 1, Hamelner SV die 2,
SK Union Oldenburg die 3, Delmenhorster SK die 4.
2.Am 30. April wird eine Gewinnzahl für das 'Spiel 77' gezogen und veröffentlicht. Diese Zahl teilen wir durch 4 und bestimmen den Rest, der dabei übrig bleibt. Er ist eine Zahl zwischen 0 und 3.
3.Die Begegnungen (08. Mai 2005) sind dann folgender Tabelle zu entnehmen:
0: 1 - 2, 3 - 4, 1: 1 - 2, 4 - 3, 2: 2 - 1, 3 - 4, 3: 2 - 1, 4 - 3

Beispiel (vom den 09.03.02): Spiel 77: 1519921, geteilt durch 4 ist 379980, Rest ist 1 (4 * 379980=1519920) => es spielen 1-2 und 4-3

Nach Informationen von Martin Willmann, Spielleiter SG Niedersachsen/Bremen
Geschrieben am 26.04.2005 von Marcel Jünemann

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Die Deutsche Damen Mannschaftsmeisterschaft in Halle (von Reiner Gniffke)

Es ist der 14. April. Um 11.00 Uhr ist Hannover für die niedersächsischen Spitzenspielerinnen der Nabel der Welt. Dort ist Treffpunkt. Ich fahre mit Olesja Taranjuk, Helene Romakin und Jasmin Laake. Das Hauptproblem war aus Hannover hinaus zu kommen. Danach ging alles sehr schnell - zumindest für die Ladys, denn die haben 90 % der Fahrt geschlafen.

In dem anderen Auto sitzen Sarah Hoolt, Yvonne Lösch und die Fahrerin Claudia Markgraf. Marine Zschischang fährt mit Familie und Barbara Michalek mit der Eisenbahn.

Wie ein Jahr zuvor die Auslosung im Ramada Hotel in Halle Peißen beschert uns mit NRW den Mitfavoriten des Turniers. Die Niederlage von Claudia Markgraf an Brett 2 habe ich gar nicht mitbekommen. Marine Zschischang geriet schon früh unter Druck. Irgendwann hielt sie ihn nicht mehr aus. Zwischen beiden Niederlagen wurden zwei Remisen eingestreut. Barbara Michalek und Sarah Hoolt steuerten zusammen einen Punkt zum Ergebnis bei und Jasmin musste erfahren, dass auch am siebenten Brett Schach gespielt wird. Sie startet mit einer 0.

Jetzt waren wir am Zug. Olesja gewann sehr stark indem sie einen entfernten Randbauern durchdrücken konnte. Yvonne Lösch spielte mit einer Minusfigur gegen drei verbundene Flügelbauern. Lange sah es nach einem Sieg aus. Als sie sich dann letztlich doch auf Remis einigen konnte, gab die Gegnerin von Helene sofort auf.

3,5 : 4,5 und sogar etwas unglücklich. Das kann sich sehen lassen gegen diesen Gegner. Morgen werden zwei Spiele anfallen. Für den vormittag gilt: "Hurra die Hesse komme ".

Der zweite Tag: Gegenüber den beiden Meisterschaften, die ich bisher betreut habe, hat sich ein wenig verändert. Die Kuscheltiere sind weniger geworden. Die russische Sprache ist nicht mehr so präsent, es kann aber auch sein, dass ich mich inzwischen daran gewöhnt habe und die Anzahl der freien Hüften nimmt zu. Doch nun zum Spiel.

Jetzt, gegen Hessen, sind wir in leichter Favoritenposition, jedenfalls was die Zahlen angeht. Relativ schnell gehen wir durch Siege von Sarah, Barbara und Olesja, sowie einem Unentschieden von Marine bei einem Osterei von Claudia mit 3,5 in Führung. Dann kommen die beiden gegensätzlichen Partien. Während Helene sich von klarer strategischer Ausrichtung zu einem Sieg über Absichern des Remis
zum Verlust arbeitet, ist die Situation bei Jasmin am Anfang katastrophal, dann kommt das Herauslavieren und dann die taktische Meisterleistung zum Sieg. Yvonne hat`s gerne schwer und kämpft sich über den Materialverlust schon nach wenigen Zügen zum Remis nach vier Stunden. 5:3 also das Endergebnis.

Während der Mittagspause laufen wir, mit Ausnahme der fahrenden Familie Zschischang, die fährt mit den Kindern, zum Halle Verkaufscenter. Wir hatten Frauen dabei, die sind im letzten halben Jahr nicht so viel gelaufen wie an diesem Tag.

Die Tabelle lautet vor der dritten Runde durch den überraschenden Sieg von Sachsen-Anhalt II gegen Bayern: 1. Sachsen Anhalt II 2. Berlin 3. Nordrhein-Westfalen. Der Tabellenführer muss nun gegen den Dritten Farbe bekennen.

Unser nächster Gegner heißt Rheinland-Pfalz. Es beginnt mit einem geschenkten Punkt am ersten Brett. Alles geht sehr zäh voran. Nach drei Stunden heißt es durch die Niederlage von Claudia 1:1. Aber dann beginnt die Punktemaschine lauter Einsen auszuwerfen. Das Ergebnis von 7:1 am Schluss des Wettkampfes macht Lust auf mehr. Unsere neue Position in der Tabelle ist der vierte Rang und mit Hamburg bekommen wir einen schlagbaren Gegner für die vierte Runde zugelost.

Der dritte Tag: Das wichtigste des Spieltages zu allererst. Olesja verliert ihren ersten halben Punkt. Das allerwichtigste - Claudia gewinnt ihren ersten Punkt. Yvonne quält sich mit einer Minusqualität zum Remis und alle anderen fahren einen vollen Punkt ein. Mein Blick auf die Tabelle lässt mich
sofort wieder in eine andere Richtung schauen, um mich, nachdem ich mich der Wirklichkeit versichert habe, genüßlich wieder der Tabelle zuzuwenden. Wir finden uns auf dem zweiten Tabellenplatz wieder. Die Chance auf Treppchen zu kommen, ist da. Wir spielen vor der letzten Runde im Konzert der großen Bundesländer mit. Wieder haben wir ein wenig Losglück. Sachsen-Anhalt wäre Höchststrafe gewesen. Thüringen ist angenehmer.

Zur Belohnung suchen wir jetzt Halle heim. Das wichtigste des nachmittags ist das Versprechen von Helene und Sarah, dass bei unserem nächsten gemeinsamen Turnier, bei dem ich eine Rede halten muss, von ihnen die Rede geschrieben wird. Das haben wir uns in der Skyline, einem Restaurant hoch oben auf einem Wolkenkratzer, von dem man auf Halle schauen kann, ausgedacht. Das Buffet danach, wieder im Hotel, war Spitzenklasse.

Je später übrigens der Tag forschreitet, desto unheimlicher wird der Gedanke, dass da irgend etwas Großes passieren könnte. Aber das wird ziemlich schnell wieder weggedrängt. Es fällt zwar die ein oder andere flapsige Bemerkung über den Gesamtsieg, aber es müssen zu viele Dinge passen. Allerdings die Chance ist da und die Mädels setzen sich in dieser Nacht mit den Herren Gläser und Papa
Zschischang an den Computer und bereiten sich das erste mal vor.

Der vierte Tag: Das Spiel beginnt um 9.00 Uhr. Barbara ist nervös - herrlich. Festen Schrittes gehen die Damen an ihre Bretter. Die zweite Tischreihe ist für uns reserviert. An der ersten spielen Sachsen-Anhalt I - Baden und an der dritten NRW gegen Berlin. Alle drei Begegnungen können Auswirkungen auf die Platzierungen des Treppchens haben. Baden beginnt stark - gut für uns. NRW zieht davon - unwichtig zur Zeit. Drei Stunden sind vorbei. Die Gegnerin von Jasmin sieht ihr Heil nur noch in einem unkorrekten Opfer, Jasmin widerlegt, wir führen. Olesja wird Remis angeboten. Helene und Yvonne stehen gut, der Betreuer nickt zufrieden. Am Tisch eins tut sich noch nicht viel. Irre, Helene gewinnt, Claudia remisiert nach großem Kampf, wir führen 3:1. Am Tisch eins holt Sachsen Anhalt auf, der zweite Platz ist ja auch schön.

Präzise wie ein Uhrwerk zeigt Sarah ihrer Gegnerin die Stellungsschwächen auf. Wir führen 4:1. Marine hat ein Remisangebot ausgesprochen. Die Gegnerin schaut hilflos zu ihrer Mannschaftsführerin, die ihr deutlich macht, das Niedersachsen 4:1 führt, sie entschließt sich zu einem Opfer. Noch kann alles passieren.
Die Stellung von Yvonne verschlechtert sich. Was passiert denn da an Barbaras Brett ? Die Thüringerin entfernt einen Turm auf der selben Reihe vom König und vergisst , dass von der anderen Seite Schach geboten werden kann. Wir führen 5:1. Jetzt hat sich Marine in die Stellung hineingebissen, kann 23 Gefahren abwehren
und eine entscheidende selbst schaffen. Wir führen 6:1. Das zweite Pünktchen für die Thüringer wird ihnen, auch von Yvonne gegönnt.

Der Betreuer begibt sich zum ersten Tisch, studiert dort das Ergebnisblatt und hört in diesem Augenblick einen
Aufschrei der Freude

Niedersachsen ist Deutscher Damen Mannschaftsmeister 2005


Die tollen Tage enden wie sie angefangen haben. Drei Ladys verschlafen 90 % der Fahrtzeit.

Reiner Gniffke, Ref. für Damenschach im NSV
Geschrieben am 19.04.2005 von Marcel Jünemann

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EM in Wilhelmshaven-Friesland

Am kommenden Dienstag (26.04.2005) beginnt die diesjährige Einzelmeisterschaft des Unterbezirkes Wilhelmshaven-Friesland. Gespielt wird jeweils dienstags um 19.00 Uhr an insgesamt 7 aufeinander folgenden Dienstagen. Unter http://www.spittel.de/schach/schach.htm kann die Ausschreibung eingesehen werden. Über eine rege Teilnahme würden wir uns freuen.

Klaus Schumacher
TL Ubz WHV-FRI
Geschrieben am 19.04.2005 von Marcel Jünemann

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CES 2005 vom 14.Apr. - 17.Apr. in Northeim

GM Vladimir Epischin gewinnt das 1.Connie E Swenson Gedenkturnier in Northeim mit 6½/7. Auf den Plätzen folgen GM Mikhail Ivanov und Alexander Izrajlev vom PSC Hannover mit 6 Punkten vor GM Vladimir Baklan und GM Alexander Karpatchev mit 5½ Punkten.

Insgesamt waren 73 Teilnehmer, darunter 7 GM, 2 IM und der Lokalmatador FM Wilfried Bode (SV Werder Bremen) aus Bad Gandersheim am Start. Bei einem Preisfond von insgesamt 3000 € und 6 Ratinggruppen mit jeweils 3 Preisen und Sonderpreisen für die beste Dame, den besten Senior (über 60 Jahre) und den besten Jugendlichen (bis 18 Jahre) gab es für alle Teilnehmer gute Chancen auf einen Preis.

In der Nacht von Freitag auf Samstag wurde ein Mitternachtsblitzturnier mit 11 Runden Schweizer System gespielt und in einem toten Rennen mit jeweils 10 Punkten von dem IM Alexander Alienkin vor GM Vladimir Epischin und GM Vladimir Baklan mit jeweils 10 Punkten gewonnen. Dahinter platzierten sich Tilman Schülke und Klaus Mühlhan mit 6½ Punkten.

Der Veranstalter, L Ken Swenson Jr, war bei der Siegerehrung mit der ersten Auflage des Gedenkturiner für seine Schwester zufrieden und hat ein weiteres Turnier für 2006 mit einem noch höheren Preisfond versprochen.

Alle Informationen zum Turnier auf www.swnortheim.org
Geschrieben am 18.04.2005 von Marcel Jünemann

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Deutsche Pokalmeisterschaften - Hannoverscher SK/Post SV in der Endrunde!

Am Samstag unterlag der HSK/Post SV im Halbfinale gegen den OSC Baden-Baden (GM Peter Svidler - Ilja
Schneider
1 : 0, GM Michal Krasenkow - Klaus Cordes 1 : 0, GM Rustem Dautov - Nikolas Nüsken 1 : 0, GM Dr. Robert Hübner - Florian Kull 1 : 0) und am Sonntag im Spiel um Platz 3 den SF Neuköln (IM Rainer Polzin - Ilja Schneider 1 : 0, IM Lars Thiede - Dennes Abel ½:½, IM Dirk Poldauf - Klaus Cordes 1 : 0, FM Christoph Nogly - Nikolas Nüsken 0 : 1.

Das Finale gewann der OSC Baden Baden mit besserer Berliner Wertung gegen die SG Porz (GM Loek Van Wely - GM Peter Svidler 0 : 1, GM Ivan Sokolov - GM Michal Krasenkow 1 : 0, GM Christopher Lutz - GM Rustem Dautov ½:½, GM Rafael Vaganian - GM Dr. Robert Hübner ½:½ (BW 3:4).

Zusätzlich wurde von Freitag bis Sonntag die Deutsche Pokal-Einzelmeisterschaft ausgespielt. Alexij Guitkis
(SG Weiss Blau Eilenriede)
verlor nach einem Remis das Blitzduell gegen den späteren Finalisten FM Roland Voigt.
Das Finale gewann FM Udo Kaeser.

Die Ergebnisse und alle Partien zum Download auf www.rochade.de.
Geschrieben am 18.04.2005 von Marcel Jünemann

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Niedersachsens Damen gewinnen die Deutsche Frauenländermeisterschaft 2005 !!!

Bei der Deutschen Frauenländermeisterschaft vom 15. - 17.April in Halle haben die niedersächsischen Damen gewonnen.

Nachdem die Damen aus Niedersachsen in der ersten Runde gegen das topgesetzte Team aus Nordrhein-Westfalen knapp mit 3½-4½ verloren haben, konnten in der 2. (Hessen, 5-3) und 3. (Rheinland-Pfalz, 7-1) klare Siege erspielt werden. In der 4.Runde wurde Niedersachsen gegen Hambug 'runtergelost und der Kampf wurde deutlich mit 6-2 gewonnen.In der 5.Runde stand das Paarungsglück Pate und Niedersachsen hatte gegen Thüringen anzutreten während die, an 2 gesetzen, Sachsen-Anhaltinerinnen gegen Baden antreten mussten. Es reichte ein 4-4 für einen Platz auf dem Treppchen.
Ein für Niedersachsen nie erreichtes Ergebnis.

Es sollten sich spannende Kämpfe an allen Brettern entwickeln. Der Sonntag begann gut. Als erstes gewann Jasmin Laake nach einer Kombination mit doppelten Figurenopfer ihrer Gegnerin als der Angriff nicht durchschlug. Danach konnte Helene Romakin durch eine Kombination einen Turm plus 3 Bauern gegen 2 Leichtfiguren gewinnen und der Bauernwalze im Zentrum konnte sich ihre Gegnerin nicht erwehren.

Als nächstes machte Olesja Taranjuk in ausgeglichener Stellung Remis. Auch Claudia Markgraf erreichte in passiver aber fester Stellung ein Remis. Die entscheidene Partie gewann Sarah Hoolt. Nach einer misslungenen Eröffnung gelang es ihr durch eine Reihe sehr guter Züge im Endspiel Turm + Springer gegen Turm + Läufer die Bauern der Gegnerin auf die Farbe des Läufers zu locken und, nach dem Tausch der Türme, das Endspiel mit dem guten Springer gegen den schlechten Läufer zu gewinnen.

Beim Stande von 4-1 war also das Treppchen erreicht und im Match zwischen Baden und Sachsen-Anhalt zeichnete sich ein 4-4 ab. Jetzt würden 5 Punkte wegen der besseren Brettpunkte sogar für Platz 1 reichen. Aber wo sollten die herkommen? Yvonne Lösch und Marine Zschischang standen auf Verlust und bei Barbara Michalek sah es in einem Endspiel mit Minusbauern maximal nach Remis aus.

Die Ereignisse überschlugen sich. Barbara's Gegnerin kam in Zeitnot und stellte durch ein Horizontalschach den Turm ein und Marine konnte mit einer Leichtfigur gegen 5! Bauern eine unparierbare Mattdrohung aufstellen. Fast zeitgleich endete das Matsch zwischen Baden und Sachsen-Anhalt 4-4.

Und im niedersächsischen Lager brach Jubel aus. Es war geschafft. Die beste Platzierung seit Jahren und dann Platz 1.

Reiner Gniffke, Team-Chef und Ref.für Damenschach im NSV, soll danach 'stolz wie Oskar!' durch die Räume gelaufen sein ...und das mit Recht.

Gratulation, gut gemacht!
Das niedersächsische Damenschach ist eben nicht zu unterschätzen.

Die Einzelergebnisse:
Helene Romakin 4, Claudia Markgraf 1½, Sarah Hoolt 4½!, Yvonne Lösch 2½, Marine Zschischang 3½, Barbara Michalek 4, Jasmin Laake 4, Olesja Taranjuk 4 jeweils aus 5 Partien.

Alle weiteren Informationen, Fotos und Partien auf www.sg1871loeberitz.de

Nach einem telefonischen Bericht von Wilfried Gläser.
Geschrieben am 18.04.2005 von Marcel Jünemann

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Radtour Hamburg - Dresden als Werbung für die Schacholympiade 2008

Infos von Jan Salzmann auf www.schachjugend.de
Geschrieben am 05.04.2005 von Marcel Jünemann

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Der SK Lehrte in der 2.Frauenbundesliga 2x zweiter Sieger....

...aber der Klassenerhalt wurde gesichert.

Die Ergebnisse vom 19.Mrz. (PDF ca.127 kB) und vom 20.Mrz. (PDF ca.115 kB) zum Download.
Geschrieben am 20.03.2005 von Marcel Jünemann

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Startschuss für Fritz&Fertig Kinderschachturniere

Kiddies aufgepasst: In einem Monat beginnt die neue Saison der Fritz&Fertig Schachturniere von Terzio und ChessBase, dem großen Mannschaftswettbewerb für Kinder bis zu 11 Jahren. Gespielt wird jeweils in Zweierteams, die Sieger dürfen dann im Super-Finale gegen König Schwarz von Fritz&Fertig antreten. Dabei gibt es natürlich jede Menge Preise zu gewinnen. Erster Spielort ist am 16. April die Buchhandlung Gollwitzer in Weiden (Oberpfalz), weitere Stationen sind dann Buchhandlungen in Bremen, Berlin, Hannover und Braunschweig. Im letzten Jahr herrschte Riesenandrang; wer mit dabei sein will, sollte sich also schnell anmelden...

Weitere Infos hier.

Quelle: www.chessbase.de
Geschrieben am 17.03.2005 von Marcel Jünemann

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Deutsche Pokal-Mannschaftsmeisterschaft 2004/2005

Nach den Wettkämpfen des Viertelfinales vom 05.03.2005 stehen im Halbfinale:
HSK-Post SV Hannover, SG Porz, SF Neukölln und OSC Baden-Baden.

Nach Informationen von Ralph Alt, Turnierleiter Pokal.
Norbert Heymann

Ergebnisse des Viertelfinales: www.schachbund.de/aktuell/DPMM-Viertelfinale.htm

Quelle: www.schachbund.de
Geschrieben am 10.03.2005 von Marcel Jünemann

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26.Norddeutsche Blitz-Mannschaftsmeisterschaft 2005

Wieder einmal sprang der Hamburger Schachverband in die Bresche und übernahm die Organisation der Norddeutschen Blitz-Mannschaftsmeisterschaft. Im Betriebsrestaurant der Signal Iduna, Kapstadtring 8, ging die Meisterschaft am 6.März ab 11 Uhr über die Bühne....

Mehr Infos, einen ausführlichen Bericht und tolle Fotos auf www.berlinerschachverband.de

Nach Informationen von Frank Hoppe (Webmaster Berliner Schachverband)

Die Platzierungen der niedersächsischen Vereine: 11. SK Union Oldenburg 38-20 MP 68 BP,
12. HSK Post Hannover 36-22 MP 62 BP, 14. SC Tempo Göttingen 31-27 MP 62,5 BP,
16. SF Salzgitter 28-30 MP 58 BP und 25. SG Schinkel 14-44 MP 37 BP bei 30 Teilnehmer.
Geschrieben am 09.03.2005 von Marcel Jünemann

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Vollversammlung Schachbezirk Braunschweig e.V.


Vollversammlung Schachbezirk Braunschweig e.V.
am 16.04.2005, um 15.00 Uhr
im Dorfgemeinschaftshaus, Dorfplatz, 38173 Apelnstedt

Vorläufige Tagesordnung...

Michael S. Langer, 1. Vorsitzender

...hier als PDF (ca.20 kB) zum Download oder

Vollversammlung Schachbezirk Braunschweig e.V.
am 16.04.2005, um 15.00 Uhr
im Dorfgemeinschaftshaus, Dorfplatz, 38173 Apelnstedt

Vorläufige Tagesordnung

  • 1) Begrüßung und Eröffnung

  • 2) Ehrung verstorbener Mitglieder

  • 3) Feststellung der Stimmberechtigungen

  • 4) Feststellung und Verabschiedung der Protokolle der letzten Vollversammlungen (Rochade 6/2004 und 3/2005)

  • 5) Berichte der Vorstandsmitglieder mit anschließender Aussprache

  • 6) Jahresabschluss 2004 (Veröffentlichung in der Rochade 03/2005)

  • 7) Bericht der Kassenprüfer

  • 8) Entlastung des Vorstandes

  • 9) Neuwahl Kassenprüfer

  • 10) Satzungsändernde Anträge an die Vollversammlung (bis zum 02 April 2005 schriftlich an den 1. Vorsitzenden)

  • 11) Anträge an die Vollversammlung (bis zum 02. April 2005 schriftlich an den 1. Vorsitzenden)

  • 12) Haushaltsplan 2005 (Veröffentlichung in der Rochade 03/2005)

  • 13) Ausblick auf den NSV-Kongress (Anträge von Vereinen gemäß der o.g. Frist schriftlich an den 1. Vorsitzenden)

  • 14) Anfragen und Anregungen


Wolfenbüttel, 2005-02-18, Michael S. Langer, 1. Vorsitzender
Geschrieben am 08.03.2005 von Marcel Jünemann

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Erfolgreiche Niedersachsen beim Ramada-Cup in Kassel

Bei der Vorrunde des Ramada-Treffs in Kassel haben sich mehrere Spieler aus Niedersachsen für die Endrunde qualifiziert.
E-Gruppe: 4. Frank Rinkewitz - SW Northeim 4,5/5
D-Gruppe:1. Georg Lachnit-Winter - SK Lister Turm 5/5
C-Gruppe:2. Gennadiy Zakidyshev - PSC Hannover 4/5, 5. Holger Kubiak - SC Braunschweig Gliesmarode 3,5/5
B-Gruppe:1. David Jakobeit - SV Apelnstedt 4,5/5, 2. Helge Schulz - HSK-Post Hannover 4,5/5
A-Gruppe:1. Bernd Laubsch - Post SV Uelzen 4/5, 2. Wolfgang Andre - SK Nordhorn Blanke 4/5, 4. Florian Kull - HSK-Post Hannover 3,5/5

Damit dürfte Niedersachsen bei diesem Turnier mit Abstand der erfolgreichste Landesverband sein.
3 Siege und 3 zweite Plätze, 9 für das Finale qualifizierte Spieler und eine klare Dominanz in der Kategorie A mit 3 Qualifizierten und 6 Spielern unter den ersten 10 der Abschlusstabelle sind ein ausgezeichnetes Ergebnis.

Nach Informationen von Florian Kull
Geschrieben am 08.03.2005 von Marcel Jünemann

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Unterbezirk Wilhelmshaven-Friesland

Es gibt was Neues aus dem hohen Norden Niedersachsens. Auf der gestrigen Jahreshauptversammlung des Unterbezirkes Wilhelmshaven-Friesland wurde der kommissarische Turnierleiter Klaus Schumacher (WSC) in seinem Amt bestätigt und für ein weiteres Jahr gewählt. Dafür ist er nunmehr vom Posten des Kassenwartes, den er seit 1996 innehatte, zurückgetreten. Nachfolger und ebenfalls zunächst bis zum Jahr 2006 gewählt wurde Klaus-Dieter Nacken (Turm Wilhelmshaven-Nord). Die anderen Posten (Vorsitzender = Thomas Haesihus, Jugendwart = Maximilian Dietrich) blieben unverändert.

Ferner ist zu berichten, dass an den letzten 7 Dienstagen vor den Sommerferien wieder die EM ausgetragen wird. Ein Ausrichter wird noch gesucht. Das Ausscheidungsturnier für den Dähnepokal ist für den 07. oder 08. Mai vorgesehen. Auch hier wird noch ein Ausrichter gesucht.

Soviel von dieser Stelle
Klaus Schumacher
TL Unterbez. WHV-FRI
Geschrieben am 08.03.2005 von Marcel Jünemann

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DPMM: Hannoverscher SK-Post gewinnt gg.Hamburger SK

Der vermeintlich 'kleine' HSK aus Hannover gewinnt bei der Deutschen
Pokal-Mannschaftsmeisterschaft gg. den grossen HSK aus Hamburg.

Mit einem Sieg am 1.Brett durch Ilja Schneider gg. Thies Heinemann und 2 Remis durch Klaus Cordes gg. Merijn van Delft und Dennes Abel gg. Hannes Langrock an den Brettern 2+ 4 bei einer Niederlage durch Nikolas Nüsken gg. Dirk Sebastian hatte der Hannoversche SK die bessere Berliner Wertung.

Mehr Ergebnisse auf www.schachbund.de

Quelle: www.hsk1830.de
Geschrieben am 07.03.2005 von Marcel Jünemann

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Ausschreibung:Fachübungsleiter Breitensport (F-Lizenz) u. C-Trainer-Lehrgang

Ausschreibung:
Der Niedersächsische Schachverband, Referat für Ausbildung, schreibt aus:
Fachübungsleiter für Breitensport (F-Lizenz) - Lehrgang
sowie C-Trainer-Lehrgang

Auszüge der Ausschreibung:
...
3. Kosten:
Die Kosten pro Lehrgang betragen pro Teilnehmer 150,-- €....
...
5. Meldeschluss:
Meldeschluss ist der 20.04.2005 (Datum des Poststempels)
...
9. Termine:
1. Wochenende....: 20.05.2005 - 22.05.2005
1. Einzeltag..........: 18.06.2005
2. Wochenende....: 19.08.2005 - 21.08.2005
2. Einzeltag..........: 15.10.2005
...
Die komplette Ausschreibung als PDF (ca.82 kB) zum Download.

Nach Informationen von Lother Karwatt, Referent für Ausbildung
Geschrieben am 04.03.2005 von Marcel Jünemann

Aus dem Archiv

Auslosung der 5.Runde (24.Apr.2005) der nds.Pokalmannschaftsmeisterschaft

Die Auslosung der 5. Runde und die Ergebnisse der 4. Runde als PDF (ca.12 kB) zum Download.

Nach Informationen von Martin Willmann
Spielleiter SG Niedersachsen/Bremen
Geschrieben am 04.03.2005 von Marcel Jünemann

Aus dem Archiv

DEM 2005: Artur Jussupow Deutscher Meister 2005

Zwei Weißsiege an den ersten Brettern entscheiden die Meisterschaft:
Artur Jussupow ist neuer Deutscher Meister,
Jan Gustafsson erneuter Vizemeister.

Juri Ljubarskij (PSC Hannover) erzielte 3 Punkte und Platz 41,
Bernhard Leiber (SG Schinkel) 2½ Punkte und Platz 44.

Geschrieben am 27.02.2005 von Marcel Jünemann

Aus dem Archiv

DEM 2005: Endspurt

In der 7. Runde konnte Juri Ljubarskij (PSC Hannover) gewinnen und hat jetzt 3 Punkte.
Bernhard Leiber (SG Schinkel) hat verloren und steht bei 2½.

An der Spitze führen Artur Jussupow und Leonid Kritz mit 5½ Punkten vor Jan Gustafsson und
David Baramidze mit 5.

Heute geht es ab 14 Uhr in die vorletzte Runde.

Alle Infos auf www.skak.de/dem2005/
Geschrieben am 25.02.2005 von Marcel Jünemann

Aus dem Archiv

DEM 2005: Es geht weiter...

Juri Ljubarskij konnte gg. den Lokalmatadoren gewinnen.
Für Bernhard Leiber erwies sich der IM dann doch als zu stark.

Tröstlich am gestrigen Spieltag war, dass auch 2600er mal 'ne Dame einstellen.
So passiert in Alexander Graf vs. Artur Jussupow 0-1.

Heute geht es um 14 Uhr weiter.

Auf der Turnierseite gibt es auch alle Partien zum Download.
Geschrieben am 24.02.2005 von Marcel Jünemann

Aus dem Archiv

DEM 2005: Bernhard Leiber gewinnt niedersächsisches Duell

In der 5.Runde konnte Bernhard Leiber gg. Juri Ljubarskij gewinnen.
Er spielt heute ab 14 Uhr mit Schwarz gegen IM Martin Breutigam (Bremer SG). Juri Ljubarskij spielt mit Weiss gg.den Lokalmatadoren Oliver Heidorn (SK Altenkirchen).

Weitere Infos auf der Turnierseite.
Geschrieben am 23.02.2005 von Marcel Jünemann

Aus dem Archiv

Aktuelles von der Dt.Meisterschaft in Altenkirchen

Spitzenreiter GM Alexander Graf verliert mit Weiss gg. GM Jan Gustaffson in einem Marshall-Gambit.

Bernhard Leiber (SG Schinkel) konnte gestern glücklich gewinnen während Juri Ljubarskij (PSC Hannover) unterlag. Heute spielen die beiden ab 14 Uhr gegeneinander.

Mehr Infos auf www.skak.de/dem2005/
Geschrieben am 22.02.2005 von Marcel Jünemann

Aus dem Archiv

DEM 2005 in Altenkirchen

In der 3.Runde wurde beide Weisspartien von den niedersächsischen Vertretern verloren.

Es führt, als einziger Spieler mit 3/3, GM Alexander Graf.

Die 4.Runde beginnt heute wieder um 14 Uhr. Livepartien

Mehr Infos und der aktuelle Tabellenstand auf der Turnierseite.
Geschrieben am 21.02.2005 von Marcel Jünemann

Aus dem Archiv

Erste Punkte für die Niedersachsen bei der DEM 2005

Juri Ljubarskij (PSC Hannover) gewinnt gg. Dieter Bischoff und Bernhard Leiber (SG Schinkel) erreicht ein Remis gg. FM Horst Alber.

Nach 2 Runden haben noch 4 Spieler eine 'weisse Weste'.

Heute geht es ab 14 Uhr, u.a. mit Juri Ljubarskij vs. IM Jakob Meister und Bernhard Leiber vs. FM Ludwig Deglmann, weiter.

Aktuelle Berichte auf www.skak.de/dem2005/index.htm
Geschrieben am 20.02.2005 von Marcel Jünemann

Aus dem Archiv

DEM 2005 in Altenkirchen

Mit Niederlagen starteten die beiden niedersächsischen Vertreter bei der 76. Deutsche Meisterschaft in Altenkirchen. Heute geht es um 14 Uhr weiter.
Geschrieben am 19.02.2005 von Marcel Jünemann

Aus dem Archiv

76. Deutsche Einzelmeisterschaft 2005 beginnt heute in Altenkirchen

Die 76.DEM beginnt heute, ab 14 Uhr, in Altenkirchen. Auf die beiden niedersächsischen Vertreter kommen gleich in der 1.Runde schwere Aufgaben zu. Juri Ljubarskij (PSC Hannover) spielt gegen
GM Thomas Luther (SC Neukloster) und Bernhard Leiber (SG Schinkel) gegen IM Gerlef Meins (SV Werder Bremen). Harte Brocken, aber wenigstens haben beide Weiss. Viel Glück!

Live-Übertragung der ersten 10 Schachbretter hier.

Quelle: Homepage der DEM 2005
Geschrieben am 18.02.2005 von Marcel Jünemann

Aus dem Archiv

Archiv mit vielen Turnieren und Funktionsträgern

Das Online-Archiv hat einen neuen grossen Zweig erhalten:
Daniel Herzberg hat viele Daten aus Rochaden und anderen Mitteilungblättern, aus dem Archiv des NSV, das zur Zeit in Lehrte gelagert wird, und aus diversen persönlichen Gesprächen zusammengetragen, die nun im Online-Archiv einzusehen sind.

Durch das Inhaltsverzeichnis hat man sehr schnellen Zugriff auf Mannschaftsturniere, Einzelturniere und die Funktionsträger des NSV und natürlich auch der Bezirke. (Über den Link "Archiv" in der Titelzeile dieser Seite gelangt man in das Gesamtarchiv, wo zunächst noch "Archiv d" ausgewählt werden muss.)

Er bittet um Kommentare und weitere Informationen, wenn jemand sachdienliche Hinweise zur Vervollständigung geben kann.
Geschrieben am 11.02.2005 von Marcel Jünemann

Aus dem Archiv

Auslosung der 4.Runde (20.Feb.2005) der nds.Pokalmannschaftsmeisterschaft

Die Auslosung der 4. Runde und die Ergebnisse der 3. Runde als PDF (ca.20 kB) zum Download.

Nach Informationen von Martin Willmann
Spielleiter SG Niedersachsen/Bremen
Geschrieben am 09.02.2005 von Marcel Jünemann

Aus dem Archiv

überraschender Besuch

Den gestrigen Spielabend von Tempo Göttingen besuchte ein älterer Herr, der sich im Laufe der Zeit als Herr Peter Mannsfeld, der Niedersachsenmeister von 1959, vorstellte. Nach seinem Studium verzog er nach Amerika. Nun hält er sich einige Zeit in Göttingen auf.

Viele der anwesenden Schachfreunde lauschten gebannt, als er erzählte, dass es auch früher schon sehr lustig bei uns zuging. Zum Abschied überließ er mir seine Visitenkarte, der u. a. seine derzeitige Göttinger Telefonnummer zu entnehmen ist.

Wer ihn zu sprechen wünscht, ich denke da insbesondere an frühere Weggefährten, kann sie gerne von mir haben. Ich glaube, er würde sich sehr freuen. :-)
Geschrieben am 08.02.2005 von Marcel Jünemann

Aus dem Archiv

Pokalmannschaftsmeisterschaft, 3. Runde

Die bei mir vorliegenden Ergebnisse der heutigen Pokal-Wettkämpfe erreicht man hier.
Geschrieben am 06.02.2005 von Marcel Jünemann

Aus dem Archiv

Die Schacholympiade 2008 kommt – Das Referat für Ausbildung auch!

Nach der Tagung des Arbeitskreises für Ausbildung und Jugendförderung des niedersächsischen Schachverbandes am 06.11.2004 in Lehrte ergeben sich auch für die Arbeit des Referates für Ausbildung einige Neuüberlegungen für die Zukunft.

Besonderer Fokus wird auf die Schacholympiade 2008 in Dresden gelegt. Natürlich ist es nicht möglich, binnen 3 Jahren auf Landesebene Ausbildungen für Trainer durchzuführen, sodass Deutschland infolgedessen die Goldmedaille gewinnt, aber es ist von einem Interesse-Schub auszugehen, den wir mit der Ausbildung von Trainern und Übungsleitern adäquat begleiten wollen. Einige Anfragen für weitere Ausbildungen liegen vor... .

Nach Informationen von Lothar Karwatt (Referat Ausbildung) Und auch Schiedsrichterausbildungen sind im Zusammenhang mit der Olympiade von primärem Interesse.

Somit entwickelt sich folgendes Programm:

- Übungsleiterlehrgänge (Fachübungsleiter und C-Trainer) haben nach wie vor Vorrang vor
anderen Ausbildungen, z.B. Weiterbildung und Schiedsrichterausbildung. Sie werden in der
ersten Jahreshälfte ausgeschrieben (die Ausschreibung 2005 erfolgt Ende März/Anfang.
Februar).

- Die Lehrgänge sollen starten, sobald eine hinreichende Teilnehmerzahl angemeldet ist.
Termine werden bereits mit der Ausschreibung angegeben (1. Termin ca. 10 Wochen nach
der Ausschreibung).
Sollten zum ersten Termin die TN nicht komplett sein, entfällt dieser; dann ist der 2. Termin
Starttermin usw.. Die späteren Termine werden dann nach Lehrgangsstart ergänzt.

- Die Lehrgänge bestehen aus 4 Modulen und der Prüfung. Der Inhalt der Module gestaltet
sich (auch chronologisch) wie folgt:
  • Training und Didaktik

  • Regelkunde

  • Schachlich-fachlicher Teil mit Vortrag der Hausarbeit

  • Sonstige Inhalte gem. Bundesausbildungsplan


- Gleichwertige Ausbildungen (z.B. in einem anderen Landesverband oder in den
Nordbezirken unter Federführung von Hermann Züchner) können auf die Module
angerechnet werden.

- Eine begonnene Ausbildung muss binnen zwei Jahren abgeschlossen werden.

- Schachfreunde, die sich unterhalb der DWZ-Grenze für Fachübungsleiter befinden (z.Zt.
DWZ: 1400), müssen sich einer Eingangsprüfung unterziehen.

- Die Bezirke sind nachdrücklich angehalten, ein eigenes Lehrwesen zu entwickeln. Es
gibt mittlerweile in jedem Bezirk genügend geeignete Ausbilder.

- Die Weiterbildung wird in die Module integriert. Der Besuch eines Moduls ist hinreichend
für die Verlängerung der Lizenz.

- Für ablaufende Lizenzen gilt ein Jahr als Karenzfrist zur Verlängerung. Ist dieses Jahr
verstrichen, muss die gesamte Lizenz neu erworben werden.

- In der zweiten Jahreshälfte soll ein Lehrgang für Turnierleiter ausgeschrieben werden, wenn
der Referent für Finanzgeschehen über hinreichende Mittel verfügt. Bei Interesse kann auch
ein Lehrgang für regionale Schiedsrichter stattfinden, wenn genügend Kandidaten mit der
notwendigen Qualifikation Interesse zeigen.

- Niedersachsen bejaht die länderübergreifende Zusammenarbeit bei der Ausbildung. Da die
Lehrgänge aber mit Beitragsmitteln massiv gefördert werden (die Förderung durch den LSB
ist infolge diverser Kürzungen längst nicht mehr deckend), werden für verbandsfremde
Interessenten erhöhte TN-Gebühren erhoben.

Nach Informationen von Lothar Karwatt (Referat Ausbildung)
Geschrieben am 04.02.2005 von Marcel Jünemann

Aus dem Archiv

7. NordWestCup läuft mit Rekordbeteiligung !

Von Donnerstag, den 03. Februar bis Sonntag, den 06. Februar wird in Bad Zwischenahn der 7. NordWestCup durchgeführt. Und das mit Rekordbeteiligung: 182 Schachfreunde, darunter fast 30 Titelträger, spielen in 7 Runden um das stattliche Preisgeld, das gegenüber der Ausschreibung selbstverständlich aufgestockt wurde. Allein dem Sieger winken 1.000 Euro. Wer den Fortgang des Turniers verfolgen möchte:

Auslosungen und Tabellen unter www.chessorg.de
Geschrieben am 04.02.2005 von Marcel Jünemann

Aus dem Archiv

Jugendserie auch mitten in der Woche erfolgreich !

An einem Dienstag fand ein weiteres Turnier der Jugendserie, diesmal erstmalig in Bad Zwischenahn statt. Viele Schulen hatten "Zeugnisferien", doch gerade im und um Bad Zwischenahn hielten sich viele Schulen leider nicht an diese Empfehlung und ordneten Unterricht an. Dennoch: 152 Teilnehmer konnte trotzdem begrüßt werden und bildeten einen würdigen Auftakt zu dem am Donnerstag, den 03. Februar beginnenden 7. Internationalen NordwestCup an selber Stelle. Ergebnisse der Jugendserie in Kürze unter www.jugendserie.de
Das nächste Turnier für Jugendliche Schachfreunde findet schon Samstag in Melle statt ! Erstmals ist also der Bezirk 6 Gastgeber dieser Veranstaltungsserie.Auch dazu werden noch Anmeldungen entgegen genommen.
Geschrieben am 01.02.2005 von Marcel Jünemann

Aus dem Archiv

Deutsche Pokal-Mannschaftsmeisterschaft 2004/2005

Viertelfinale - 05.03.2005
Hamburger SK - HSK-Post SV Hannover
SG Porz - Sfr. Schöneck
SF Neukölln - Erfurter SK
SC Baden-Oos - Karlsruher SF

Ralph Alt, Deutscher Schachbund - Turnierleiter Pokal

Nach Informationen von Norbert Heymann,
Referent für Öffentlichkeitsarbeit des Deutschen Schachbundes
Geschrieben am 31.01.2005 von Marcel Jünemann

Aus dem Archiv

Achtung neuer Termin! Mitgliederversammlung Schachbezirk Braunschweig e.V.

Mitgliederversammlung Schachbezirk Braunschweig e.V.
am 16.04.2005, um 15.00 Uhr
im Dorfgemeinschaftshaus, Dorfplatz, 38173 Apelnstedt

Der neue Termin wurde im Rahmen der Sitzung des erweiterten Vorstandes am 15. Januar in Gifhorn vereinbart. Die endgültige Einladung incl. der Tagesordnung geht den Vereinsvorsitzenden postalisch in der Ladungsfrist zu und wird zudem im Internet (Homepage des Bezirkes II) und in der Rochade 03/2005 veröffentlicht.
Ich freue mich schon heute auf den zahlreichen Besuch unserer Vereine und ihrer Vertreter.

Viele Grüße!

Michael S. Langer
1. Vorsitzender
Geschrieben am 26.01.2005 von Marcel Jünemann

Aus dem Archiv

Anmeldenummer 100 ein echter Kracher !

Zum 7. Internationalen NordwestCup meldete sich als 99. der erst 19jährige Internationale Meister Nikolai Kurenkov ( ELO 2422!)an. Mitbringen wolle er seinen Freund. Das Orga-Team war gespannt, wer denn die Anmeldenummer 100 sei: Nun, sein Freund sei ebenfalls 19 Jahre alt, hieße Stanislav Nikolov, und sei Großmeister mit einer ELO von 2514 !. Und damit hatten wir eine neue Nummer 1 der Setzliste.
Alles weitere zum Turnier unter www.chessorg.de.
Turnierstart am Donnerstag, den 03.Februar 2005.
Geschrieben am 26.01.2005 von Marcel Jünemann

Aus dem Archiv

Heisse Phase beginnt !

Die heisse Phase der Vorbereitungen zum 7. Internationalen NordwestCup in Bad Zwischenahn beginnt am kommenden Sonntag mit einer Pressekonferenz. Bisher meldeten 12 Titelträger, die ELO-Quote der Gemeldeten beträgt weiterhin über 50 Prozent.
Auch in diesem Jahr wird es ein "Beiprogramm" geben: Eine Ausstellung "Philatelie und Schach".
Details der Ausschreibung unter
www.chessorg.de
Geschrieben am 20.01.2005 von Marcel Jünemann

Aus dem Archiv

Jugendserienturnier am Sonntag !

Am Sonntag werden auch viele niedersächsische Schachfreunde zwischen 6 und 66 ins bremische Verbandsgebiet nach Delmenhorst pilgern: Die Jugendserie macht dort Station ! Etwa 150 Voranmeldungen liegen bereits vor. Im letzten Jahr kamen über 200 Schachfreunde zu diesem bestens organisierten Turnier. Noch besteht Anmeldemöglichkeit unter www.jugendserie.de !
Geschrieben am 20.01.2005 von Marcel Jünemann

Aus dem Archiv

LEM 2005: Bilanz einer erfolgreichen Meisterschaft

Alle Schlachten geschlagen, alle Zahlen veröffentlicht.

Ergebnisse, Tabellen und auch einige Partien
Geschrieben am 19.01.2005 von Marcel Jünemann

Aus dem Archiv

4. Senioren-Derby

Das 4. Senioren-Derby findet vom 14. - 17. April 2005 in Wesel-Undeloh/Niedersachsen statt.
Bisher haben sich 36 Teilnehmer angemeldet.

Quelle: www.schachbund.de [Startrangliste]
Geschrieben am 11.01.2005 von Marcel Jünemann

Aus dem Archiv

Auslosung der 3.Runde (06.Feb.2005) der nds.Pokalmannschaftsmeisterschaft

Die Auslosung der 3. Runde und die Ergebnisse der 2. Runde als PDF (ca.90 kB) zum Download.

Nach Informationen von Martin Willmann
Spielleiter SG Niedersachsen/Bremen
Geschrieben am 11.01.2005 von Marcel Jünemann

Aus dem Archiv

7. Int. NordWestCup Bad Zwischenahn

Am Donnerstag, den 03. Februar startet der 7.Internationale NordWestCup in der Wandelhalle Bad Zwischenahn. Die Ausschreibung und die ( angeblich ) aktuelle Teilnehmerliste sind unter www.chessorg.de zu erhalten. ABER: Mancher Schachfreund machte sich Sorgen über die nur geringe Zahl von Anmeldungen (bisher 23, stagnierend). Denen sei mitgeteilt: Die Anmeldeliste wird noch knapp 2 Wochen in diesem Zustand verharren, da der Webmaster auf Tour ist. Die tatsächliche Teilnehmerzahl liegt aktuell bei knapp über 60 und damit sind etwa 130 bis 150 Schachfreunde zu erwarten. Also: Panik völlig unnötig, der Preisfonds von über 5000 Euro ist "gesichert".
Geschrieben am 11.01.2005 von Marcel Jünemann

Aus dem Archiv

Der SK Lehrte spielt 3-3 in der 2.FBL

In der Einzelrunde der Frauenbundeslige erreichte der SK Lehrte auswärts ein 3-3 beim Reisepartner USV Potsdam. Alle Ergebnisse der Einzelrunden als
Geschrieben am 10.01.2005 von Marcel Jünemann

Aus dem Archiv

Der SK Lehrte spielt 3-3 in der 2.FBL

In der Einzelrunde der Frauenbundeslige erreichte der SK Lehrte auswärts ein 3-3 beim Reisepartner USV Potsdam. Alle Ergebnisse der Einzelrunden als
Geschrieben am 10.01.2005 von Marcel Jünemann

Aus dem Archiv

Endspurt bei der Landeseinzelmeisterschaft in Bad Lauterberg

Vor der heutigen letzten Runde führt Alexander Markgraf (SC Tempo Göttingen) mit 5½/6 vor 9 Spieler mit 4½. Warum?, weshalb? und wie die anderen Teilnehmer gespielt haben können sie hier sehen!
Geschrieben am 09.01.2005 von Marcel Jünemann

Aus dem Archiv

Alexander Markgraf ist Landesmeister 2005!

Mit einem halben Punkt Vorsprung hat Alexander Markgraf vom SC Tempo Göttingen die Landeseinzelmeisterschaft 2005 vor Bernd Laubsch und Juri Ljubarskij gewonnen.
Geschrieben am 09.01.2005 von Marcel Jünemann

Aus dem Archiv

Die Landeseinzelmeisterschaft nach der vierten Runde

Nach 4 Runden der Landeseinzelmeisterschaft in Bad Lauterberg führt Alexander Markgraf (SC Tempo Göttingen) mit 4/4 vor 3 Spielern mit jeweils 3½ Punkten.

Heute kommt es in der 5.Runde zu den Spitzenpaarungen... aber lesen Sie selbst.

Tabellen, Ergebnisse und Partien auf www.nsv-online.de
Geschrieben am 08.01.2005 von Marcel Jünemann

Aus dem Archiv

Die Landeseinzelmeisterschaft wurde mit 69 Teilnehmern gestartet

Nach 2 Runden haben noch 12 Spieler eine weisse Weste.

Weitere Informationen und die Auslosung der 3. Runde hier!
Geschrieben am 07.01.2005 von Marcel Jünemann

Aus dem Archiv

Niedersäschsische Landeseinzelmeisterschaft in Bad Lauterberg startet heute!

Es werden viele Schachfreunde aus ganz Niedersachsen erwartet, die um die Qualifikation zur Dt.Meisterschaft kämpfen.

Aktuelle Tabellen, Auslosungen und Ranglisten gibts es (hoffentlich ;-)) hier!

Anm.Ref.ÖA: Ich spiele auch mit und bin deshalb tagsüber nicht online. Ich werde trotzdem versuchen Sie mit aktuellen Meldungen auf dem Rennenden zu halten :-).
Geschrieben am 06.01.2005 von Marcel Jünemann

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Anmeldestopp auch für Hamburg

Für das dritte Qualifikationsturnier zur Deutschen Schach-Amateurmeisterschaft
RAMADA-TREFF Cup 5³ musste Dr. Dirk Jordan einen Anmeldestopp verhängen.
Mit 464 Anmeldungen ist die Kapazität des Turniers vom 21. - 23.01.2005 erschöpft.

Nach Informationen von Norbert Heymann
Referent für Öffentlichkeitsarbeit des Deutschen Schachbundes
Geschrieben am 04.01.2005 von Marcel Jünemann

Aus dem Archiv

Mitgliedermeldungen

Liebe Schachfreunde,

zunächst einmal wünsche ich, einen guten Rutsch gehabt zu haben.
Der aktuelle Passlauf ist in vollem Gange. Einige mir vorliegende Anmeldungen werde ich (sofern mir nicht noch fehlende Daten rechtzeitig nachgereicht werden) allerdings n i c h t vornehmen können. Es sind dies die Anmeldungen für folgende Spieler:

1. Matthias Carmesin,
2. Zlatan Arnavtovic,
3. Jens Mohrmann.

Bei "1." wurde mir nur der Name gemeldet, sonst nichts.
Bei "2." fehlt das Geburtsdatum.
Bei "3." wollte der meldende Verein nur eine Umstellung von "passiv" auf "aktiv" vornehmen. Allerdings ist der Spieler derzeit noch "aktiv" bei einem anderen Verein gemeldet. Sofern mir hier nicht die Freigabe des alten Vereins nachgereicht wird sowie eine Bescheinigung, dass der Spieler für seinen alten Verein im 2. Halbjahr 2004 keinen offiziellen Wettkampf bestritten hat, ist die Umstellung von "passiv" auf "aktiv" nicht möglich.

Noch einmal: Wenn mir die fehlenden Unterlagen nicht rechtzeitig übersandt werden, kann ich die o.g. Anmeldungen n i c h t vornehmen. D.h. die Spieler wären dann beim nächsten Mannschaftkampf am 16.01.2005 nicht spielberechtigt. Ich bitte daher diejenigen Vereine, die die o.g. Spieler angemeldet haben (die betroffenen Vereine werden wissen, wer es ist), in ihrem eigenen Interesse, die Unterlagen schnellstmöglich beizubringen, damit es kein böses Erwachen gibt am 16.01.!

Klaus Schumacher
NSV-DV-Referent
Geschrieben am 02.01.2005 von Marcel Jünemann

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Nachtrag zum 21. Internationalen Böblinger Open

Es gibt Menschen, die können besser Ergebnislisten lesen als ich ;-). Deshalb hier die komplette Ergebnisliste des 21. Internationalen Opens in Böblingen aus niedersächsischer Sicht:

2.Ilja Schneider, HSK-Post Hannover, 7½ Pkte aus 9, 30.Peter Schönberger (Caissa Schwarmstedt) 6 Pkte, 46.Dennes Abel, HSK-Post Hannover, 5½ Pkte, 70.Nikolas Nüsken, HSK-Post Hannover, 5 Pkte, 82.Lukas Hoffmann, HSK-Post Hannover, 5 Pkte, 89.Helene Romakin, HSK-Post Hannover, 5 Pkte, Ulli Reyer, HSK-Post Hannover, 5 Pkte und 101.Nadine Ziemann (SC 81 Schneverdingen) 4½ Pkte bei insgesamt 241 Teilnehmern.

Ich hoffe, ich habe jetzt keinen übersehen habe. Wenn doch, bitte Info.

Quelle:Ergebnisseite des 21. Internationalen Böblinger Opens

Nach Informationen von Nadine Ziemann.
Geschrieben am 02.01.2005 von Marcel Jünemann

Aus dem Archiv

Ilja Schneider (HSK-Post Hannover) geteilter 1. beim 21. Internat. Böblinger Open

Der (noch) titellose 20-jährige Ilja Schneider konnte den geteilten 1.Platz beim 21. Internationales Böblinger Open 2004 belegen . Er wurde nur von IM Michael Hoffmann (Aljechin Solingen) aufgrund der schlechteren Buchholzwertung auf Platz 2 verdrängt und lies zahlreiche GM's, IM's, FM's und eine WGM hinter sich. Es waren auch noch weitere Spieler des HSK-Post SV Hannover am Start.
Weitere Niedersachsen konnte ich nicht entdecken :-).

Weitere Infos auf der Turnierseite.

Anm.: Wenn Sie, niedersächsischer Schachfreund, auch eine gute Platzierung erzielt haben, bitte eine kurze Info. Ich veröffentliche Sie gerne. Bitte haben sie Verständnis, wenn ich Ihre gute Platzierung nicht 'entdecke'. Ich kann leider nicht den ganzen Tag auf den Schachseiten surfen.Schade eigentlich...
Geschrieben am 01.01.2005 von Marcel Jünemann

Aus dem Archiv

Ilja Schneider (HSK-Post Hannover) geteilter 1. beim 21. Internat. Böblinger Open

Der (noch) titellose 20-jährige Ilja Schneider konnte den geteilten 1.Platz beim 21. Internationales Böblinger Open 2004 belegen . Er wurde nur von IM Michael Hoffmann (Aljechin Solingen) aufgrund der schlechteren Buchholzwertung auf Platz 2 verdrängt und lies zahlreiche GM's, IM's, FM's und eine WGM hinter sich. Es waren auch noch weitere Spieler des HSK-Post SV Hannover am Start.
Weitere Niedersachsen konnte ich nicht entdecken :-).

Weitere Infos auf der Turnierseite.

Anm.: Wenn Sie, niedersächsischer Schachfreund, auch eine gute Platzierung erzielt haben, bitte eine kurze Info. Ich veröffentliche Sie gerne. Bitte haben sie Verständnis, wenn ich Ihre gute Platzierung nicht 'entdecke'. Ich kann leider nicht den ganzen Tag auf den Schachseiten surfen.Schade eigentlich...
Geschrieben am 01.01.2005 von Marcel Jünemann
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